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Th├╝ringer Apotheker rechnen nicht mit schnellem Impfstart

Von dpa
08.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Apotheken in Th├╝ringen
Blick auf die Hausfassade einer Apotheke in Gro├čengottern. (Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Th├╝ringer Apothekerverband geht nicht davon aus, dass die Apotheken im Freistaat zeitnah in die Corona-Impfkampagne einsteigen. "Realistisch ist das meiner Meinung nach erst nach der vierten Welle im ersten Quartal 2022", sagte der Verbandsvorsitzende Stefan Fink der Deutschen Presse-Agentur. Voraussetzung sei eine theoretische und eine praktische Qualifizierung durch einen Arzt. Die praktische Qualifizierung habe aber noch keiner der Apotheker.

Wie viele der Th├╝ringer Apotheken sich ├╝berhaupt beteiligen wollen, k├Ânne er nicht absch├Ątzen. "Das werden nur die Apotheken machen, die das personell stemmen k├Ânnen." Au├čerdem sei noch nicht gekl├Ąrt, ob das Impfen f├╝r die Apotheken lukrativ sein wird. Die finanzielle Verg├╝tung m├╝sse im Verh├Ąltnis zu Arbeit und Aufwand stehen. Au├čerdem seien die Apotheken durch Impfstoffbeschaffungen, Ausstellungen von Impf-Zertifikaten und dem Betrieb von Teststellen in der Pandemie schon sehr ausgelastet. "Wir haben Arbeit bis unter die Kinnlade."

Bund und L├Ąnder hatten vergangene Woche beschlossen, dass der Kreis derjenigen, die impfen d├╝rfen, ├╝ber ├ärzte hinaus deutlich ausgeweitet werden soll. So soll etwa eine Gesetzes├Ąnderung folgen, um Apotheken, Zahn├Ąrzte und weitere in diesen "Kreis der Berechtigten" aufzunehmen.

Fink machte deutlich, dass neben der Finanzierung noch weitere Punkte offen seien. So stelle sich die Frage, ob f├╝r das Impfen eine Beratungsecke ausreicht, oder ob es einen abgeschlossenen Raum braucht - und ob in diesem dann flie├čend Wasser notwendig ist. Auch Arbeitsschutzma├čnahmen m├╝ssten im Gesetzestext gekl├Ąrt werden.

Die Kassen├Ąrztliche Vereinigung hatte sich angesichts gedrosselter Impfstoff-Lieferungen zuletzt skeptisch gezeigt, ob das Einbinden von Apotheken das Impftempo erh├Âhe. "Knapp ist nicht das Personal, sondern der Impfstoff", hatte eine Sprecherin gesagt. Wenn man nun das rare Gut auf mehr Stellen verteile, bedeute das nicht unbedingt, dass mehr Impfungen stattfinden.

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