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Karriereende aus dem Nichts – überraschende Rücktritte im Sport

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"Warum soll ich wie ein Trottel mit den anderen im Kreis fahren?", sagte Niki Lauda 1979. Da hatte er seinen Brabham bereits elf Mal in den letzten dreizehn Rennen vorzeitig abstellen müssen. Zu viel für den zweimaligen Weltmeister, der sich künftig um seine Fliegerei kümmern wollte. 1982 kehrte er noch einmal in die Formel 1 zurück – sehr erfolgreich, denn 1984 holte er mit McLaren den WM-Titel. (Quelle: imago images/Sven Simon)
Sven Simon

"Warum soll ich wie ein Trottel mit den anderen im Kreis fahren?", sagte Niki Lauda 1979. Da hatte er seinen Brabham bereits elf Mal in den letzten dreizehn Rennen vorzeitig abstellen müssen. Zu viel für den zweimaligen Weltmeister, der sich künftig um seine Fliegerei kümmern wollte. 1982 kehrte er noch einmal in die Formel 1 zurück – sehr erfolgreich, denn 1984 holte er mit McLaren den WM-Titel.

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"Warum soll ich wie ein Trottel mit den anderen im Kreis fahren?", sagte Niki Lauda 1979. Da hatte er seinen Brabham bereits elf Mal in den letzten dreizehn Rennen vorzeitig abstellen müssen. Zu viel für den zweimaligen Weltmeister, der sich künftig um seine Fliegerei kümmern wollte. 1982 kehrte er noch einmal in die Formel 1 zurück – sehr erfolgreich, denn 1984 holte er mit McLaren den WM-Titel.




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