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Stuttgarter Klinik-Chef: "Krankenhäuser sind in vierter Welle"

Stuttgarter Klinik-Chef  

"Krankenhäuser sind in vierter Welle"

20.09.2021, 13:21 Uhr | dpa

Stuttgarter Klinik-Chef: "Krankenhäuser sind in vierter Welle". Jan Steffen Jürgensen, Vorstandsvorsitzender des Klinikum Stuttgart, steht im Klinikum Stuttgart (Archivbild): Die Kliniken befinden sich seiner Ansicht nach bereits in der vierten Corona-Welle. (Quelle: dpa/Marijan Murat)

Jan Steffen Jürgensen, Vorstandsvorsitzender des Klinikum Stuttgart, steht im Klinikum Stuttgart (Archivbild): Die Kliniken befinden sich seiner Ansicht nach bereits in der vierten Corona-Welle. (Quelle: Marijan Murat/dpa)

Der nächste Corona-Herbst steht bevor und in vielem Krankenhäusern bereitet man sich auf steigende Patientenzahlen vor. Der Chef des Klinikums in Stuttgart sieht die Krankenhäuser schon in der vierten Welle.

Der Leiter des Stuttgarter Klinikums, Jan Steffen Jürgensen, sieht die Krankenhäuser in der Landeshauptstadt in einer vierten Corona-Welle. "Wir werden eine vierte Welle sehen, sind eigentlich schon drin", sagte Jürgensen in einem am Montag von der Stadt Stuttgart veröffentlichten Video. Die größte Aufgabe sei nun, "den Routine-Betrieb für alle anderen ohne Einschränkungen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den Covid-Kranken gerecht zu werden."

Auch in Stuttgart "Luft nach oben" bei der Impfkampagne

Im Stuttgarter Klinikum würden derzeit 32 an Covid-19 Erkrankte stationär behandelt, 14 davon auf der Intensivstation. Nun bleibe zu hoffen, "dass die vierte Welle flach ausfällt", sagte Jürgensen. "Da können alle ihren Beitrag dazu leisten."

Deutschland hinke im europaweiten Vergleich bei der Immunität bislang hinterher, weil sich weniger Menschen mit dem Coronavirus angesteckt hätten und die Impfquote niedriger als in anderen Ländern sei. "Wir haben eine erfolgreiche Impfkampagne, aber noch ganz viel Luft nach oben", sagte Jürgensen. "Ich drücke die Daumen, dass sich ganz viele noch entscheiden, die Impfung wahrzunehmen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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