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Inflationsrate in Thüringen bei 4,1 Prozent

Von dpa
05.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Inflationsrate - Kraftstoffpreise
Ein Auto wird betankt. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Verbraucherpreise in Thüringen haben im September weiter angezogen. Sie lagen 4,1 Prozent höher als vor einem Jahr. Im August hatte die Inflationsrate im Freistaat noch bei 3,8 Prozent gelegen. Vor allem Kraftstoffe, Heizöl und viele Dienstleistungen erwiesen sich als Preistreiber. Das geht aus Angaben des Statistischen Landesamtes von Dienstag hervor. Es sei zu einem deutlichen Anstieg der Preise in fast allen Bereichen des privaten Verbrauchs gekommen.

Damit setzte sich der Trend der vergangenen Monate fort. Dabei wirkten sich das Ende der Mehrwertsteuersenkung zum 1. Januar, die Einführung der CO2-Bepreisung sowie niedrige Preise für Mineralölprodukte im vergangenen Jahr aus.

Besonders hohe Steigerungsraten ermittelten die Testeinkäufer des Landesamtes bei Heizöl mit plus 44,2 Prozent, Kraftstoffen mit plus 28,1 Prozent und Fernwärme mit plus 11,9 Prozent im Vergleich zu September 2020. Strom war dagegen um 1,5 Prozent günstiger als vor einem Jahr.

Teurer wurden auch Dienstleistungen wie Rechtsanwalts- oder Passgebühren, die im Schnitt um 7,6 Prozent stiegen. Leistungen sozialer Einrichtungen verteuerten sich um 7,4 Prozent und Waren und Dienstleistungen für die Körperpflege um 6,1 Prozent. Für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke mussten die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen - mit Mehrkosten von im Durchschnitt 4,7 Prozent.

Im Vergleich zum August erhöhten sich die Verbraucherpreise um durchschnittlich 0,1 Prozent.

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