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Leichtathletik: Das sind die deutschen WM-Hoffnungen

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Drei Zentimeter trennen Hochspringer Mateusz Przybylko derzeit von der absoluten Weltspitze. Beim Istaf in Berlin überquerte er Anfang September 2,30 Meter und sah nach einer schwierigen Saison seine Medaillen-Chance in Doha aufblitzen. 2018 ist er Europameister geworden – wie sich gewinnen anfühlt, konnte er da schon mal üben. Nun muss sich zeigen, ob Przybylko auch WM kann. Wettkampf: Freitag, 4. Oktober (Quelle: imago images/Chai v.d. Laage)
Chai v.d. Laage

Drei Zentimeter trennen Hochspringer Mateusz Przybylko derzeit von der absoluten Weltspitze. Beim Istaf in Berlin überquerte er Anfang September 2,30 Meter und sah nach einer schwierigen Saison seine Medaillen-Chance in Doha aufblitzen. 2018 ist er Europameister geworden – wie sich gewinnen anfühlt, konnte er da schon mal üben. Nun muss sich zeigen, ob Przybylko auch WM kann.
Wettkampf: Freitag, 4. Oktober


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Drei Zentimeter trennen Hochspringer Mateusz Przybylko derzeit von der absoluten Weltspitze. Beim Istaf in Berlin überquerte er Anfang September 2,30 Meter und sah nach einer schwierigen Saison seine Medaillen-Chance in Doha aufblitzen. 2018 ist er Europameister geworden – wie sich gewinnen anfühlt, konnte er da schon mal üben. Nun muss sich zeigen, ob Przybylko auch WM kann.
Wettkampf: Freitag, 4. Oktober





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