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Corona-Krise: So kurios kämpfen Fußballklubs gegen Geisterspiel-Stimmung

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Die dänische Superliga nahm am Donnerstagabend ihren Betrieb mit der Partie Aarhus gegen Randers wieder auf. Zuschauer gab es auch im Ceres-Park – jedoch nur digital. Fans der Heimmannschaft konnten sich per Videoanruf auf eine von dutzenden an den Tribünen befestigten Leinwänden einwählen und ihr Team anfeuern. (Quelle: imago images/Ritzau Scanpix)
Ritzau Scanpix

Die dänische Superliga nahm am Donnerstagabend ihren Betrieb mit der Partie Aarhus gegen Randers wieder auf. Zuschauer gab es auch im Ceres-Park – jedoch nur digital. Fans der Heimmannschaft konnten sich per Videoanruf auf eine von dutzenden an den Tribünen befestigten Leinwänden einwählen und ihr Team anfeuern.

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Die dänische Superliga nahm am Donnerstagabend ihren Betrieb mit der Partie Aarhus gegen Randers wieder auf. Zuschauer gab es auch im Ceres-Park – jedoch nur digital. Fans der Heimmannschaft konnten sich per Videoanruf auf eine von dutzenden an den Tribünen befestigten Leinwänden einwählen und ihr Team anfeuern.




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