Das sind alle Weltmeister der Formel 1

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Lewis Hamilton sicherte sich 2008 seinen ersten WM-Titel. Im Alter von nur 23 Jahren fuhr er im McLaren-Mercedes allen anderen davon und kürte sich zum jüngsten Formel-1-Champion, bis Vettel ihm diesen Rekord wegschnappte. 2014 folgte sein erster Titel mit Mercedes, 2015, 2017, 2018 und 2019 ließ er vier weitere folgen. Bis zum Rekordweltmeister Michael Schuhmacher fehlt Hamilton noch ein WM-Titel.
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Lewis Hamilton sicherte sich 2008 seinen ersten WM-Titel. Im Alter von nur 23 Jahren fuhr er im McLaren-Mercedes allen anderen davon und kürte sich zum jüngsten Formel-1-Champion, bis Vettel ihm diesen Rekord wegschnappte. 2014 folgte sein erster Titel mit Mercedes, 2015, 2017, 2018 und 2019 ließ er vier weitere folgen. Bis zum Rekordweltmeister Michael Schuhmacher fehlt Hamilton noch ein WM-Titel.

Nico Rosberg holte sich 2016 im Mercedes den Titel. Nur wenige Tage nach dem Sieg gab Rosberg das Ende seiner Formel-1-Karriere bekannt.
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Nico Rosberg holte sich 2016 im Mercedes den Titel. Nur wenige Tage nach dem Sieg gab Rosberg das Ende seiner Formel-1-Karriere bekannt.

Sebastian Vettel ist der jüngste Formel-1-Weltmeister der Geschichte. Mit 23 Jahren holte sich der Hesse mit dem Red-Bull-Team den Titel der Saison 2010. Diesen Triumph konnte er 2011, 2012 und 2013 wiederholen. Damit ist Vettel auch der jüngste Vierfach-Weltmeister und neben Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio der einzige Pilot, der vier Mal in Folge triumphieren konnte. Nach Schumacher war er der zweite Deutsche auf dem Thron der Königsklasse des Motorsports.
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Sebastian Vettel ist der jüngste Formel-1-Weltmeister der Geschichte. Mit 23 Jahren holte sich der Hesse mit dem Red-Bull-Team den Titel der Saison 2010. Diesen Triumph konnte er 2011, 2012 und 2013 wiederholen. Damit ist Vettel auch der jüngste Vierfach-Weltmeister und neben Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio der einzige Pilot, der vier Mal in Folge triumphieren konnte. Nach Schumacher war er der zweite Deutsche auf dem Thron der Königsklasse des Motorsports.

Jenson Button war der Überraschungs-Weltmeister der Saison 2009. Mit dem neuen Team von Superhirn Ross Brawn, Brawn GP, fuhr er auf Anhieb an die Spitze der Gesamtabrechnung. Button ist seit 2000 Formel-1-Pilot und gewann den Titel im Alter von 29 Jahren.
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Jenson Button war der Überraschungs-Weltmeister der Saison 2009. Mit dem neuen Team von Superhirn Ross Brawn, Brawn GP, fuhr er auf Anhieb an die Spitze der Gesamtabrechnung. Button ist seit 2000 Formel-1-Pilot und gewann den Titel im Alter von 29 Jahren.

Kimi Raikkönen ist der Weltmeister von 2007. Nach fünf Jahren im Mercedes ohne Titel wechselte der Finne zur Scuderia Ferrari und entschied die Saison für sich. Danach fuhr er noch zwei weitere Jahre im Renner mit dem springenden Pferd, konnte aber keine WM mehr gewinnen. Zwischen 2010 und 2012 fuhr Raikkönen regelmäßig Rallye-Wagen zu Schrott. Nach einer Saison bei Lotus, kehrte er 2014 zu Ferrari zurück. Seit 2019 fährt der Finne für Alfa Romeo Racing.
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Kimi Raikkönen ist der Weltmeister von 2007. Nach fünf Jahren im Mercedes ohne Titel wechselte der Finne zur Scuderia Ferrari und entschied die Saison für sich. Danach fuhr er noch zwei weitere Jahre im Renner mit dem springenden Pferd, konnte aber keine WM mehr gewinnen. Zwischen 2010 und 2012 fuhr Raikkönen regelmäßig Rallye-Wagen zu Schrott. Nach einer Saison bei Lotus, kehrte er 2014 zu Ferrari zurück. Seit 2019 fährt der Finne für Alfa Romeo Racing.

