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Foto-Show: Abstürze nach der Meistersaison

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Die Mutter aller Meister-Abstürze: Die Nürnberger Hans Küpper (Zweiter v. li.) und Heinz Müller verlassen 1969 nach dem 0:3 gegen den 1. FC Köln als Absteiger das Feld. Drei Trainer verbrauchten die Clubberer in der Nach-Meister-Saison: Auf Max Merkel folgten Robert Körner und Kuno Klötzer. Im Europapokal schied der FCN in der ersten Runde gegen den späteren Finalisten Ajax Amsterdam, in der Liga stand schließlich der vorletzte Platz zu Buche - bei nur neun Zählern Rückstand auf Rang zwei!
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Quelle: imago-images-bilder

Die Mutter aller Meister-Abstürze: Die Nürnberger Hans Küpper (Zweiter v. li.) und Heinz Müller verlassen 1969 nach dem 0:3 gegen den 1. FC Köln als Absteiger das Feld. Drei Trainer verbrauchten die Clubberer in der Nach-Meister-Saison: Auf Max Merkel folgten Robert Körner und Kuno Klötzer. Im Europapokal schied der FCN in der ersten Runde gegen den späteren Finalisten Ajax Amsterdam, in der Liga stand schließlich der vorletzte Platz zu Buche - bei nur neun Zählern Rückstand auf Rang zwei!

So schlimm kam's für den VfL Wolfsburg in der Saison 2009/10 nicht. Aber Rang acht war für den ambitionierten, von VW mit Millionen ausgestatteten Klub ebenfalls viel zu wenig. Das Aus in der Vorrunde der Champions League besiegelte das Schicksal von Trainer Armin Veh, der nicht in Felix Magaths übergroße Fußstapfen passte und zur Winterpause vom ebenfalls neuen Manager Dieter Hoeneß geschasst wurde.
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So schlimm kam's für den VfL Wolfsburg in der Saison 2009/10 nicht. Aber Rang acht war für den ambitionierten, von VW mit Millionen ausgestatteten Klub ebenfalls viel zu wenig. Das Aus in der Vorrunde der Champions League besiegelte das Schicksal von Trainer Armin Veh, der nicht in Felix Magaths übergroße Fußstapfen passte und zur Winterpause vom ebenfalls neuen Manager Dieter Hoeneß geschasst wurde.

Nur zwei Jahre zuvor hatte Veh mit dem VfB Stuttgart Ähnliches erlebt. Nach dem überraschenden Titelgewinn verlor das Team in Torwart Timo Hildebrand einen wichtigen Eckpfeiler, weder Raphael Schäfer noch Sven Ulreich konnten die Lücke füllen. Der VfB schied sang- und klanglos aus der Champions League aus, verabschiedete sich durch eine Heimniederlage gegen Carl Zeiss Jena aus dem DFB-Pokal und schloss die Bundesliga auf Rang sechs ab.
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Nur zwei Jahre zuvor hatte Veh mit dem VfB Stuttgart Ähnliches erlebt. Nach dem überraschenden Titelgewinn verlor das Team in Torwart Timo Hildebrand einen wichtigen Eckpfeiler, weder Raphael Schäfer noch Sven Ulreich konnten die Lücke füllen. Der VfB schied sang- und klanglos aus der Champions League aus, verabschiedete sich durch eine Heimniederlage gegen Carl Zeiss Jena aus dem DFB-Pokal und schloss die Bundesliga auf Rang sechs ab.

Der VfB Stuttgart ist in Sachen Meisterabstürze ein gebranntes Kind. Schon nach dem Titelgewinn 1984 fanden sich die Schwaben nur noch auf Rang zehn wieder, obwohl es die erfolgreiche Premierensaison eines jungen Stürmers namens Jürgen Klinsmann war. Der spätere Weltmeister erzielte für den schwächelnden VfB auf Anhieb 15 Tore.
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Der VfB Stuttgart ist in Sachen Meisterabstürze ein gebranntes Kind. Schon nach dem Titelgewinn 1984 fanden sich die Schwaben nur noch auf Rang zehn wieder, obwohl es die erfolgreiche Premierensaison eines jungen Stürmers namens Jürgen Klinsmann war. Der spätere Weltmeister erzielte für den schwächelnden VfB auf Anhieb 15 Tore.

Ähnliche Konzentrationsprobleme hatte der FC Bayern 1974/75. In der Liga krebsten die Münchner von Beginn an nur rum und wurden schließlich Zehnter. Udo Lattek wurde in der Winterpause gefeuert, "Professor" Dettmar Cramer übernahm das Team und verteidigte schließlich erfolgreich den Europapokal der Landesmeister.
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Ähnliche Konzentrationsprobleme hatte der FC Bayern 1974/75. In der Liga krebsten die Münchner von Beginn an nur rum und wurden schließlich Zehnter. Udo Lattek wurde in der Winterpause gefeuert, "Professor" Dettmar Cramer übernahm das Team und verteidigte schließlich erfolgreich den Europapokal der Landesmeister.

