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Foto-Show: 1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt


Foto-Show: 1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt

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Schönes Zeichen: Die Spieler von Eintracht Frankfurt wärmten sich in Trikots auf, die den Namen ihres an einem Tumor erkrankten Mitspielers Marco Russ trugen.
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Quelle: Reuters-bilder

Schönes Zeichen: Die Spieler von Eintracht Frankfurt wärmten sich in Trikots auf, die den Namen ihres an einem Tumor erkrankten Mitspielers Marco Russ trugen.

Zum Anpfiff ging es auf den Rängen so weiter wie im Hinspiel, wo ebenfalls etliche Anhänger beider Vereine Pyrotechnik zündeten.
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Quelle: Reuters-bilder

Zum Anpfiff ging es auf den Rängen so weiter wie im Hinspiel, wo ebenfalls etliche Anhänger beider Vereine Pyrotechnik zündeten.

Nach nur zehn Minuten der erste Rückschlag für die Eintracht: Marc Stendera verletzte sich und musste mit Hilfe der Betreuer vom Platz gebracht werden. Für den jungen Mittelfeldspieler ging es nicht mehr weiter, SGE-Trainer Niko Kovac musste früh wechseln. Für Stendera kam Marco Fabian.
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Quelle: Reuters-bilder

Nach nur zehn Minuten der erste Rückschlag für die Eintracht: Marc Stendera verletzte sich und musste mit Hilfe der Betreuer vom Platz gebracht werden. Für den jungen Mittelfeldspieler ging es nicht mehr weiter, SGE-Trainer Niko Kovac musste früh wechseln. Für Stendera kam Marco Fabian.

Klar überlegen: Die erste Halbzeit gehörte in Sachen Ballbesitz der Eintracht mit Szabolcs Huszti. Nürnberg kam, wie hier Hanno Behrens (li.) und Sebastian Kerk (re.) selten an den Ball.
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Quelle: Reuters-bilder

Klar überlegen: Die erste Halbzeit gehörte in Sachen Ballbesitz der Eintracht mit Szabolcs Huszti. Nürnberg kam, wie hier Hanno Behrens (li.) und Sebastian Kerk (re.) selten an den Ball.

Entlastung gab es für den 1. FC Nürnberg, der lange Zeit ordentlich verteidigte, kaum. Club-Stürmer Niclas Füllkrug (Mitte) bekam kaum Chancen, sich auszuzeichnen.
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Quelle: dpa-bilder

Entlastung gab es für den 1. FC Nürnberg, der lange Zeit ordentlich verteidigte, kaum. Club-Stürmer Niclas Füllkrug (Mitte) bekam kaum Chancen, sich auszuzeichnen.

In der 66. Minute war es dann soweit, die SGE knackte die Abwehr der Nürnberger! Nach starker Vorarbeit von Mijat Gacinovic (li.) stocherte Haris Seferovic (re.) den Ball aus vier Metern mit dem langen Bein über die Linie.
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Quelle: Reuters-bilder

In der 66. Minute war es dann soweit, die SGE knackte die Abwehr der Nürnberger! Nach starker Vorarbeit von Mijat Gacinovic (li.) stocherte Haris Seferovic (re.) den Ball aus vier Metern mit dem langen Bein über die Linie.

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