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Udo Lattek in Bildern: Eine Trainer-Legende


Udo Lattek in Bildern: Eine Trainer-Legende

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Nach einer eher mäßig erfolgreichen Spielerkarriere in Ober- und Regionalliga startet Udo Lattek 1965 seine Trainerlaufbahn. Der erfolgreichen Ausbildung zum Fußball-Lehrer folgt sein erster Job als DFB-Jugendnationaltrainer.
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Quelle: Kicker/Metelmann/imago-images-bilder

Nach einer eher mäßig erfolgreichen Spielerkarriere in Ober- und Regionalliga startet Udo Lattek 1965 seine Trainerlaufbahn. Der erfolgreichen Ausbildung zum Fußball-Lehrer folgt sein erster Job als DFB-Jugendnationaltrainer.

Nur wenig später wird Lattek (li.) ins Team von Bundestrainer Helmut Schön befördert. Als Co-Trainer fährt er sogar mit zur Weltmeisterschaft 1966 nach England und wird dort mit der Nationalmannschaft Vize-Weltmeister.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

Nur wenig später wird Lattek (li.) ins Team von Bundestrainer Helmut Schön befördert. Als Co-Trainer fährt er sogar mit zur Weltmeisterschaft 1966 nach England und wird dort mit der Nationalmannschaft Vize-Weltmeister.

1970 geht für Lattek (Mitte) ein Traum in Erfüllung: "Ich war nie Nationalspieler, hatte bis dahin noch nie einen Bundesligaverein trainiert". Trotzdem holt ihn Präsident Wilhelm Neudecker (re.) zum amtierenden Deutschen Meister Bayern München.
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Quelle: Frinke/imago-images-bilder

1970 geht für Lattek (Mitte) ein Traum in Erfüllung: "Ich war nie Nationalspieler, hatte bis dahin noch nie einen Bundesligaverein trainiert". Trotzdem holt ihn Präsident Wilhelm Neudecker (re.) zum amtierenden Deutschen Meister Bayern München.

Die Anfangszeit in München ist beschwerlich. Weder 1970 noch 1971 gelingt den Bayern unter Lattek (li.) die Deutsche Meisterschaft. Bei der Vereinsführung um Manager Robert Schwan (re.) sind erste Sorgenfalten zu erkennen.
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

Die Anfangszeit in München ist beschwerlich. Weder 1970 noch 1971 gelingt den Bayern unter Lattek (li.) die Deutsche Meisterschaft. Bei der Vereinsführung um Manager Robert Schwan (re.) sind erste Sorgenfalten zu erkennen.

Am 19. Juni 1971 ist es endlich soweit: Lattek holt mit seinen Bayern durch den Sieg im DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Köln die erste Trophäe. Es ist der Beginn einer wahren Titelflut.
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

Am 19. Juni 1971 ist es endlich soweit: Lattek holt mit seinen Bayern durch den Sieg im DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Köln die erste Trophäe. Es ist der Beginn einer wahren Titelflut.

Lattek hatte meist ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Spielern. In der Öffentlichkeit spannte er vor Kritikern immer einen riesigen Schutzschirm über seine Mannschaft. Seine Spieler, Paul Breitner (re.) und Gerd Müller (li.), danken es ihm. Hier feiern sie den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1974.
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

Lattek hatte meist ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Spielern. In der Öffentlichkeit spannte er vor Kritikern immer einen riesigen Schutzschirm über seine Mannschaft. Seine Spieler, Paul Breitner (re.) und Gerd Müller (li.), danken es ihm. Hier feiern sie den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1974.

In der Saison 1973/74 gelingt dem FC Bayern München unter Udo Lattek (re.) das Double aus Deutscher Meisterschaft und Europapokal der Landesmeister (heute Champions League).
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

In der Saison 1973/74 gelingt dem FC Bayern München unter Udo Lattek (re.) das Double aus Deutscher Meisterschaft und Europapokal der Landesmeister (heute Champions League).