Nur sechs Mal in seiner gesamten Bundesliga-Geschichte war der FC Bayern schlechter als Rang fünf. Giovanni Trapattoni trug sich gleich in seinem ersten Jahr in München unter den wenigen Erfolglos-Trainern ein und beendete 1995 eine Saison der Missverständnisse als Sechster. Erst im zweiten Anlauf schenkte er den Münchnern nicht nur die berühmte "Ich habe fertig"-Rede, sondern auch einen Meistertitel.
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Nur sechs Mal in seiner gesamten Bundesliga-Geschichte war der FC Bayern schlechter als Rang fünf. Giovanni Trapattoni trug sich gleich in seinem ersten Jahr in München unter den wenigen Erfolglos-Trainern ein und beendete 1995 eine Saison der Missverständnisse als Sechster. Erst im zweiten Anlauf schenkte er den Münchnern nicht nur die berühmte "Ich habe fertig"-Rede, sondern auch einen Meistertitel.

Werder Bremen gehört traditionell zu den Teams, die schwächere Bundesliga-Jahre mit einem anderen Titel auszugleichen vermögen. So fiel Rang acht in der Saison 1993/94 für den entthronten Meister nicht weiter ins Gewicht, nachdem Rune Bratseth den DFB-Pokal in die Höhe stemmte. Dabei hatte sich der Titelverteidiger in der Liga den einen oder anderen peinlichen Ausrutscher geleistet - etwa eine 1:5-Heimniederlage gegen Aufsteiger MSV Duisburg.
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Werder Bremen gehört traditionell zu den Teams, die schwächere Bundesliga-Jahre mit einem anderen Titel auszugleichen vermögen. So fiel Rang acht in der Saison 1993/94 für den entthronten Meister nicht weiter ins Gewicht, nachdem Rune Bratseth den DFB-Pokal in die Höhe stemmte. Dabei hatte sich der Titelverteidiger in der Liga den einen oder anderen peinlichen Ausrutscher geleistet - etwa eine 1:5-Heimniederlage gegen Aufsteiger MSV Duisburg.

Rang fünf zum Abschluss der Saison 1998/99 war für den 1. FC Kaiserslautern sogar fast noch akzeptabel. Trotzdem blieb zum Saisonausklang ein fader Beigeschmack. Denn ausgerechnet der Meister hatte sich am letzten Spieltag mit 1:5 von Eintracht Frankfurt abschlachten lassen - und somit den Abstiegskampf zugunsten von Fjörtoft und Co. entschieden.
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Rang fünf zum Abschluss der Saison 1998/99 war für den 1. FC Kaiserslautern sogar fast noch akzeptabel. Trotzdem blieb zum Saisonausklang ein fader Beigeschmack. Denn ausgerechnet der Meister hatte sich am letzten Spieltag mit 1:5 von Eintracht Frankfurt abschlachten lassen - und somit den Abstiegskampf zugunsten von Fjörtoft und Co. entschieden.

Als Meister und Pokalsieger ging der 1. FC Köln in die Saison 1978/79. Beide Titel waren die Rheinländer alsbald wieder los, und in der Liga rutschte der FC auf Rang sechs ab. Dabei hatten Holger Willmer (re.) und Co. nicht das Fußballspielen verlernt - nur konzentrierte sich das Team zu sehr auf höhere Aufgaben: Im Europapokal der Landesmeister stürmte Köln immerhin ins Halbfinale.
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Als Meister und Pokalsieger ging der 1. FC Köln in die Saison 1978/79. Beide Titel waren die Rheinländer alsbald wieder los, und in der Liga rutschte der FC auf Rang sechs ab. Dabei hatten Holger Willmer (re.) und Co. nicht das Fußballspielen verlernt - nur konzentrierte sich das Team zu sehr auf höhere Aufgaben: Im Europapokal der Landesmeister stürmte Köln immerhin ins Halbfinale.

Eintracht Braunschweig fand sich im Sommer 1968 genauso überraschend auf Rang neun wieder, wie es im Jahr zuvor auf dem Platz an der Sonne gelandet war. Im DFB-Pokal war schon in der ersten Runde gegen den späteren Absteiger Borussia Neunkirchen Schluss, in der Liga rutschte die Elf von Trainer Helmuth Johannsen durch eine schwache Rückrunde ins Niemandsland der Tabelle ab.
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Eintracht Braunschweig fand sich im Sommer 1968 genauso überraschend auf Rang neun wieder, wie es im Jahr zuvor auf dem Platz an der Sonne gelandet war. Im DFB-Pokal war schon in der ersten Runde gegen den späteren Absteiger Borussia Neunkirchen Schluss, in der Liga rutschte die Elf von Trainer Helmuth Johannsen durch eine schwache Rückrunde ins Niemandsland der Tabelle ab.

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