Die Torhymnen der Bundesliga

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Das ist Berni. Das Maskottchen des FC Bayern München hat in der Allianz Arena öfter Grund zum Jubeln. Wenn Gomez und Co. ein Tor schießen, dann tanzt der Bär mit den schweren Knochen zu den White Stripes und ihrem Song "Seven Nations Army".
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Das ist Berni. Das Maskottchen des FC Bayern München hat in der Allianz Arena öfter Grund zum Jubeln. Wenn Gomez und Co. ein Tor schießen, dann tanzt der Bär mit den schweren Knochen zu den White Stripes und ihrem Song "Seven Nations Army".

Am Borsigplatz in Dortmund wurde 1909 der Ballspielverein Borussia gegründet. Nach der Meisterschaft 2011 war der Song "Rubbeldikatz am Borsigplatz" der Gassenhauer schlechthin. Doch nach Toren der Schwarz-Gelben ertönt im heimischen Stadion "Oleee, hier kommt der BVB".
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Am Borsigplatz in Dortmund wurde 1909 der Ballspielverein Borussia gegründet. Nach der Meisterschaft 2011 war der Song "Rubbeldikatz am Borsigplatz" der Gassenhauer schlechthin. Doch nach Toren der Schwarz-Gelben ertönt im heimischen Stadion "Oleee, hier kommt der BVB".

Was haben diese drei Herren (Die Band Scooter, Anm. d. Red.) mit Borussia Mönchengladbach zu tun? Ganz einfach: Sie haben die Melodie der Gladbacher Torhymne komponiert. Der Text ist definitiv stadiontauglich: "Döp,döp,döp,dödö,döp,döp,döp..."
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Was haben diese drei Herren (Die Band Scooter, Anm. d. Red.) mit Borussia Mönchengladbach zu tun? Ganz einfach: Sie haben die Melodie der Gladbacher Torhymne komponiert. Der Text ist definitiv stadiontauglich: "Döp,döp,döp,dödö,döp,döp,döp..."

Dieser Anhänger von Schalke 04 hat sein Lebensmotto auf dem Schal stehen: "Blau und Weiß ein Leben lang". Falls er mal den Text der Torhymne nach einem Bier zuviel vergessen sollte, muss er nur auf seinen Schal schauen.
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Dieser Anhänger von Schalke 04 hat sein Lebensmotto auf dem Schal stehen: "Blau und Weiß ein Leben lang". Falls er mal den Text der Torhymne nach einem Bier zuviel vergessen sollte, muss er nur auf seinen Schal schauen.

Arnd Zeigler morderiert nicht nur in Funk und Fernsehen, er ist auch Stadionsprecher von Werder Bremen. Bei Toren spielt er erst ein lautes Schiffshorn ein, dann ertönt "I would walk 500 miles" von "The Proclaimers".
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Arnd Zeigler morderiert nicht nur in Funk und Fernsehen, er ist auch Stadionsprecher von Werder Bremen. Bei Toren spielt er erst ein lautes Schiffshorn ein, dann ertönt "I would walk 500 miles" von "The Proclaimers".

Nicht 500 Meilen, dafür aber knapp 500 Kilometer von Bremen entfernt liegt das schöne Mainz am Rhein: Beim selbsternannten Karnevalsverein Mainz 05 ertönt nach Toren - wie könnte es anders sein - der Narhalla Marsch. Uffdadaaa.
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Nicht 500 Meilen, dafür aber knapp 500 Kilometer von Bremen entfernt liegt das schöne Mainz am Rhein: Beim selbsternannten Karnevalsverein Mainz 05 ertönt nach Toren - wie könnte es anders sein - der Narhalla Marsch. Uffdadaaa.

Von den Mainzelmännchen zur Augsburger Puppenkiste: Bei Toren des Aufsteigers FC Augsburg wird von Lukas dem Lokomotivführer, Jim Knopf und den restlichen Fans das schöne Lummerland besungen. "Eine Insel mit zwei Bergen" tönt aus den Lautsprechern, wenn Sascha Mölders und Co. getroffen haben. Das freut mit Sicherheit auch die vielen Kinder im Stadion.
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Von den Mainzelmännchen zur Augsburger Puppenkiste: Bei Toren des Aufsteigers FC Augsburg wird von Lukas dem Lokomotivführer, Jim Knopf und den restlichen Fans das schöne Lummerland besungen. "Eine Insel mit zwei Bergen" tönt aus den Lautsprechern, wenn Sascha Mölders und Co. getroffen haben. Das freut mit Sicherheit auch die vielen Kinder im Stadion.

Eher nicht jugendfrei ist die Torhymne bei der TSG 1899 Hoffenheim: Dort singen die Anhänger in steter Regelmäßigkeit "Was wollen wir trinken sieben Tage lang" und greifen danach beherzt zu einem ehrlichen Pils.
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Eher nicht jugendfrei ist die Torhymne bei der TSG 1899 Hoffenheim: Dort singen die Anhänger in steter Regelmäßigkeit "Was wollen wir trinken sieben Tage lang" und greifen danach beherzt zu einem ehrlichen Pils.

In Köln trinken die Fans kein Pils, sondern Kölsch. Warum, wissen wohl nur die Bewohner der Domstadt. Der Text des Lieds "Poope Kaate Danze" von den Brings, das die Schlachtenbummler nach Treffern ihres Idols Prinz Poldi zum Besten geben, wird wohl auch nur in Köln verstanden.
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In Köln trinken die Fans kein Pils, sondern Kölsch. Warum, wissen wohl nur die Bewohner der Domstadt. Der Text des Lieds "Poope Kaate Danze" von den Brings, das die Schlachtenbummler nach Treffern ihres Idols Prinz Poldi zum Besten geben, wird wohl auch nur in Köln verstanden.

