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Karlsruhe: Straßen gesperrt – wo die Kröten jetzt wandern

Auswirkungen auf Verkehr  

Frösche erwachen – Straßen und Wege werden gesperrt

20.02.2020, 16:37 Uhr | t-online.de

Karlsruhe: Straßen gesperrt – wo die Kröten jetzt wandern. Eine Kröte auf der Straße: In Karlsruhe wandern derzeit Amphibien. (Quelle: imago images/Symbolbild/VIADATA)

Eine Kröte auf der Straße: In Karlsruhe wandern derzeit Amphibien. (Quelle: Symbolbild/VIADATA/imago images)

In Karlsruhe sind die Frösche, Molche und Kröten aus dem Winterschlaf erwacht und haben sich bereits auf Wanderung gemacht. Das hat Auswirkungen auf Spaziergänger, Rad- und Autofahrer. 

Wenn es wärmer wird, erwachen in Karlsruhe Kröten, Lurche und Frösche aus der Winterstarre. Darauf weisen deren Wanderungen zu den Laichgewässern hin, meldet die Stadt Karlsruhe auf ihrer Webseite.

So sollen schon seit Mitte Januar die Springfrösche wandern. Laut Nabu hängt das mit den milden Temperaturen und dem vielen Regen zusammen. Eine verstärkte Wanderung von Molchen wurde in Karlsruhe ebenfalls registriert.

Autofahrer sollten vorsichtig sein

Der größere Schub an wandernden Erdkröten hat jetzt begonnen, warnt die Stadt. Auf ihren Wanderungen müssen die Tiere Straßen überqueren, weshalb nicht nur für Autofahrer Vorsicht gilt. Viele Straßen und Wege könnten deshalb gesperrt werden.

"Die bekannten Wanderstrecken an der B3 bei Grötzingen, am Regenrückhaltebecken Durlach und am Rosenhof Neureut werden deshalb betreut", heißt es von der Stadt. Die Straße durch den Weiherwald sowie die Jean-Ritzert-Straße am Turmberg sind nachts teilweise gesperrt. Hinweisschilder sollen die Bürger darüber informieren.

Straßen und Wege gesperrt

Wandernde Erdkröten werden auch im Schlossgarten sowie in Hohenwettersbach erwartet. Deshalb sind im Schlosspark Wegsperrungen geplant.

Radfahrer sollen außerdem am Mastweideweg in Durlach acht geben – hier queren viele Molche. Laut Stadt ist mit Sperrungen auch am Neureuter Heidesee auf der Straße "Alte Bahnlinie" zu rechnen.

Die Stadt bittet um Rücksicht, denn bei entsprechenden Witterungsbedingungen könnten die Tiere sich auch ganz spontan auf Wanderung begeben.

Verwendete Quellen:

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