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Karriereende aus dem Nichts – überraschende Rücktritte im Sport

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Während der deutsche Fußball Anfang der 2000er Jahre am Boden lag, spielte sich ein Wunderknabe in die Herzen der Zuschauer. Sebastian Deisler galt als Versprechen für die Zukunft. Über Mönchengladbach und Hertha wechselte er 2002 schließlich zum FC Bayern. Er wird dreimal deutscher Meister und gewinnt dreimal den DFB-Pokal, ehe er 2007 – mit gerade einmal 27 sein Karriereende verkündete. Da war er bereits mehrere Monate wegen seinen Depressionen in Behandlung. Öffentliche Auftritte meidet er bis heute. (Quelle: imago images/Sven Simon)
Sven Simon

Während der deutsche Fußball Anfang der 2000er Jahre am Boden lag, spielte sich ein Wunderknabe in die Herzen der Zuschauer. Sebastian Deisler galt als Versprechen für die Zukunft. Über Mönchengladbach und Hertha wechselte er 2002 schließlich zum FC Bayern. Er wird dreimal deutscher Meister und gewinnt dreimal den DFB-Pokal, ehe er 2007 – mit gerade einmal 27 Jahren – sein Karriereende verkündete. Da war er bereits mehrere Monate wegen seinen Depressionen in Behandlung. Öffentliche Auftritte meidet er bis heute.

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Während der deutsche Fußball Anfang der 2000er Jahre am Boden lag, spielte sich ein Wunderknabe in die Herzen der Zuschauer. Sebastian Deisler galt als Versprechen für die Zukunft. Über Mönchengladbach und Hertha wechselte er 2002 schließlich zum FC Bayern. Er wird dreimal deutscher Meister und gewinnt dreimal den DFB-Pokal, ehe er 2007 – mit gerade einmal 27 Jahren – sein Karriereende verkündete. Da war er bereits mehrere Monate wegen seinen Depressionen in Behandlung. Öffentliche Auftritte meidet er bis heute.




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