Bei Kölns rheinischem Nachbar aus Leverkusen tanzen die Spieler nach eigenen Treffern zum Ballermann-Barden Mickie Kraus und seinem Hit "Düp Düp".
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Bei Kölns rheinischem Nachbar aus Leverkusen tanzen die Spieler nach eigenen Treffern zum Ballermann-Barden Mickie Kraus und seinem Hit "Düp Düp".

Ballermann-Potenzial hat auch die Torhymne des SC Freiburg. "Kernkraft 400" von Zombienation lässt den Breisgau beben. Wer genau sich den Titel ausgesucht hat, ist nicht bekannt. Der grüne Oberbürgermeister Dieter Salomon wird es aber vermutlich nicht gewesen sein.
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Ballermann-Potenzial hat auch die Torhymne des SC Freiburg. "Kernkraft 400" von Zombienation lässt den Breisgau beben. Wer genau sich den Titel ausgesucht hat, ist nicht bekannt. Der grüne Oberbürgermeister Dieter Salomon wird es aber vermutlich nicht gewesen sein.

Bei den Roten aus Hannover, dem kleinen HSV, wird seit dieser Saison die Torhymne gespielt, die vorher der große HSV hatte: Beim Schmuserocksong "Viva la Vida" von Coldplay fallen sich nicht nur die Spieler in die Arme.
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Bei den Roten aus Hannover, dem kleinen HSV, wird seit dieser Saison die Torhymne gespielt, die vorher der große HSV hatte: Beim Schmuserocksong "Viva la Vida" von Coldplay fallen sich nicht nur die Spieler in die Arme.

Beim großen HSV singt die mittlerweile verstorbene Hamburger Legende Heidi Kabel. Die Ursprünge ihres Liedes "An de Eck steiht’n Jung mit’n Trudelband" gehen in die frühen 20er Jahre zurück. Zu dieser Zeit spielte übrigens noch nicht einmal der Hamburger SV in der Bundesliga.
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Beim großen HSV singt die mittlerweile verstorbene Hamburger Legende Heidi Kabel. Die Ursprünge ihres Liedes "An de Eck steiht’n Jung mit’n Trudelband" gehen in die frühen 20er Jahre zurück. Zu dieser Zeit spielte übrigens noch nicht einmal der Hamburger SV in der Bundesliga.

Hertha BSC Berlin hat den Betriebsunfall zweite Liga korrigiert und ist seit dieser Saison zurück im Oberhaus. Bei jedem Treffer der "alten Dame" im Olympiastadion werden die Fans mit dem Song "Wir sind wieder da" an diese Tatsache erinnert.
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Hertha BSC Berlin hat den Betriebsunfall zweite Liga korrigiert und ist seit dieser Saison zurück im Oberhaus. Bei jedem Treffer der "alten Dame" im Olympiastadion werden die Fans mit dem Song "Wir sind wieder da" an diese Tatsache erinnert.

Wenn es beim VfB Stuttgart etwas zu feiern gibt, dirigiert Maskottchen Fritzle den Chor aus Spielern und Fans. Bei Toren der Schwaben schallt mit der "Bro Hymn" von Pennywise echter Punk aus den Boxen.
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Wenn es beim VfB Stuttgart etwas zu feiern gibt, dirigiert Maskottchen Fritzle den Chor aus Spielern und Fans. Bei Toren der Schwaben schallt mit der "Bro Hymn" von Pennywise echter Punk aus den Boxen.

Freilebende Wölfe sind selten geworden in Deutschland. Nur im Wolfsburger Stadion heult der Wolf, wenn Mandzukic und Co. die Kugel versenken. Danach schunkeln die Anhänger der Niedersachsen zum Doo-Wop-Song "Rama Lama Ding Dong" in der Coverversion von Rocky Sharpe and The Replays.
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Freilebende Wölfe sind selten geworden in Deutschland. Nur im Wolfsburger Stadion heult der Wolf, wenn Mandzukic und Co. die Kugel versenken. Danach schunkeln die Anhänger der Niedersachsen zum Doo-Wop-Song "Rama Lama Ding Dong" in der Coverversion von Rocky Sharpe and The Replays.

Jeder Fan des 1. FC Nürnberg würde es sich wünschen, dass das Team in der Rückrunde wieder "on fire" ist. Die Spieler müssten einfach wieder öfter ein Tor im heimischen Stadion erzielen und der Torhymne von den Kings of Leon lauschen: "Sex on Fire".
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Jeder Fan des 1. FC Nürnberg würde es sich wünschen, dass das Team in der Rückrunde wieder "on fire" ist. Die Spieler müssten einfach wieder öfter ein Tor im heimischen Stadion erzielen und der Torhymne von den Kings of Leon lauschen: "Sex on Fire".

Sportlich enttäuschend verlief auch die Vorrunde der Roten Teufel vom 1. FC Kaiserslautern. Wie gerne würde das Maskottchen wieder öfter das "Betzelied" nach einem Treffer der Hausherren im Fritz-Walter-Stadion hören.
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Sportlich enttäuschend verlief auch die Vorrunde der Roten Teufel vom 1. FC Kaiserslautern. Wie gerne würde das Maskottchen wieder öfter das "Betzelied" nach einem Treffer der Hausherren im Fritz-Walter-Stadion hören.

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