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Formel 1: So sehen die Autos der zehn Teams 2023 aus


Das sind die Autos 2023

Es geht wieder los! Mit dem Rennen in Bahrain startet die Formel 1 in die neue Saison 2023. Kontrukteursweltmeister Red Bull mit Fahrerweltmeister Max Verstappen will seine Titel verteidigen. Ferrari wird das mit neuem Teamchef (Fred Vasseur) und seinem Top-Fahrer Charles Leclerc versuchen zu verhindern. Und auch Mercedes um den siebenmaligen Weltmeister Lewis Hamilton will nach einem schwachen Vorjahr wieder in den Titelkampf eingreifen. Oder schafft ein anderes der insgesamt zehn Teams die Überraschung? Das sind die Autos, die in diesem Jahr auf Zeitenjagd gehen:
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Quelle: IMAGO/HOCH ZWEI

Es geht wieder los! Mit dem Rennen in Bahrain startet die Formel 1 in die neue Saison 2023. Konstrukteursweltmeister Red Bull mit Fahrerweltmeister Max Verstappen will seine Titel verteidigen. Ferrari wird das mit neuem Teamchef (Fred Vasseur) und seinem Top-Fahrer Charles Leclerc versuchen, zu verhindern. Und auch Mercedes um den siebenmaligen Weltmeister Lewis Hamilton will nach einem schwachen Vorjahr wieder in den Titelkampf eingreifen. Oder schafft ein anderes der insgesamt zehn Teams die Überraschung? Das sind die Autos, die in diesem Jahr auf Zeitenjagd gehen.

Red Bull: Der Weltmeister aus dem vergangenen Jahr prÀsentierte seinen "RB19" in diesem Jahr im Rahmen eines aufwendig geplanten Events in New York. Mit der weiterentwickelten Version ihres Weltmeister-Autos aus dem Vorjahr soll die Verteidigung des Titels in der Teamwertung und des Fahrertitels durch Max Verstappen gelingen. Optisch hat sich am Auto im Vergleich zum letzten Jahr jedenfalls nicht viel geÀndert. Red Bull setzt weiter auf seine traditionelle Farbkombination aus Blau, Gelb und Rot.
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Quelle: Mike Coppola/gettyimages

Red Bull: Der Weltmeister aus dem vergangenen Jahr prÀsentierte seinen "RB19" in diesem Jahr im Rahmen eines aufwendig geplanten Events in New York. Mit der weiterentwickelten Version ihres Weltmeister-Autos aus dem Vorjahr soll die Verteidigung des Titels in der Teamwertung und des Fahrertitels durch Max Verstappen gelingen. Optisch hat sich am Auto im Vergleich zum letzten Jahr jedenfalls nicht viel geÀndert. Red Bull setzt weiter auf seine traditionelle Farbkombination aus Blau, Gelb und Rot.

Ferrari baute nach zwei vollkommen verkorksten Jahren im letzten Jahr wieder ein siegfĂ€higes Auto und war noch Red Bulls stĂ€rkster Konkurrent um die Weltmeisterschaft. Etliche Strategiefehler sorgten am Ende jedoch dafĂŒr, dass der Titelkampf nie richtig spannend wurde – und kosteten Teamchef Mattia Binotto den Job. Mit Fred Vasseur (im Hintergrund, Mitte) und der unverĂ€nderten Fahrerpaarung aus Charles Leclerc (r.) und Carlos Sainz (l.) soll in diesem Jahr der Angriff auf den Titel gelingen. Optisch kommt der "SF-23" wieder im rot-schwarzen Look daher.
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Quelle: IMAGO/Ferrari Media House/Insidefoto

Ferrari baute nach zwei vollkommen verkorksten Jahren 2022 wieder ein siegfĂ€higes Auto und war noch Red Bulls stĂ€rkster Konkurrent um die Weltmeisterschaft. Etliche Strategiefehler sorgten am Ende jedoch dafĂŒr, dass der Titelkampf nie richtig spannend wurde – und kosteten Teamchef Mattia Binotto den Job. Mit Fred Vasseur (im Hintergrund, Mitte) und der unverĂ€nderten Fahrerpaarung aus Charles Leclerc (r.) und Carlos Sainz (l.) soll in diesem Jahr der Angriff auf den Titel gelingen. Optisch kommt der "SF-23" wieder im traditionellen rot-schwarzen Look daher.