Fernando Alonso ist außer Michael Schumacher der einzige Fahrer, der in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends den Titel verteidigen konnte. 2005 und '06 stellt der Spanier den Renault auf die Pole-Position in der Gesamtwertung.
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Fernando Alonso ist außer Michael Schumacher der einzige Fahrer, der in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends den Titel verteidigen konnte. 2005 und '06 stellt der Spanier den Renault auf die Pole-Position in der Gesamtwertung.

Michael Schumacher ist der Rekord-Weltmeister der Formel 1. 1994 und '95 sicherte sich Schumi den Titel mit Bennetton. Von 2000 bis 2004 erhöhte er mit Ferrari seine Sammlung auf sieben. Nach vier Jahren Pause kehrte Schumacher 2010 im Alter von 41 Jahren zurück in die Königklasse des Motorsports. Mit Mercedes konnte er aber nicht an alte Erfolge anknüpfen.
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Michael Schumacher ist der Rekord-Weltmeister der Formel 1. 1994 und '95 sicherte sich Schumi den Titel mit Bennetton. Von 2000 bis 2004 erhöhte er mit Ferrari seine Sammlung auf sieben. Nach vier Jahren Pause kehrte Schumacher 2010 im Alter von 41 Jahren zurück in die Königklasse des Motorsports. Mit Mercedes konnte er aber nicht an alte Erfolge anknüpfen.

Mika Häkkinen war einer der größten Konkurrenten von Michael Schumacher. 1998 und '99 gewann er die Fahrerwertung im McLaren-Mercedes. In 161 Rennen stand der Finne 51 mal auf dem Treppchen, 20 mal ganz oben.
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Mika Häkkinen war einer der größten Konkurrenten von Michael Schumacher. 1998 und '99 gewann er die Fahrerwertung im McLaren-Mercedes. In 161 Rennen stand der Finne 51 mal auf dem Treppchen, 20 mal ganz oben.

Jacques Villeneuve fuhr von 1996 bis 2006 in der Formel 1. 1997 errang er den Weltmeister-Titel mit Williams-Renault. Aufgrund seiner wechselnden Haarfarben und dem Schlabberlook galt er als Paradiesvogel. Der Sohn des tödlich verunglückten Ferrari-Piloten Gilles Villeneuve ist einer der wenigen Rennfahrer, die sowohl die F1-Krone als auch die IndyCar-Serie gewann.
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Jacques Villeneuve fuhr von 1996 bis 2006 in der Formel 1. 1997 errang er den Weltmeister-Titel mit Williams-Renault. Aufgrund seiner wechselnden Haarfarben und dem Schlabberlook galt er als Paradiesvogel. Der Sohn des tödlich verunglückten Ferrari-Piloten Gilles Villeneuve ist einer der wenigen Rennfahrer, die sowohl die F1-Krone als auch die IndyCar-Serie gewann.

Damon Hill ist ebenfalls Sohn eines ehemaligen Rennfahrers. Sein Vater Graham wurde auch Weltmeister in der Königsklasse des Motorsports. Damon gelang dies im Wettstreit mit Michael Schumacher im Jahr 1996.
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Damon Hill ist ebenfalls Sohn eines ehemaligen Rennfahrers. Sein Vater Graham wurde auch Weltmeister in der Königsklasse des Motorsports. Damon gelang dies im Wettstreit mit Michael Schumacher im Jahr 1996.

