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Karriereende aus dem Nichts – überraschende Rücktritte im Sport

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Fünfmal Meister mit den Lakers, Olympia-Gold und Dutzende persönliche Ehrungen. Magic Johnson gehörte zu den besten Basketballspielern des Planeten, ehe 1991 bei einer Routine-Untersuchung seine HIV-Infektion entdeckt wird. Johnson beendete seine Karriere, auch, weil es die unbegründete Sorge gab, Johnson könne seine Mitspieler anstecken. Nach einer hitzigen Debatte kehrte er 1994 als Spielertrainer zu den Lakers zurück. Das Engagement dauerte nicht lang – 1996 ist endgültig Schluss.   (Quelle: imago images/Magic Johnson / ZUMA Press)
Magic Johnson / ZUMA Press

Fünfmal Meister mit den Lakers, Olympia-Gold und Dutzende persönliche Ehrungen. Magic Johnson gehörte zu den besten Basketballspielern des Planeten, ehe 1991 bei einer Routine-Untersuchung seine HIV-Infektion entdeckt wird. Johnson beendete seine Karriere, auch, weil es die unbegründete Sorge gab, Johnson könne seine Mitspieler anstecken. Nach einer hitzigen Debatte kehrte er 1994 erst als Spielertrainer, dann 1996 als Spieler zu den Lakers zurück. Das Engagement dauerte nicht lang – kurz darauf war endgültig Schluss.  

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Fünfmal Meister mit den Lakers, Olympia-Gold und Dutzende persönliche Ehrungen. Magic Johnson gehörte zu den besten Basketballspielern des Planeten, ehe 1991 bei einer Routine-Untersuchung seine HIV-Infektion entdeckt wird. Johnson beendete seine Karriere, auch, weil es die unbegründete Sorge gab, Johnson könne seine Mitspieler anstecken. Nach einer hitzigen Debatte kehrte er 1994 erst als Spielertrainer, dann 1996 als Spieler zu den Lakers zurück. Das Engagement dauerte nicht lang – kurz darauf war endgültig Schluss.  




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