Mercedes: Der deutsche Rennstall war der Dominator des letzten Jahrzehnts. Von 2014 bis 2021 gewann Mercedes achtmal hintereinander die Kontrukteurswertung, von 2014 bis 2020 fuhr auch der Fahrerweltmeister jeweils ein Auto mit dem Stern auf der Nase. Doch die umfangreichen RegelĂ€nderungen zur Saison 2022 brachten den Rennstall ins Stolpern. Das Auto konnte ĂŒber weite Strecken nicht mit Red Bull und Ferrari mithalten. Erst beim vorletzten Rennen in Brasilien gelang der erste und einzige Sieg. Mit dem "W14" will Mercedes seine Fahrer Lewis Hamilton und George Russell wieder um den Titel kĂ€mpfen lassen. DafĂŒr wurde auch die traditionell silberne Lackierung wieder gestrichen. Der Bolide kommt wie 2020 und 2021 in Schwarz daher.
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Quelle: IMAGO/Zak Mauger

Mercedes: Der deutsche Rennstall war der Dominator des letzten Jahrzehnts. Von 2014 bis 2021 gewann Mercedes achtmal hintereinander die Kontrukteurswertung, von 2014 bis 2020 fuhr auch der Fahrerweltmeister jeweils ein Auto mit dem Stern auf der Nase. Doch die umfangreichen RegelĂ€nderungen zur Saison 2022 brachten das Team ins Stolpern. Das Auto konnte ĂŒber weite Strecken nicht mit Red Bull und Ferrari mithalten. Erst beim vorletzten Rennen in Brasilien gelang der erste und einzige Sieg. Mit dem "W14" will Mercedes seine Fahrer Lewis Hamilton und George Russell wieder um den Titel kĂ€mpfen lassen. DafĂŒr wurde auch die traditionell silberne Lackierung wieder gestrichen. Der Bolide kommt wie 2020 und 2021 in Schwarz daher.

Alpine: Der französische Rennstall machte im vergangenen Jahr einen Schritt nach vorne. Im Kampf um Platz vier in der Konstrukteurswertung setzten sie sich gegen Rivale McLaren durch. In diesem Jahr soll mit dem "A523" dann auch die LĂŒcke zu den drei Top-Teams geschlossen werden. Dazu setzt das Team, wie schon im vergangenen Jahr, auf zwei unterschiedliche Lackierungen. WĂ€hrend das Auto in den ersten drei Saisonrennen im Pink vom Sponsor "BWT" daherkommt...
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Quelle: Alpine

Alpine: Der französische Rennstall machte im vergangenen Jahr einen Schritt nach vorne. Im Kampf um Platz vier in der Konstrukteurswertung setzten sie sich gegen Rivale McLaren durch. In diesem Jahr soll mit dem "A523" dann auch die LĂŒcke zu den drei Top-Teams geschlossen werden. Dazu setzt das Team, wie schon im vergangenen Jahr, auf zwei unterschiedliche Lackierungen. WĂ€hrend das Auto in den ersten drei Saisonrennen im Pink vom Sponsor "BWT" daherkommt...

...kehrt fĂŒr den Rest des Jahres dann das Alpine-typische Blau als Hauptfarbe zurĂŒck.
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Quelle: IMAGO/nordphoto GmbH / Bratic

...kehrt fĂŒr den Rest des Jahres dann das Alpine-typische Blau als Hauptfarbe zurĂŒck.

McLaren: WĂ€hrend der britische Traditionsrennstall 2021 noch regelmĂ€ĂŸig um PodestplĂ€tze mitfahren konnte, folgte 2022 der RĂŒckschlag. Nur ein Podestplatz, das Duell mit Alpine um Platz vier in der Konstrukteurswertung ging verloren. In diesem Jahr soll Top-Fahrer Lando Norris und Neuzugang Oscar Piastri ein besseres Auto geboten werden. Optisch setzt das Team dabei wieder auf sein markantes Orange in Kombination mit Schwarz und etwas Hellblau.
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Quelle: IMAGO/Steven Tee

McLaren: WĂ€hrend der britische Traditionsrennstall 2021 noch regelmĂ€ĂŸig um PodestplĂ€tze mitfahren konnte, folgte 2022 der RĂŒckschlag. Nur ein Podestplatz, das Duell mit Alpine um Platz vier in der Konstrukteurswertung ging verloren. In diesem Jahr soll Top-Fahrer Lando Norris und Neuzugang Oscar Piastri ein besseres Auto geboten werden. Optisch setzt das Team dabei wieder auf sein markantes Orange in Kombination mit Schwarz und etwas Hellblau.