Alain Prost ist einer der ganz Großen der Formel 1. Zwischen 1980 und 1993 gewann er mit McLaren und Williams viermal den Titel (1985, 1986, 1989, 1993). Außerdem wurde er ebenfalls viermal Vize-Weltmeister und gewann nach Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio mit 52 die meisten Grand Prix. Neben Niki Lauda ist er der einzige Pilot, der den Titel noch einmal nach seinem Comeback holte. Seine Rivalität zu Ayrton Senna ist legendär.
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Alain Prost ist einer der ganz Großen der Formel 1. Zwischen 1980 und 1993 gewann er mit McLaren und Williams viermal den Titel (1985, 1986, 1989, 1993). Außerdem wurde er ebenfalls viermal Vize-Weltmeister und gewann nach Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio mit 52 die meisten Grand Prix. Neben Niki Lauda ist er der einzige Pilot, der den Titel noch einmal nach seinem Comeback holte. Seine Rivalität zu Ayrton Senna ist legendär.

Nigel Mansell fuhr zwischen 1980 und 1995 in der Formel 1. 1992 wurde er im Williams-Renault Weltmeister. Sein Markenzeichen war der Schnauzbart. Der Brite war der erste Fahrer, der den Titel der Formel 1 und der IndyCar World Series gleichzeitig inne hatte.
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Nigel Mansell fuhr zwischen 1980 und 1995 in der Formel 1. 1992 wurde er im Williams-Renault Weltmeister. Sein Markenzeichen war der Schnauzbart. Der Brite war der erste Fahrer, der den Titel der Formel 1 und der IndyCar World Series gleichzeitig inne hatte.

Ayrton Senna ist die Ikone der Formel 1. Zweimal wurde der Brasilianer von Experten zum schnellsten Fahrer der Geschichte gewählt. Zwischen 1984 und 1994 holte er dreimal den Weltmeister-Titel in der Fahrerwertung (1988, 1990, 1991). Aufgrund seiner Künste bei Regen wurde er "The Magic" (Der Magische) genannt. Beim Großen Preis von San Marino 1994 verunglückte Senna tödlich.
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Ayrton Senna ist die Ikone der Formel 1. Zweimal wurde der Brasilianer von Experten zum schnellsten Fahrer der Geschichte gewählt. Zwischen 1984 und 1994 holte er dreimal den Weltmeister-Titel in der Fahrerwertung (1988, 1990, 1991). Aufgrund seiner Künste bei Regen wurde er "The Magic" (Der Magische) genannt. Beim Großen Preis von San Marino 1994 verunglückte Senna tödlich.

Noch ein Brasilianer, der in der Formel 1 Weltmeister wurde: Nelson Piquet errang den Titel zwischen 1978 und 1991 dreimal. 1981 und 1983 gelang ihm dies im Brabham, 1987 im Williams. Piquet war der erste Pilot, der die Fahrerwertung mit einem Turbomotor gewann.
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Noch ein Brasilianer, der in der Formel 1 Weltmeister wurde: Nelson Piquet errang den Titel zwischen 1978 und 1991 dreimal. 1981 und 1983 gelang ihm dies im Brabham, 1987 im Williams. Piquet war der erste Pilot, der die Fahrerwertung mit einem Turbomotor gewann.

