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Unternehmen melden Rekordhoch an unbesetzten Stellen

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Arbeitsmarkt
Die Silhouette eines Bauarbeiters zeichnet sich vor dem verfÀrbten Morgenhimmel ab. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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In sÀchsischen Unternehmen gibt es so viele unbesetzte Stellen wie seit Jahren nicht mehr. Auf 1000 BeschÀftigte kommen 64 offene Stellen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten FachkrÀftemonitoring 2022 der Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie der Handwerkskammern (HWK) hervorgeht. Mehr als die HÀlfte der rund 1200 befragten Unternehmen meldeten demnach rund 3900 vakante Stellen. Besonders betroffen sind Bau- und Handwerksbetriebe sowie die Dienstleistungsbranche. Den bisherigen Höchstwert verzeichneten die Kammern in 2018 mit 52 offenen Stellen je 1000 BeschÀftigte. Das Monitoring gibt es seit dem Jahr 2001.

FĂŒr etwa vier von zehn offenen Stellen wird branchenĂŒbergreifend nach Facharbeitern und Gesellen gesucht. Viele Unternehmen mĂŒssen zudem AbgĂ€nge von Mitarbeitern ausgleichen, die sich etwa in die Rente verabschiedeten. Wenn kein Ersatz gefunden wird, muss die bestehende Belegschaft kompensieren. "Doch das darf keine Dauerlösung sein, da das unter anderem zu einem erhöhten Krankenstand fĂŒhrt", warnte Matthias Forßbohm, PrĂ€sident der HWK zu Leipzig. Insbesondere kleinere Unternehmen mĂŒssten deshalb bei der Personalarbeit unterstĂŒtzt werden, um auf den demografischen Wandel besser reagieren zu können.

Ein knappes Drittel der befragten Unternehmen plant deshalb, Personal aus dem Ausland einzustellen. Den Wenigsten seien aber die Möglichkeiten des seit MĂ€rz 2020 geltenden FachkrĂ€fteeinwanderungsgesetzes bekannt. Viele fĂŒhrten etwaige Sprachbarrieren immer noch als grĂ¶ĂŸtes Hindernis an. Mehr als jedes dritte Unternehmen beschĂ€ftigt dem Bericht zufolge jedoch schon auslĂ€ndische Mitarbeiter.

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