Alfa Romeo Sauber: Der Rennstall mit Sitz in der Schweiz gehört jedes Jahr zu den Teams, die im Mittelfeld um die Positionen kĂ€mpfen. Im vergangenen Jahr verkĂŒndete Audi die Übernahme des Teams. Ab 2026 sollen dann die vier Ringe auf die Nase lackiert werden. Auch fĂŒr dieses Jahr mĂŒssen sich Fans des Rennstalls an eine VerĂ€nderung gewöhnen: Aus dem rot-weißen Flitzer aus dem vergangenen Jahr ist dieses Mal ein rot-schwarzer Bolide geworden.
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Quelle: IMAGO/Xavi Bonilla

Alfa Romeo Sauber: Der Rennstall mit Sitz in der Schweiz gehört jedes Jahr zu den Teams, die im Mittelfeld um die Positionen kĂ€mpfen. Im vergangenen Jahr verkĂŒndete Audi die Übernahme des Teams. Ab 2026 sollen dann die vier Ringe auf die Nase lackiert werden. Auch fĂŒr dieses Jahr mĂŒssen sich Fans des Rennstalls an eine VerĂ€nderung gewöhnen: Aus dem rot-weißen Flitzer aus dem vergangenen Jahr ist dieses Mal ein rot-schwarzer Bolide geworden.

Aston Martin: Nachdem MilliardĂ€r Lawrence Stroll das bis dahin unter dem Namen "Racing Point" bekannte Team zur Saison 2021 ĂŒbernommen und ihm den "Aston Martin"-Stempel aufgedrĂŒckt hatte, forderte er nicht weniger als eine "Sechs-Sterne-Saison". Dazu wurde mit Sebastian Vettel sogar ein viermaliger Weltmeister ins Team geholt. Es folgten jedoch zwei Jahre im hinteren Mittelfeld der Formel 1. Vettel beendete seine Karriere nach der vergangenen Saison und das Team kaufte mit Fernando Alonso einen weiteren Ex-Weltmeister ein. In diesem Jahr soll nun endlich der Angriff auf die vorderen PlĂ€tze gelingen. Wie in den vergangenen Jahren schon in der Mettalic-Version des "British Racing Green".
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Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Erlhof

Aston Martin: Nachdem MilliardĂ€r Lawrence Stroll das bis dahin unter dem Namen "Racing Point" bekannte Team zur Saison 2021 ĂŒbernommen und ihm den "Aston Martin"-Stempel aufgedrĂŒckt hatte, forderte er nicht weniger als eine "Sechs-Sterne-Saison". Dazu wurde mit Sebastian Vettel sogar ein viermaliger Weltmeister ins Team geholt. Es folgten jedoch zwei Jahre im hinteren Mittelfeld der Formel 1. Vettel beendete seine Karriere nach der vergangenen Saison, das Team kaufte mit Fernando Alonso einen weiteren Ex-Weltmeister ein. In diesem Jahr soll nun endlich der Angriff auf die vorderen PlĂ€tze gelingen. Wie in den vergangenen Jahren schon in der Metallic-Version des "British Racing Green".