Niki Lauda ist ebenfalls dreimaliger Weltmeister der Königsklasse des Motorsports. 1975 und 1977 bescherte der Österreicher der Scuderia Ferrari den Titel, 1984 war McLaren sein Arbeitgeber. Lauda startete seine Formel-1-Karriere 1971mit dem STP March Racing Team. 1975 verunglückte er auf dem Nürburgring und erlitt schwerste Brandverletzungen. Überraschend saß er bereits einen Monat später wieder im Cockpit und fuhr noch bis 1985. Heute sieht man Lauda als Experten im TV.
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Niki Lauda ist ebenfalls dreimaliger Weltmeister der Königsklasse des Motorsports. 1975 und 1977 bescherte der Österreicher der Scuderia Ferrari den Titel, 1984 war McLaren sein Arbeitgeber. Lauda startete seine Formel-1-Karriere 1971mit dem STP March Racing Team. 1975 verunglückte er auf dem Nürburgring und erlitt schwerste Brandverletzungen. Überraschend saß er bereits einen Monat später wieder im Cockpit und fuhr noch bis 1985. Heute sieht man Lauda als Experten im TV.

Keke Rosberg ist der Vater von Nico. Er schaffte, was sein Sohn noch erreichen möchte: 1982 wurde er Weltmeister im Williams. Von 1978 bis 1986 startete Rosberg als Pilot in der Formel 1. Später managte er auch Mika Häkkinen.
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Keke Rosberg ist der Vater von Nico. Er schaffte, was sein Sohn noch erreichen möchte: 1982 wurde er Weltmeister im Williams. Von 1978 bis 1986 startete Rosberg als Pilot in der Formel 1. Später managte er auch Mika Häkkinen.

Alan Jones war der erste Pilot, der mit dem Team Williams Weltmeister wurde (1980). Der Australier begann seine F1-Karriere 1975 und verlies den Rennzirkus nach der Saison '81. 1983 und '85 gab Jones mit Arrows und Lola jeweils sein Comeback, konnte den Titel aber nicht noch einmal erringen.
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Alan Jones war der erste Pilot, der mit dem Team Williams Weltmeister wurde (1980). Der Australier begann seine F1-Karriere 1975 und verlies den Rennzirkus nach der Saison '81. 1983 und '85 gab Jones mit Arrows und Lola jeweils sein Comeback, konnte den Titel aber nicht noch einmal erringen.

Jody Scheckter ist von 1972 bis '80 in der Formel 1 aktiv gewesen. Der Südafrikaner wurde mit dem Team Walter Wolf Racing Vizeweltmeister und raste 1979 im Ferrari zum Fahrertitel. Danach musste der italienische Rennstall 21 Jahre warten, bis ein gewisser Michael Schumacher die Scuderia erlöste.
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Jody Scheckter ist von 1972 bis '80 in der Formel 1 aktiv gewesen. Der Südafrikaner wurde mit dem Team Walter Wolf Racing Vizeweltmeister und raste 1979 im Ferrari zum Fahrertitel. Danach musste der italienische Rennstall 21 Jahre warten, bis ein gewisser Michael Schumacher die Scuderia erlöste.

Der US-Amerikaner Mario Andretti war zwischen 1968 und 1982 in der Formel 1. 1978 ergatterte er den Titel. Andretti ist der einzige Rennfahrer, der in drei Dekaden als Amerikas Fahrer des Jahres ausgezeichnet wurde (1967, 1978, 1984).
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Der US-Amerikaner Mario Andretti war zwischen 1968 und 1982 in der Formel 1. 1978 ergatterte er den Titel. Andretti ist der einzige Rennfahrer, der in drei Dekaden als Amerikas Fahrer des Jahres ausgezeichnet wurde (1967, 1978, 1984).

James Hunt ist der Formel-1-Weltmeister von 1976. Der Brite gewann den Titel im ersten Jahr nach seinem Wechsel vom Hesketh-Racing-Team zu McLaren. Im Alter von 45 Jahren starb der Rennfahrer an einem Herzinfarkt (1993).
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James Hunt ist der Formel-1-Weltmeister von 1976. Der Brite gewann den Titel im ersten Jahr nach seinem Wechsel vom Hesketh-Racing-Team zu McLaren. Im Alter von 45 Jahren starb der Rennfahrer an einem Herzinfarkt (1993).

