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Foto-Show: Die Legenden des Hamburger SV


Foto-Show: Die Legenden des Hamburger SV

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HSV-Legende Uwe Seeler.
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Wenn man von den Legenden des HSV spricht, ist Uwe Seeler (Mitte) die Überfigur. "Uns Uwe" spielte zwischen 1953 und 1972 in 587 Pflichtspielen und erzielte dabei 507 Treffer. Der Mittelstürmer nahm für die Nationalelf an den WM-Turnieren 1958, 1962, 1966 und 1970 teil, der Titel blieb dem Ehrenspielführer der Nationalmannschaft jedoch verwehrt. Seine größten Erfolge sind die Deutsche Meisterschaft 1960 und der DFB-Pokal-Sieg 1963. Von 1995 bis 1998 war er HSV-Präsident.

HSV-Legende Felix Magath.
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Von 1976 bis 1986 spielte Felix Magath (li.) als Spielmacher für den HSV und absolvierte in dieser Zeit 43 Länderspiele. Als Spieler gewann er 1980 die Europameisterschaft, wurde 1982 und 1986 Vize-Weltmeister, gewann 1983 den Europapokal der Landesmeister, 1977 den Europapokal der Pokalsieger und wurde mit den Hamburgern drei Mal Deutscher Meister.

HSV-Legende Manfred Kaltz.
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Manfred Kaltz absolvierte zwischen 1971 und 1989 in der Bundesliga 581 Spiele und insgesamt 744 Pflichtspiele - und ist damit HSV-Rekordspieler. Nach Karl-Heinz Körbel ist er der Bundesliga-Spieler mit den meisten Einsätzen. Zudem gilt er als der erfolgreichste Spieler in der Geschichte des HSV, mit dem er den DFB-Pokal 1976 und 1987 gewann, 1977 Europapokal der Pokalsieger wurde sowie 1979, 1982 und 1983 Deutscher Meister. 1983 gewann er den Europapokal der Landesmeister.

HSV-Legende Thomas von Hessen.
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Thomas von Heesen absolvierte in 14 Jahren 368 Bundesliga-Spiele für den HSV und schoss in dieser Zeit 99 Tore. 1982 und 1983 feierte er mit den Hamburgern den Gewinn der Deutschen Meisterschaft, 1987 den DFB-Pokal-Sieg. Sportlicher Höhepunkt ist der Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1983. Nach Manfred Kaltz hat von Heesen die meisten Bundesliga-Spiele im Trikot des HSV vorzuweisen und in der vereinsinternen Bundesliga-Treffer-Rangliste steht nur Uwe Seeler vor von Heesen.

HSV-Idol Sergej Barbarez.
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Sergej Barbarez stand zwischen 2000 und 2006 im Kader des HSV. In 330 Bundesligaspielen erzielte der Offensivspieler 95 Tore, davon 65 für die Hamburger. 2001 gewann er gemeinsam mit dem Dänen Ebbe Sand die Torjägerkanone der Bundesliga. Am 13. April 2008 wurde er mit seinem 324. Bundesligaspiel zum Ausländer mit den meisten Bundesligaspielen. Dieser Rekord hatte bis März 2011 bestand. Barbarez war in jedem seiner HSV-Jahre in der internen Scorerwertung ganz vorne.

HSV-Idol Kevin Keegan.
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In den 1970er Jahren gehörte Kevin Keegan zu einem der besten und populärsten Spieler Englands. Nach dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1977 mit dem FC Liverpool wechselte der Stürmer zum Hamburger SV, wo er ebenfalls schnell zu einem der beliebtesten Sportler wurde und 1979 die Deutsche Meisterschaft gewann sowie 1980 das Endspiel des Europapokals der Landesmeister erreichte. 1978 und 1979 wurde der Engländer zu Europas Fußballer des Jahres gekürt.

HSV-Legende Harald Spörl.
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Harald Spörl spielte während seiner gesamten 14-jährigen Bundesliga-Laufbahn für den Hamburger SV. Zwischen 1987 und 2001 absolvierte der Mittelfeldspieler 321 Spiele und erzielte 60 Tore. Lediglich Manfred Kaltz, Thomas von Heesen und Ditmar Jakobs liefen noch öfter für den HSV in der Bundesliga auf. Spörl ist auch unter dem Spitznamen "Lumpi" bekannt.

HSV-Legende Holger Hieronymus.
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Von den Lokalrivalen des FC St. Pauli in der Jugend ausgebildet und schon nach dem ersten Profijahr vom HSV abgeworben: Holger Hieronymus spielte von 1979 bis 1984 für die Hanseaten und gewann dort zwei Mal die Deutsche Meisterschaft und 1983 den Europapokal der Landesmeister. Nach einer schweren Verletzung durch ein Foul musste er seine Spielerkarriere 1984 vorzeitig beenden. Zwischen 1998 und 2002 war Hieronymus noch einmal für den HSV tätig, diesmal in der Funktion des Sportdirektors.

