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Ex-Hertha-Stars: Einer saß im Gefängnis, einer verkauft Jogginghosen

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Wenn Josip Simunic am Ball war, konnte passieren, was wollte. Der großgewachsene Innenverteidiger verlor nie seine Ruhe, Hektik war ein Fremdword. Und so begeisterte er nicht nur die Ostkurve, sondern das ganze Olympiastadion. Nach seinem Karriereende schloss er sich dem kroatischen Verband an, war zeitweise Co-Trainer der A-Nationalmannschaft. Seit Mai 2019 ist er als Trainer der U19 angestellt. (Quelle: imago images/Bernd König)
Bernd König

Wenn Josip Simunic am Ball war, konnte passieren, was wollte. Der großgewachsene Innenverteidiger verlor nie seine Ruhe, Hektik war ein Fremdword. Und so begeisterte er nicht nur die Ostkurve, sondern das ganze Olympiastadion. Nach seinem Karriereende schloss er sich dem kroatischen Verband an, war zeitweise Co-Trainer der A-Nationalmannschaft. Seit Mai 2019 ist er als Trainer der U19 angestellt.

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Wenn Josip Simunic am Ball war, konnte passieren, was wollte. Der großgewachsene Innenverteidiger verlor nie seine Ruhe, Hektik war ein Fremdword. Und so begeisterte er nicht nur die Ostkurve, sondern das ganze Olympiastadion. Nach seinem Karriereende schloss er sich dem kroatischen Verband an, war zeitweise Co-Trainer der A-Nationalmannschaft. Seit Mai 2019 ist er als Trainer der U19 angestellt.




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