Zur Saison 1975/76 wechselt Lattek zum Ligarivalen Borussia Mönchengladbach. Neben der Deutschen Meisterschaft 1976 und 1977 wird er mit den Fohlen 1979 UEFA-Pokal-Sieger.
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Quelle: Kicker/Liedel/imago-images-bilder

Zur Saison 1975/76 wechselt Lattek zum Ligarivalen Borussia Mönchengladbach. Neben der Deutschen Meisterschaft 1976 und 1977 wird er mit den Fohlen 1979 UEFA-Pokal-Sieger.

Es folgt ein titelloser Zwischenstopp bei Borussia Dortmund von 1979 bis 1981.
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

Es folgt ein titelloser Zwischenstopp bei Borussia Dortmund von 1979 bis 1981.

Während seiner Zeit in Dortmund hat der Familienmensch Lattek mit einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen. 1981 stirbt sein Sohn Dirk (li.) im Alter von 15 Jahren an Leukämie. Lattek leidet schwer darunter und bittet den BVB daher um eine vorzeitige Freigabe: Er will weg aus Deutschland.
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Quelle: Fred Joch/imago-images-bilder

Während seiner Zeit in Dortmund hat der Familienmensch Lattek mit einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen. 1981 stirbt sein Sohn Dirk (li.) im Alter von 15 Jahren an Leukämie. Lattek leidet schwer darunter und bittet den BVB daher um eine vorzeitige Freigabe: Er will weg aus Deutschland.

1981 wechselt Lattek nach Spanien zum FC Barcelona. Mit den Katalanen gewinnt er 1982 den Europapokal der Pokalsieger. Trotzdem sagt er rückblickend: "Der schlimmste Klub der Welt!"
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

1981 wechselt Lattek nach Spanien zum FC Barcelona. Mit den Katalanen gewinnt er 1982 den Europapokal der Pokalsieger. Trotzdem sagt er rückblickend: "Der schlimmste Klub der Welt!"

Lattek kehrt 1983 zum FC Bayern München zurück. Nach drei weiteren Meistertiteln (1985, 1986 und 1987) und zwei DFB-Pokalsiegen (1984 und 1986) beendet er 1987 offiziell seine Trainerkarriere. In einer großen Feier im Olympiastadion wird Lattek (li.) unter anderem von Sänger Wolfgang Fierek verabschiedet.
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Quelle: Fred Joch/imago-images-bilder

Lattek kehrt 1983 zum FC Bayern München zurück. Nach drei weiteren Meistertiteln (1985, 1986 und 1987) und zwei DFB-Pokalsiegen (1984 und 1986) beendet er 1987 offiziell seine Trainerkarriere. In einer großen Feier im Olympiastadion wird Lattek (li.) unter anderem von Sänger Wolfgang Fierek verabschiedet.

Lattek in ungewohntem Outfit bei der Erholung im Spanien-Urlaub während der Fußball-losen Zeit.
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

Lattek in ungewohntem Outfit bei der Erholung im Spanien-Urlaub während der Fußball-losen Zeit.

1991 kehrt Lattek zum Fußball zurück. In der Folgezeit ist er unter anderem als Technischer Direktor für den 1. FC Köln und ein halbes Jahr als Cheftrainer des FC Schalke 04 tätig.
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Quelle: Magic/imago-images-bilder

1991 kehrt Lattek zum Fußball zurück. In der Folgezeit ist er unter anderem als Technischer Direktor für den 1. FC Köln und ein halbes Jahr als Cheftrainer des FC Schalke 04 tätig.

In einem fünfwöchigen Kurzeinsatz rettet Lattek (hinten) im Jahr 2000 gemeinsam mit Matthias Sammer die in die Bredouille geratenen Dortmunder vor dem Abstieg.
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Quelle: Contract/imago-images-bilder

In einem fünfwöchigen Kurzeinsatz rettet Lattek (hinten) im Jahr 2000 gemeinsam mit Matthias Sammer die in die Bredouille geratenen Dortmunder vor dem Abstieg.