Emerson Fittipaldi gewann die Fahrerwertung in der Formel 1 zweimal. 1970 gab der Brasilianer sein Debüt im Lotus und fuhr in diesem zwei Jahre später an die Spitze. Der damals 26-Jährige war zu dem Zeitpunkt der jüngste Weltmeister der Geschichte. 1974 konnte Fittipaldi im McLaren den Titel erneut erringen.
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Emerson Fittipaldi gewann die Fahrerwertung in der Formel 1 zweimal. 1970 gab der Brasilianer sein Debüt im Lotus und fuhr in diesem zwei Jahre später an die Spitze. Der damals 26-Jährige war zu dem Zeitpunkt der jüngste Weltmeister der Geschichte. 1974 konnte Fittipaldi im McLaren den Titel erneut erringen.

Jackie Stewart ist bis heute jedem Formel-1-Fan ein Begriff. Der Schotte startete seine Karriere in der Königsklasse 1965 mit BRM. '68 gewann Sir John Young Stewart, wie er mit vollem Namen heißt, nach seinem Wechsel zum Team Matra die Weltmeisterschaft. Mit dem Team Tyrrell errang Stewart '71 und '72 zwei weitere Titel. Nach einem schweren Unfall '66 setzte er sich für die Verbesserung der Sicherheit ein. Das abnehmbare Lenkrad geht auf Stewart zurück.
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Jackie Stewart ist bis heute jedem Formel-1-Fan ein Begriff. Der Schotte startete seine Karriere in der Königsklasse 1965 mit BRM. '68 gewann Sir John Young Stewart, wie er mit vollem Namen heißt, nach seinem Wechsel zum Team Matra die Weltmeisterschaft. Mit dem Team Tyrrell errang Stewart '71 und '72 zwei weitere Titel. Nach einem schweren Unfall '66 setzte er sich für die Verbesserung der Sicherheit ein. Das abnehmbare Lenkrad geht auf Stewart zurück.

Karl Jochen Rindt wuchs als Waisenkind mit deutscher Staatsangehörigkeit bei seinen Großeltern im österreichischen Graz auf. Als Rennfahrer startete er ausschließlich für die Alpenrepublik und wurde 1970 Weltmeister. Diesen Triumph erlebte Rindt jedoch nicht mehr. Beim Grand Prix von Italien verunglückte er tödlich. Bis zum Saisonende konnte aber keiner den engen Freund von Bernie Ecclestone noch einholen, so dass er bis heute der einzige Fahrer ist, der den Titel posthum gewann.
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Karl Jochen Rindt wuchs als Waisenkind mit deutscher Staatsangehörigkeit bei seinen Großeltern im österreichischen Graz auf. Als Rennfahrer startete er ausschließlich für die Alpenrepublik und wurde 1970 Weltmeister. Diesen Triumph erlebte Rindt jedoch nicht mehr. Beim Grand Prix von Italien verunglückte er tödlich. Bis zum Saisonende konnte aber keiner den engen Freund von Bernie Ecclestone noch einholen, so dass er bis heute der einzige Fahrer ist, der den Titel posthum gewann.

Graham Hill ist der Vater von Damon Hill. 1962 und '68 wurde der Brite Formel-1-Weltmeister. Ihm gelang es als einzigem Rennfahrer überhaupt, die sogenannte "Triple crown" (Dreifach-Krone) des Motorsports zu erringen. Diese Krone besteht aus dem Gewinn der "500 Meilen von Indianapolis", der "24 Stunden von Le Mans" und der Weltmeisterschaft in der Formel 1.
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Graham Hill ist der Vater von Damon Hill. 1962 und '68 wurde der Brite Formel-1-Weltmeister. Ihm gelang es als einzigem Rennfahrer überhaupt, die sogenannte "Triple crown" (Dreifach-Krone) des Motorsports zu erringen. Diese Krone besteht aus dem Gewinn der "500 Meilen von Indianapolis", der "24 Stunden von Le Mans" und der Weltmeisterschaft in der Formel 1.

