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Olympia 2016

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Olympische Sommerspiele: die größten Momente

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Eine Siegerehrung bei den Olympischen Spielen 1968: Gold für den Leichtathleten Tommie Smith aus den USA (Mi.) über 200 Meter, Bronze für seinen Landsmann John Carlos (re.). Das Ungewöhnliche: Beide reckten je eine Faust nach oben, die in einem schwarzen Handschuh steckte. Damit unterstützten sie die afroamerikanische Bürgerechtsbewegung. Das IOC wertete dies als Skandal. Smith und Carlos, die plötzlich berühmt waren, mussten das Olympische Dorf verlassen. Auch in den Medien wurden sie scharf kritisiert.  (Quelle: imago images/United Archives International)
United Archives International

Eine Siegerehrung bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt: Gold für den Leichtathleten Tommie Smith aus den USA (Mi.) über 200 Meter, Bronze für seinen Landsmann John Carlos (re.). Das Ungewöhnliche: Beide reckten je eine Faust nach oben, die in einem schwarzen Handschuh steckte. Damit unterstützten sie die afroamerikanische Bürgerechtsbewegung. Das IOC wertete dies als Skandal. Smith und Carlos, die plötzlich berühmt waren, mussten das Olympische Dorf verlassen. Auch in den Medien wurden sie scharf kritisiert.

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Eine Siegerehrung bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt: Gold für den Leichtathleten Tommie Smith aus den USA (Mi.) über 200 Meter, Bronze für seinen Landsmann John Carlos (re.). Das Ungewöhnliche: Beide reckten je eine Faust nach oben, die in einem schwarzen Handschuh steckte. Damit unterstützten sie die afroamerikanische Bürgerechtsbewegung. Das IOC wertete dies als Skandal. Smith und Carlos, die plötzlich berühmt waren, mussten das Olympische Dorf verlassen. Auch in den Medien wurden sie scharf kritisiert.




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