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Die erfolgreichsten Sommer-Olympioniken


Die erfolgreichsten Sommer-Olympioniken

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Auf Platz zehn der erfolgreichsten Sommer-Olympioniken liegt Raymond "Ray" Ewry (achtmal Gold bei den Spielen 1900, '04 und '08). Der US-Amerikaner war der überragende Sprung-Athlet seiner Zeit. Die Disziplinen des "Human Frog" (menschlicher Frosch) waren Standhochsprung, Standweitsprung und Standdreisprung. Ewry gewann alle Wettkämpfe, zu denen er angetreten war und sein Weltrekord im Standweitsprung von 1904 hatte bestand, bis der Wettbewerb 1938 eingestellt wurde.
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Quelle: United Archives/imago-images-bilder

Auf Platz zehn der erfolgreichsten Sommer-Olympioniken liegt Raymond "Ray" Ewry (achtmal Gold bei den Spielen 1900, '04 und '08). Der US-Amerikaner war der überragende Sprung-Athlet seiner Zeit. Die Disziplinen des "Human Frog" (menschlicher Frosch) waren Standhochsprung, Standweitsprung und Standdreisprung. Ewry gewann alle Wettkämpfe, zu denen er angetreten war und sein Weltrekord im Standweitsprung von 1904 hatte bestand, bis der Wettbewerb 1938 eingestellt wurde.

Rio 2016 - Olympic Games 2016 Athletics, Track and Field
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Auf ebenfalls acht Goldmedaillen und somit ebenfalls Platz zehn kommt Sprint-Superstar Usain Bolt. Sowohl in Peking 2008, London 2012 als auch in Rio de Janerio 2016 gewann der Jamaikaner Gold über 100 Meter, 200 Meter sowie zweimal Staffel-Gold über 4 x 100 Meter (2008, 2012).

Platz neun belegt Matthew ("Matt") Biondi (achtmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze). Der US-Amerikaner gewann bei den Spielen 1984 in Los Angeles seine erste Goldmedaille mit der 4 x 100 Meter Freistilstaffel. Vier Jahre später in Seoul absolvierte Biondi seine erfolgreichsten Spiele (fünfmal Gold). Insgesamt stellte er 13 Weltrekorde auf. Seine Bestzeit über 100 Meter Freistil von 1988 hatte sechs Jahre bestand.
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Quelle: WEREK/imago-images-bilder

Platz neun belegt Matthew ("Matt") Biondi (achtmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze). Der US-Amerikaner gewann bei den Spielen 1984 in Los Angeles seine erste Goldmedaille mit der 4 x 100 Meter Freistilstaffel. Vier Jahre später in Seoul absolvierte Biondi seine erfolgreichsten Spiele (fünfmal Gold). Insgesamt stellte er 13 Weltrekorde auf. Seine Bestzeit über 100 Meter Freistil von 1988 hatte sechs Jahre bestand.

Platz acht: Schwimmerin Jennifer "Jenny" Thompson ist bei vier Olympischen Spielen angetreten (1992, '96, 2000, '04) und hat acht Goldmedaillen, drei silberne und eine bronzene gewonnen. Keine Schwimmerin sammelte je mehr Medaillen als die US-Amerikanerin. Obwohl Thompson auch Einzelweltmeisterin war, gewann sie Olympisches Gold immer nur mit der Staffel.
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Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder

Platz acht: Schwimmerin Jennifer "Jenny" Thompson ist bei vier Olympischen Spielen angetreten (1992, '96, 2000, '04) und hat acht Goldmedaillen, drei silberne und eine bronzene gewonnen. Keine Schwimmerin sammelte je mehr Medaillen als die US-Amerikanerin. Obwohl Thompson auch Einzelweltmeisterin war, gewann sie Olympisches Gold immer nur mit der Staffel.

Platz sieben der Liste belegt der Japaner Sawao Kato. Zwischen 1968 und '76 gewann der Kunstturner bei drei Olympischen Spielen zwölfmal Edelmetall (achtmal Gold, dreimal Silber, einmal Bronze). Damit ist Kato der beste japanische Olympionike der Geschichte und der erfolgreichste männliche Turner.
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Quelle: Werner Schulze/imago-images-bilder

Platz sieben der Liste belegt der Japaner Sawao Kato. Zwischen 1968 und '76 gewann der Kunstturner bei drei Olympischen Spielen zwölfmal Edelmetall (achtmal Gold, dreimal Silber, einmal Bronze). Damit ist Kato der beste japanische Olympionike der Geschichte und der erfolgreichste männliche Turner.

Auf Platz sechs liegt die einzige Deutsche der Top-Ten-Olympioniken: Birgit Fischer. Die Kanutin trat bei sechs Spielen für die ehemalige DDR und die BRD an. In Moskau 1980 gewann sie im Kajak-Einer über 500 Meter ihr erstes Gold. Es folgten bis 2004 noch sieben weitere Olympia-Triumphe, viermal gewann sie Silber. Es hätten sogar noch mehr Medaillen sein können, wenn die DDR die Spiele 1984 nicht boykottiert hätte. Außergewöhnlich ist Fischers Dominanz über einen so langen Zeitraum.
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Quelle: WEREK/imago-images-bilder

Auf Platz sechs liegt die einzige Deutsche der Top-Ten-Olympioniken: Birgit Fischer. Die Kanutin trat bei sechs Spielen für die ehemalige DDR und die BRD an. In Moskau 1980 gewann sie im Kajak-Einer über 500 Meter ihr erstes Gold. Es folgten bis 2004 noch sieben weitere Olympia-Triumphe, viermal gewann sie Silber. Es hätten sogar noch mehr Medaillen sein können, wenn die DDR die Spiele 1984 nicht boykottiert hätte. Außergewöhnlich ist Fischers Dominanz über einen so langen Zeitraum.