Denis Clive "Denny" Hulme ist der Weltmeister von 1967. Den Titel ergatterte der Neuseeländer für das Brabham Team. 1992 erlitt Hulme während eines Tourenwagenrennens einen Herzinfarkt und verstarb noch in seinem BMW.
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Denis Clive "Denny" Hulme ist der Weltmeister von 1967. Den Titel ergatterte der Neuseeländer für das Brabham Team. 1992 erlitt Hulme während eines Tourenwagenrennens einen Herzinfarkt und verstarb noch in seinem BMW.

Jack Brabham ist geanu wie Michael Schumacher gelernter Kfz-Mechaniker. In der Formel 1 war er für die Teams Cooper, Maserati, Lotus und seinen eigenen Rennstall Brabham unterwegs. 1959, '60 und '66 gewann der Australier die Weltmeisterschaft. Bei seinen Teams war er maßgeblich an der Konstruktion der Boliden beteiligt.
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Jack Brabham ist geanu wie Michael Schumacher gelernter Kfz-Mechaniker. In der Formel 1 war er für die Teams Cooper, Maserati, Lotus und seinen eigenen Rennstall Brabham unterwegs. 1959, '60 und '66 gewann der Australier die Weltmeisterschaft. Bei seinen Teams war er maßgeblich an der Konstruktion der Boliden beteiligt.

James "Jim" Clark junior war ein britischer Rennfahrer und ist bis heute eine Lotus-Legende. Zusammen mit Lotus-Teamchef Colin Chapman bildete er ein perfekt harmonierendes Duo. 1963 und '65 holte er den Titel in der Königsklasse. Bei einem Formel-2-Rennen 1968 in Hockenheim verunglückte Clark tödlich. Eigentlich sollte er an diesem Tag für Ford in Brands Hatch starten.
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James "Jim" Clark junior war ein britischer Rennfahrer und ist bis heute eine Lotus-Legende. Zusammen mit Lotus-Teamchef Colin Chapman bildete er ein perfekt harmonierendes Duo. 1963 und '65 holte er den Titel in der Königsklasse. Bei einem Formel-2-Rennen 1968 in Hockenheim verunglückte Clark tödlich. Eigentlich sollte er an diesem Tag für Ford in Brands Hatch starten.

John Surtees ist der Titelträger von 1964. Sein Dienstfahrzeug war damals der Ferrari. Der Engländer ist bis heute der einzige Rennfahrer, der sowohl die Motorrad-Weltmeisterschaft als auch die der Königsklasse erringen konnte. Surtees gründete auch seinen eigenen Rennstall, die Surtees Racing Organisation, mit dem er von 1970 bis '78 im Formel-1-Zirkus teilnahm.
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John Surtees ist der Titelträger von 1964. Sein Dienstfahrzeug war damals der Ferrari. Der Engländer ist bis heute der einzige Rennfahrer, der sowohl die Motorrad-Weltmeisterschaft als auch die der Königsklasse erringen konnte. Surtees gründete auch seinen eigenen Rennstall, die Surtees Racing Organisation, mit dem er von 1970 bis '78 im Formel-1-Zirkus teilnahm.

Phil Hill ist der erste US-Amerikaner, der Formel-1-Weltmeister werden konnte. 1961 errang er im Ferrari mit nur einem einzigen Punkt Vorsprung vor dem tödlich verunglückten Wolfgang Graf Berghe von Trips den Titel. Trotz weiterer Ferrari-Erfolge (24 Stunden von Le Mans) wurde Hills Vertrag von Enzo Ferrari einfach nicht verlängert.
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Phil Hill ist der erste US-Amerikaner, der Formel-1-Weltmeister werden konnte. 1961 errang er im Ferrari mit nur einem einzigen Punkt Vorsprung vor dem tödlich verunglückten Wolfgang Graf Berghe von Trips den Titel. Trotz weiterer Ferrari-Erfolge (24 Stunden von Le Mans) wurde Hills Vertrag von Enzo Ferrari einfach nicht verlängert.

