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Ex-Stars von Schalke 04: Klubbesitzer und Vollzeit-Vater

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Marc Wilmots wühlte sich von 1996 bis 2000 und von 2001 bis 2003 in jeden Zweikampf, kurbelte die Offensive an und sah dabei gefühlt schon nach fünf Minuten aus, als hätte er bereits 90 Minuten plus Verlängerung hinter sich. Die vielversprechende Trainerkarriere des heute 51-Jährigen ist nach vier Jahren als belgischer Nationalcoach (2012-2016) ins Stocken geraten: 2017 acht Monate bei der Elfenbeinküste, 2019 sechs Monate im Iran. (Quelle: imago images)

Marc Wilmots hatte sich seinen Spitznamen "Willi, das Kampfschwein" redlich verdient. Der Belgier wühlte sich von 1996 bis 2000 und von 2001 bis 2003 in jeden Zweikampf, kurbelte die Offensive an und sah dabei gefühlt schon nach fünf Minuten aus, als hätte er bereits 90 Minuten plus Verlängerung hinter sich. Nebenbei verwandelte Wilmots auch noch den entscheidenden Elfer im Uefa-Cup-Finale 1996 in Mailand. Die vielversprechende Trainerkarriere ist nach vier Jahren als belgischer Nationalcoach (2012-2016) ins Stocken geraten: 2017 acht Monate bei der Elfenbeinküste, 2019 sechs Monate im Iran.

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Marc Wilmots hatte sich seinen Spitznamen "Willi, das Kampfschwein" redlich verdient. Der Belgier wühlte sich von 1996 bis 2000 und von 2001 bis 2003 in jeden Zweikampf, kurbelte die Offensive an und sah dabei gefühlt schon nach fünf Minuten aus, als hätte er bereits 90 Minuten plus Verlängerung hinter sich. Nebenbei verwandelte Wilmots auch noch den entscheidenden Elfer im Uefa-Cup-Finale 1996 in Mailand. Die vielversprechende Trainerkarriere ist nach vier Jahren als belgischer Nationalcoach (2012-2016) ins Stocken geraten: 2017 acht Monate bei der Elfenbeinküste, 2019 sechs Monate im Iran.




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