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Einzelkritik zur Formel 1: Zweimal Note eins – aber Vettel schwach: Die Fahrer-Zeugnisse 2019

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Nico Hülkenberg (Renault, 37 Punkte): Der "Hülk" zeigte in dieser Saison solide Leistungen, regelmäßige Top-10-Platzierungen und konnte in Monza sogar bis auf Platz fünf fahren. Für sein Team war das aber nicht genug: Sie wollen in absehbarer Zeit Mercedes, Ferrari und Red Bull angreifen. Das Problem aber: Bei Renault klaffen Anspruch und Realität auseinander. In der kommenden Saison darf sich der junge Franzose Esteban Ocon daher bei dem Werksteam versuchen. Note 4. (Quelle: imago images/HochZwei)
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Nico Hülkenberg (Renault, 37 Punkte): Der "Hülk" zeigte in dieser Saison solide Leistungen, regelmäßige Top-10-Platzierungen und konnte in Monza sogar bis auf Platz fünf fahren. Für sein Team war das aber nicht genug: Sie wollen in absehbarer Zeit Mercedes, Ferrari und Red Bull angreifen. Das Problem aber: Bei Renault klaffen Anspruch und Realität auseinander. In der kommenden Saison darf sich der junge Franzose Esteban Ocon daher bei dem Werksteam versuchen. Note 4.

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Nico Hülkenberg (Renault, 37 Punkte): Der "Hülk" zeigte in dieser Saison solide Leistungen, regelmäßige Top-10-Platzierungen und konnte in Monza sogar bis auf Platz fünf fahren. Für sein Team war das aber nicht genug: Sie wollen in absehbarer Zeit Mercedes, Ferrari und Red Bull angreifen. Das Problem aber: Bei Renault klaffen Anspruch und Realität auseinander. In der kommenden Saison darf sich der junge Franzose Esteban Ocon daher bei dem Werksteam versuchen. Note 4.




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