Mike Hawthorn wurde 1958 Weltmeister, ebenfalls im Ferrari. Er gehörte noch zur ganz alten Schule der Rennfahrer. Nicht selten saß der Engländer mit Fliege im Cockpit und rauchte Pfeife. Als er 1953 zur Scuderia wechselte, war dies noch derart unüblich, dass er als Vaterlandsverräter galt. 1955 war Hawthorn für den schwersten Unfall der Renngeschichte verantwortlich. Durch ein unvorsichtiges Manöver löste er eine Kettenreaktion aus, bei der ein Fahrer und 80 Zuschauer ums Leben kamen.
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Mike Hawthorn wurde 1958 Weltmeister, ebenfalls im Ferrari. Er gehörte noch zur ganz alten Schule der Rennfahrer. Nicht selten saß der Engländer mit Fliege im Cockpit und rauchte Pfeife. Als er 1953 zur Scuderia wechselte, war dies noch derart unüblich, dass er als Vaterlandsverräter galt. 1955 war Hawthorn für den schwersten Unfall der Renngeschichte verantwortlich. Durch ein unvorsichtiges Manöver löste er eine Kettenreaktion aus, bei der ein Fahrer und 80 Zuschauer ums Leben kamen.

Juan Manuel Fangio ist mit fünf Titeln nach Michael Schumacher die Nummer zwei. Der Argentinier triumphierte 1951, '54, '55, '56 und '57 in der Königsklasse. 24 Siege in 51 Grand-Prix-Starts schaffte aber nicht einmal Schumi. Unvergessen bleibt Fangios Verbindung mit Mercedes, als er im legendären Silberpfeil fuhr und die Schwaben neben dem Fahrertitel auch die Konstrukteursmeisterschaft gewannen.
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Juan Manuel Fangio ist mit fünf Titeln nach Michael Schumacher die Nummer zwei. Der Argentinier triumphierte 1951, '54, '55, '56 und '57 in der Königsklasse. 24 Siege in 51 Grand-Prix-Starts schaffte aber nicht einmal Schumi. Unvergessen bleibt Fangios Verbindung mit Mercedes, als er im legendären Silberpfeil fuhr und die Schwaben neben dem Fahrertitel auch die Konstrukteursmeisterschaft gewannen.

Alberto Ascari ist zweifacher Weltmeister im Ferrari gewesen (1952, '53). 1955 fiel er mit seinem Lancia in das Hafenbecken von Monaco, konnte aber nahezu unverletzt gerettet werden. Nur wenige Tage später starb er bei Testfahrten in einem Ferrari-Sportwagen in Monza. Angeblich kam er von der Strecke ab, weil er Arbeitern ausweichen musste, die unvorsichtig die Straße überquerten.
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Alberto Ascari ist zweifacher Weltmeister im Ferrari gewesen (1952, '53). 1955 fiel er mit seinem Lancia in das Hafenbecken von Monaco, konnte aber nahezu unverletzt gerettet werden. Nur wenige Tage später starb er bei Testfahrten in einem Ferrari-Sportwagen in Monza. Angeblich kam er von der Strecke ab, weil er Arbeitern ausweichen musste, die unvorsichtig die Straße überquerten.

Guiseppe "Nino" Farino ist der erste Formel-1-Weltmeister überhaupt. 1950 wurde er vor Juan Manuel Fangio Champion. Seine Fahrtechnik mit gestreckten Armen wurde oft kopiert.
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Guiseppe "Nino" Farino ist der erste Formel-1-Weltmeister überhaupt. 1950 wurde er vor Juan Manuel Fangio Champion. Seine Fahrtechnik mit gestreckten Armen wurde oft kopiert.

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