Haas: Das amerikanische Team war in den vergangenen zwei Saisons die Heimat des deutschen Piloten Mick Schumacher. Nach einem Katastrophen-Jahr 2021 und dem letzten Platz in der Konstrukteurswertung, ging es in der vergangenen Saison einen großen Schritt nach vorne. Zu mehr als Platz acht reichte es auch nicht, weil Schumacher zu inkonstant war. Entsprechend wurde er fĂŒr dieses Jahr mit Nico HĂŒlkenberg durch einen erfahreneren deutschen Piloten ersetzt. Optisch gibt es ebenfalls eine VerĂ€nderung: In das rot-weiße Design der vergangenen Saison haben sich in diesem Jahr große Schwarzanteile eingeschlichen.
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Quelle: IMAGO/HOCH ZWEI

Haas: Das amerikanische Team war in den vergangenen zwei Saisons die Heimat des deutschen Piloten Mick Schumacher. Nach einem desaströsen Jahr 2021 und dem letzten Platz in der Konstrukteurswertung ging es in der vergangenen Saison einen großen Schritt nach vorne. Zu mehr als Platz acht reichte es auch nicht, weil Schumacher zu inkonstant war. Entsprechend wurde er fĂŒr dieses Jahr mit Nico HĂŒlkenberg durch einen erfahreneren, ebenfalls deutschen Piloten ersetzt. Auch optisch gibt es eine VerĂ€nderung: In das rot-weiße Design der vergangenen Saison haben sich in diesem Jahr große Schwarzanteile eingeschlichen.

Alpha Tauri: Das zweite und deutlich kleinere Team des Red-Bull-Unternehmens wurde hĂ€ufig genutzt, um jungen Fahrern den Einstieg in die Formel 1 zu ermöglichen. So starteten spĂ€tere Weltmeister im Red Bull, wie Sebastian Vettel und Max Verstappen, ihre Karrieren als Stammpiloten in der Formel 1 bei Alpha Tauri (bis 2019 noch unter dem Namen Toro Rosso). Auch in diesem Jahr sind mit Nyck de Vries und Yuki Tsunoda zwei unerfahrenere Piloten am Start. Farblich setzt das Team auf das bewĂ€hrte Weiß-Blau. Ein neuer Sponsor fĂŒgt dem Design noch einige Rot-Akzente hinzu.
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Quelle: IMAGO/Jerry Andre

Alpha Tauri: Das zweite und deutlich kleinere Team des Red-Bull-Unternehmens wurde hĂ€ufig genutzt, um jungen Fahrern den Einstieg in die Formel 1 zu ermöglichen. So starteten spĂ€tere Weltmeister wie Sebastian Vettel und Max Verstappen ihre Karrieren als Stammpiloten in der Formel 1 bei Alpha Tauri (bis 2019 noch unter dem Namen Toro Rosso), ehe sie dann bei Red Bull den Titel gewinnen konnten. Auch in diesem Jahr sind mit Nyck de Vries und Yuki Tsunoda zwei unerfahrenere Piloten am Start. Farblich setzt das Team auf das bewĂ€hrte Weiß-Blau. Ein neuer Sponsor fĂŒgt dem Design noch einige Rot-Akzente hinzu.

Williams: Seit Jahren hĂ€ngt der traditionsreiche britische Rennstall, der einst regelmĂ€ĂŸig um die Weltmeisterschaft kĂ€mpfte, am Ende des Feldes fest. FĂŒr diese Saison holte sich das Team einen neuen Chef: James Vowles war jahrelang fĂŒr die Ă€ußerst erfolgreiche Strategie-Abteilung von Mercedes zustĂ€ndig und soll nun die lang ersehnte Verbesserung bei Williams herbeifĂŒhren. Optisch setzt das Team hingegen auf KontinuitĂ€t: Es bleibt grĂ¶ĂŸtenteils bei der Lackierung aus unterschiedlichen Blautönen, wie schon in der vergangenen Saison.
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Quelle: IMAGO/Jerry Andre

Williams: Seit Jahren hĂ€ngt der traditionsreiche britische Rennstall, der einst regelmĂ€ĂŸig um die Weltmeisterschaft kĂ€mpfte, am Ende des Feldes fest. FĂŒr diese Saison holte sich das Team einen neuen Chef: James Vowles war jahrelang fĂŒr die Ă€ußerst erfolgreiche Strategie-Abteilung von Mercedes zustĂ€ndig und soll nun die lang ersehnte Verbesserung bei Williams herbeifĂŒhren. Optisch setzt das Team hingegen auf KontinuitĂ€t: Es bleibt grĂ¶ĂŸtenteils bei der Lackierung aus unterschiedlichen Blautönen, wie schon in der vergangenen Saison.


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