HSV-Legende Uli Stein.
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Uli Stein wurde während seine aktiven Karriere als Skandal-Nudel im deutschen Fußball bekannt. Einmal weigerte er sich sogar nach einem Gegentor in den Kasten zurückzukehren und erhielt dafür zuerst die Gelbe und kurze Zeit später die Gelb-Rote Karte. Mit insgesamt 645 Einsätzen in der ersten und zweiten Bundesliga ist Stein der Akteur mit den meisten Einsätzen im deutschen Profifußball. Höhepunkt seiner Karriere war der Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1983 mit dem HSV.

HSV-Legende Horst Hrubesch.
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Horst Hrubesch (re.) spielte von 1978 bis 1983 für den HSV. Bekannt wurde er für sein starkes Kopfballspiel - daher der Name "Kopfballungeheuer". Dabei profitierte er von den sogenannten "Bananenflanken" seines Mitspielers Manfred Kaltz als Hereingabe. 1980 gab Hrubesch sein Debüt in der Nationalelf, im selben Jahr wurde er Europameister. 1983 gehörte er zur legendären Mannschaft, die den Europapokal der Landesmeister gewann. In der Saison 1981/1982 wurde er Bundesliga-Torschützenkönig.

HSV-Legende Ditmar Jakobs.
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Über zehn Jahre prägte Ditmar Jakobs (li.) das Gesicht des HSV mit. Zwischen 1979 und 1989 lief er in 323 Bundesliga-Spielen auf. Der Defensiv-Allrounder gehörte zur Elf, die zwei Deutsche Meisterschaften und den Europapokal der Landesmeister gewann. 1987 triumphierte er mit dem HSV im DFB-Pokal. Am 20. September 1989 endete Jakobs Karriere abrupt. Nach einer Ballabwehr rutschte er ins Tor und blieb mit dem Rücken in einem herausstehenden Haken der Toraufhängung hängen.

HSV-Legende Josef "Jupp" Posipal.
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Josef "Jupp" Posipal (re.) spielte von 1949 bis 1958 für den Hamburger SV und ist einer von zwei Spielern, die zu HSV-Zeiten den Weltmeistertitel gewinnen konnten. Posipal war ein Verteidiger mit Weltruf. 1953 wurde er in die Weltauswahl berufen, 1954 lief er als rechter Verteidiger im legendären WM-Finale von 1954 auf. Auf dem Bild ist Posipal während eines DFB-Lehrgangs neben Karl Schmidt (li.), Hans Schäfer (2. v. li.) und Karl Mai zu sehen.

HSV-Legende Fritz Laband.
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Fritz Laband (li.) ist neben Josef Posipal der einzige Hamburger Spieler, der zu HSV-Zeiten Weltmeister wurde. Laband spielte zwischen 1950 und 1956 für den HSV und absolvierte zwei seiner insgesamt vier Länderspiele während der Weltmeisterschaft 1954. Das Bild zeigt Laband im Viertelfinale der WM 1954 im Zweikampf mit dem Jugoslawen Bernard Vukas.

HSV-Legende Horst Schnoor.
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Nach seinem Wechsel zum HSV 1952 war Horst Schnoor 15 Jahre Stammtorhüter der Hanseaten. Erst 1967 wurde er nach mehreren Verletzungen aus dem Kasten verdrängt. Seinen Karrierehöhepunkt bilden der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1960 und der DFB-Pokalsieg 1963. Auf dem Bild trainiert Schnoor im Oktober 1964 zusammen mit seinem Torhüter-Kollegen Hans Krämer.

HSV-Legende Willi Schulz
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Willi Schulz wechselte 1965 vom FC Schalke 04 zum Hamburger SV und absolvierte bis 1973 211 Bundesliga-Spiele für die Hanseaten. An einem großen Titel scheiterte er jedoch 1967 im DFB-Pokalfinale und 1968 im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger. Schulz spielte bei den Weltmeisterschaften 1962, 1966 und 1970 für Deutschland und stand im legendären WM-Finale 1966 als Innenverteidiger auf dem Feld.

HSV-Legende Charly Dörfel
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Gert "Charly" Dörfel (re.) wechselte 1958 zum Hamburger SV und spielte dort bis 1971. 1960 wurde er mit den Hanseaten Deutscher Meister, 1963 gewann er den DFB-Pokal. 1968 scheiterte er mit dem HSV im Finale des Europapokals der Pokalsieger am AC Mailand. Zusammen mit seinem Bruder Bernd und Uwe Seeler bildete Dörfel ein gefürchtetes Sturmtrio in den 1960er Jahren. Aus der Dörfel-Familie spielten ebenfalls Vater Friedo und Onkel Richard lange Jahre für Hamburg.

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