Nach seiner Trainer- und Funktionärskarriere ist Lattek für den Fernsehsender DSF (heute Sport1) im Einsatz.
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Quelle: Team 2/imago-images-bilder

Nach seiner Trainer- und Funktionärskarriere ist Lattek für den Fernsehsender DSF (heute Sport1) im Einsatz.

Lattek als Experte in der "Doppelpass"-Talkrunde, der er 16 Jahre und 786 Sendestunden als Experte angehört. Dort ist er für seine bissigen Kommentare bekannt.
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Quelle: imago-images-bilder

Lattek als Experte in der "Doppelpass"-Talkrunde, der er 16 Jahre und 786 Sendestunden als Experte angehört. Dort ist er für seine bissigen Kommentare bekannt.

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Europapokals überreicht der damalige DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder (re.) 2005 im Auftrag der UEFA die Auszeichnung der "Champions of Europe" an die Bayern-Legenden Dettmar Cramer, Ottmar Hitzfeld, Franz Beckenbauer, Udo Lattek und Gerd Müller (vo.li.).
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Quelle: Team 2/imago-images-bilder

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Europapokals überreicht der damalige DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder (re.) 2005 im Auftrag der UEFA die Auszeichnung der "Champions of Europe" an die Bayern-Legenden Dettmar Cramer, Ottmar Hitzfeld, Franz Beckenbauer, Udo Lattek und Gerd Müller (vo.li.).

"Kölsch ist mein liebstes Getränk", sagt Lattek einst über das helle Vollbier. Er macht keinen Hehl daraus, dass er in seiner Trainerkarriere auch gerne mal einen über den Durst trank, "aber am nächsten Tag stand ich morgens als Erster wieder auf dem Trainingsplatz."
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Quelle: Eduard Bopp/imago-images-bilder

"Kölsch ist mein liebstes Getränk", sagt Lattek einst über das helle Vollbier. Er macht keinen Hehl daraus, dass er in seiner Trainerkarriere auch gerne mal einen über den Durst trank, "aber am nächsten Tag stand ich morgens als Erster wieder auf dem Trainingsplatz."

Zwei alte Fußballhasen, die sich gut kennen. Der ehemalige Schiedsrichter Walter Eschweiler (li.) und Lattek 2011 beim siebten "Tag der Legenden" im Hamburger Millerntor-Stadion.
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Quelle: Schupfner/imago-images-bilder

Zwei alte Fußballhasen, die sich gut kennen. Der ehemalige Schiedsrichter Walter Eschweiler (li.) und Lattek 2011 beim siebten "Tag der Legenden" im Hamburger Millerntor-Stadion.

Anfang 2012 erhält Lattek (Mitte) von Ligapräsident Reinhard Rauball (li.) und Rainer Milkoreit (re.), Leiter des DFB-Lehrstabs, die Verdienst-Urkunde für Fußballtrainer des DFB.
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Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder

Anfang 2012 erhält Lattek (Mitte) von Ligapräsident Reinhard Rauball (li.) und Rainer Milkoreit (re.), Leiter des DFB-Lehrstabs, die Verdienst-Urkunde für Fußballtrainer des DFB.

Lattek ist der erfolgreichste Vereinstrainer Deutschlands. Seine Bilanz: acht deutsche Meistertitel, drei DFB-Pokalsiege, ein Sieg beim Europapokal der Landesmeister, ein UEFA-Pokalsieg und einmal Europapokalsieger der Pokalsieger.
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Quelle: Horst Galuschka/imago-images-bilder

Lattek ist der erfolgreichste Vereinstrainer Deutschlands. Seine Bilanz: acht deutsche Meistertitel, drei DFB-Pokalsiege, ein Sieg beim Europapokal der Landesmeister, ein UEFA-Pokalsieg und einmal Europapokalsieger der Pokalsieger.

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