Sie sind hier: Home > Sport >

Bundesliga

...

Ex-Hertha-Stars: Einer saß im Gefängnis, einer verkauft Jogginghosen

zurück zum Artikel
Bild 7 von 16
Wolfgang Sidka spielte in den 1970er Jahren in Blau-Weiß. Der damalige Mittelfeldspieler machte 217 Partien für die Hertha, mehr als für seine weiteren Stationen wie Werder Bremen oder 1860 München. Auch nach seinem Karriereende blieb Sidka dem Fußball treu – und wählte dabei exotische Ziele aus. Gemeint ist damit nicht der FC Oberneuland Bremen, den er auch trainierte. Gemeint sind die Nationalteams von Bahrain und dem Irak, die er beide betreute. (Quelle: imago images/Horstmüller)
Horstmüller

Wolfgang Sidka spielte in den 1970er Jahren in Blau-Weiß. Der damalige Mittelfeldspieler machte 217 Partien für die Hertha, mehr als für seine weiteren Stationen wie Werder Bremen oder 1860 München. Auch nach seinem Karriereende blieb Sidka dem Fußball treu – und wählte dabei exotische Ziele aus. Gemeint ist damit nicht der FC Oberneuland Bremen, den er auch trainierte. Gemeint sind die Nationalteams von Bahrain und dem Irak, die er beide betreute.

Anzeige

Wolfgang Sidka spielte in den 1970er Jahren in Blau-Weiß. Der damalige Mittelfeldspieler machte 217 Partien für die Hertha, mehr als für seine weiteren Stationen wie Werder Bremen oder 1860 München. Auch nach seinem Karriereende blieb Sidka dem Fußball treu – und wählte dabei exotische Ziele aus. Gemeint ist damit nicht der FC Oberneuland Bremen, den er auch trainierte. Gemeint sind die Nationalteams von Bahrain und dem Irak, die er beide betreute.




shopping-portal