Die Leichtathletik-Ikone Frederick Carlton "Carl" Lewis belegt den fünften Platz. Im Sprint und Weitsprung errang der US-Amerikaner neun Olympiasiege zwischen 1984 und '96, einmal musste er sich mit Silber begnügen. Seine Rivalität mit dem Kanadier Ben Johnson über die 100-Meter-Strecke fesselte die Massen. 1999 wurde Lewis als "Welt-Leichtathlet des Jahrhunderts" ausgezeichnet.
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Quelle: teutopress/imago-images-bilder

Die Leichtathletik-Ikone Frederick Carlton "Carl" Lewis belegt den fünften Platz. Im Sprint und Weitsprung errang der US-Amerikaner neun Olympiasiege zwischen 1984 und '96, einmal musste er sich mit Silber begnügen. Seine Rivalität mit dem Kanadier Ben Johnson über die 100-Meter-Strecke fesselte die Massen. 1999 wurde Lewis als "Welt-Leichtathlet des Jahrhunderts" ausgezeichnet.

Platz vier: Mark Spitz ist der Michael Phelps der Spiele in München 1972. Vier Jahre zuvor gewann er je einmal Silber und Bronze und zweimal Gold mit der Staffel. In München triumphierte der Schwimmer gleich siebenmal. Bei jedem dieser Rennen stellte Spitz einen Weltrekord auf. In der Folge ließen sich viele andere Athleten einen Schnurrbart (Spitz' Markenzeichen) wachsen, weil durch diesen Vorteile vermutet wurden. Im Alter von nur 22 Jahren trat der US-Amerikaner vom Schwimmsport zurück.
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Quelle: United Archives/imago-images-bilder

Platz vier: Mark Spitz ist der Michael Phelps der Spiele in München 1972. Vier Jahre zuvor gewann er je einmal Silber und Bronze und zweimal Gold mit der Staffel. In München triumphierte der Schwimmer gleich siebenmal. Bei jedem dieser Rennen stellte Spitz einen Weltrekord auf. In der Folge ließen sich viele andere Athleten einen Schnurrbart (Spitz' Markenzeichen) wachsen, weil durch diesen Vorteile vermutet wurden. Im Alter von nur 22 Jahren trat der US-Amerikaner vom Schwimmsport zurück.

Auf Platz drei der erfolgreichsten Olympioniken steht Paavo Nurmi. Die finnische Leichathletik-Legende errang zwischen 1920 und '28 neun Gold- und drei Silbermedaillen. Außerdem stellte er 24 Weltrekorde auf. Vor dem Stadion in Helsinki wurde eine Statue zu Ehren des Dauerläufers errichtet. Dort hatte Nurmi 1952 das Olympische Feuer entzündet. Trotz seiner enormen Erfolge war Nurmi nie mit sich zufrieden.
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Auf Platz drei der erfolgreichsten Olympioniken steht Paavo Nurmi. Die finnische Leichathletik-Legende errang zwischen 1920 und '28 neun Gold- und drei Silbermedaillen. Außerdem stellte er 24 Weltrekorde auf. Vor dem Stadion in Helsinki wurde eine Statue zu Ehren des Dauerläufers errichtet. Dort hatte Nurmi 1952 das Olympische Feuer entzündet. Trotz seiner enormen Erfolge war Nurmi nie mit sich zufrieden. "Meine Bilanz ist nüchtern und ehrlich: Ich habe in meinem Leben nichts geleistet", sagte er kurz vor seinem Tod.

Auf Platz zwei liegt die erfolgreichste Frau in der Geschichte der Olympischen Spiele der Neuzeit: Larissa Latynina aus der UDSSR. Zwischen 1956 und '64 errang die Kunstturnerin neun Goldmedaillen, fünfmal Silber und viermal Bronze. 18 Medaillen sammelte sie insgesamt. 1958 gewann sie fünfmal Gold, obwohl sie bereits schwanger war.
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Auf Platz zwei liegt die erfolgreichste Frau in der Geschichte der Olympischen Spiele der Neuzeit: Larissa Latynina aus der UDSSR. Zwischen 1956 und '64 errang die Kunstturnerin neun Goldmedaillen, fünfmal Silber und viermal Bronze. 18 Medaillen sammelte sie insgesamt. 1958 gewann sie fünfmal Gold, obwohl sie bereits schwanger war.

Der erfolgreichste Athlet in der Geschichte der Olympischen Spiele heißt Michael Phelps. Mit 23 Goldmedaillen steht er auf Platz eins der Liste und gilt aufgrund seines Körperbaus (riesige Spannweite, mächtiger Oberkörper, schmale Hüften) als der perfekte Schwimmer. Der US-Amerikaner triumphierte bei den Spielen in Peking 2008 achtmal und schwamm dabei siebenmal Weltrekord. 2012 in London gewann Phelps noch viermal Gold.
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Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder

Der erfolgreichste Athlet in der Geschichte der Olympischen Spiele heißt Michael Phelps. Mit 23 Goldmedaillen steht er auf Platz eins der Liste und gilt aufgrund seines Körperbaus (riesige Spannweite, mächtiger Oberkörper, schmale Hüften) als der perfekte Schwimmer. Der US-Amerikaner triumphierte bei den Spielen in Peking 2008 achtmal und schwamm dabei siebenmal Weltrekord. 2012 in London gewann Phelps noch viermal Gold. Zu den Olympischen Spielen 2016 feiert er sein Comeback und hat in Rio seine beeindruckende Medaillensammlung weiter ausgebaut. Mit insgesamt 28 Medaillen hat er mehr Edelmetall als jeder andere Olympionike.

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