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Auftrag über 40 Millionen Euro: Ab 2023 rollen 30 Elektrobusse durch Dortmund


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Ab 2023 rollen 30 Elektrobusse durch Dortmund

Von t-online, nhe

14.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Elektrobus der Firma Solaris: Ab März 2023 sollen sie durch Dortmund Rollen.
Elektrobus der Firma Solaris: Ab März 2023 sollen sie durch Dortmund Rollen. (Quelle: Solaris/DSW21)
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Die Dortmunder Stadtwerke rüsten mit Blick auf eine nachhaltige Elektromobilität im ÖPNV auf. Sie haben die Produktion von 30 Elektro-Bussen in Auftrag gegeben.

Auf den Buslinien 470, 440 und 437 werden in Dortmund ab voraussichtlich März 2023 insgesamt 30 Elektro-Busse auf den Straßen unterwegs sein. Das teilen die Dortmunder Stadtwerke (DSW21) mit. Von Mengede bis nach Sölde – einmal quer durch die Stadt – sollen die Bürger "die Elektromobilität hautnah erleben".

Die Fahrzeuge sollen bereits zum Ende des Jahres in Dortmund eintreffen und in einen intensiven Probebetrieb gehen. Die Stadtwerke geben dafür rund 40 Millionen Euro aus. 24 Millionen Euro investieren sie selbst, 13,6 Millionen Euro stammen aus Fördergeldern vom Bundesumweltministerium und 4,2 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen.

30 neue Busse für Dortmund: "Großer Schritt Richtung Elektromobilität"

Laut DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung mache man mit Blick auf die Klimafreundlichkeit und die Elektromobilität in Dortmund einen "großen Schritt vorwärts", außerdem reduziere man den Lärm- und Schadstoff-Ausstoß. Betriebsleiter Ralf Habbes fügt hinzu: "Unser oberstes Ziel ist, dass möglichst viele Fahrgäste von der Elektromobilität profitieren können". Daher sei die stark frequentierte und 300 Kilometer lange Linienverknüpfung 470-440-437 ausgewählt worden

Doch wie lange halten die Batterien? Auf der Strecke sei keine Nachladung notwendig, heißt es diesbezüglich seitens DSW21. Für ein verlässliches Angebot seien hohe Reichweiten und eine Schnellladefähigkeit wichtig. Ausgangspunkt sei der Betriebshof in Brünninghausen: "Da wir auf ein zentrales Lade-Konzept setzen, können die Busse hier einmal täglich gegen einen frisch aufgeladenen Bus ausgetauscht werden", so Habbes. Auch bei Sonderveranstaltungen können sie demnach flexibel eingesetzt werden.

Dafür rüsten die Unternehmen Ekoenergetyka (Polen) und Omexom Frankenluk (Deutschland) den Betriebshof mit der notwendigen Infrastruktur auf: Stromversorgung, Ladepunkte, Werkstätten, Abstellflächen. Außerdem gibt es Schulungen für Mitarbeiter. Das Unternehmen Solaris wird die Busse produzieren. Es ist einer der führenden Bus-Hersteller in Europa.

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Verwendete Quellen
  • DSW21: Pressemitteilung vom 14. März 2022
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