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Buchempfehlungen: Gute Bücher zum Verschenken und selber Lesen

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Cover von John Ironmonger – "Der Wal und das Ende der Welt" (Quelle: Fischer Verlag)
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Quelle: Fischer Verlag

"Der Wal und das Ende der Welt" von John Ironmonger: Als in einem kleinen Ort in Cornwall ein nackter Mann angespült wird, ändert sich für die dortigen Bewohner alles. Denn dieser kommt mit einer wichtigen Nachricht: er weiß um den drohenden Weltuntergang. Dieser Roman verknüpft aktuell wichtige Themen mit einer fiktiven Geschichte - und zwar wunderbar lesenswert!

Cover von Margaret Atwood – "Die Zeuginnen" (Quelle: Berlin Verlag)
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Quelle: Berlin Verlag

"Die Zeuginnen" von Margaret Atwood: Frauen haben im patriarchalen System von Gilead keinen Wert und dienen nur der Fortpflanzung. Aber die Gegenwehr wächst. Atwood hat endlich die Fortsetzung von "Der Report der Magd" geschrieben. Ein spannender Thriller gegen totalitäre Systeme, spannend bis zur letzten Seite!

Cover von Laura Karasek – "Drei Wünsche" (Quelle: Eichborn)
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Quelle: Eichborn

"Drei Wünsche" von Laura Karasek: Drei Frauen, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Eine, die ihren Vater verliert, eine, die plötzlich schwanger wird und eine, die sich genau das wünscht und keine Erfüllung findet – alle unsicher in ihrer Wahl der Möglichkeiten. Vereint finden sie neue Kräfte und lernen etwas über die wichtigste Beziehung des Lebens: Die zu sich selbst!

Cover von Robert Harris – "Der zweite Schlaf" (Quelle: Heyne)
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Quelle: Heyne

"Der zweite Schlaf": 1468 im Südwesten Englands. Christopher Fairfax geht dem Tod eines Priesters auf den Grund – er findet in dessen Besitz eigentümliche Gegenstände: Münzen, Glas und auch eine Art Kommunikationsgerät. Robert Harris spinnt wieder ebenso komplex wie unterhaltsam einen Kriminalfall in gesellschaftspolitische Hintergründe.

Cover von Peter Wittkamp – "Für mich soll es Neurosen regnen" (Quelle: btb Verlag)
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Quelle: btb Verlag

"Für mich soll es Neurosen regnen" von Peter Wittkamp: Haben Sie vor dem Verlassen der Wohnung heute den Herd ausgemacht? Wir alle haben unsere Macken und Spleens. Für den hauptberuflichen Gagschreiber Peter Wittkamp haben seine Zwangserkrankungen schwerwiegende Folgen. Er schreibt darüber aber ebenso lustig wie ermutigend und nimmt dem Thema psychische Erkrankungen damit jedes Tabu.

Cover von Randall Munroe – "Wie man's hinkriegt" (Quelle: Penguin Verlag)
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Quelle: Penguin Verlag

"Wie man's hinkriegt" von Randall Munroe: Wollten Sie immer schon mal wissen, wie man eine Drohne fängt oder sein Haus am Umziehen hindert? Wissenschaftler Munroe erfindet Lösungen für Probleme, von denen wir vorher gar nichts ahnten. Das ist ebenso lustig wie lehrreich und der perfekte Physikunterricht für kleine und große Leser. Auf keinen Fall nachmachen, aber nachlesen und beim Lernen richtig viel Spaß haben!

Cover von Madeline Miller – "Ich bin Circe" (Quelle: Eisele Verlag)
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Quelle: Eisele Verlag

"Ich bin Circe" von Madeline Miller: Göttertochter Circe wird von der Familie verstoßen und auf eine einsame Insel verbannt. Dort jedoch entwickelt sie mithilfe der Natur magische Kräfte und durchlebt so manches packende Abenteuer. Das Ganze ist ebenso spannend wie auf hohem historischem Niveau erzählt! Vergessen Sie Ken Follett, lesen Sie bitte ab jetzt Madeline Miller!

Saša Stanišić – "Herkunft" (Quelle: Luchterhand)
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Quelle: Luchterhand

"Herkunft" von Saša Stanišić: Zu recht prämiert mit dem deutschen Buchpreis 2019: Der Autor thematisiert ebenso spannend wie emotional sein Aufwachsen und die Flucht aus Bosnien-Herzegowina sowie die Auswirkungen auf seine Familie. Was bedeutet für ihn Heimat, wenn es das Land seiner Geburt nicht mehr gibt und ihn heute alle nach dem gestern fragen? Das ist sehr klug, ergreifend und witzig und genau das richtige Buch zur Migrationsdebatte.

Cover von Lars Amend – "It's All Good" (Quelle: Kailash)
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Quelle: Kailash

"It's All Good" von Lars Amend: In einer Welt voller negativer Emotionen, Überforderung und Druck zeigt Bestsellerautor Lars Amend ("Dieses bescheuerte Herz"") uns positive Möglichkeiten auf, wie wir Selbstverantwortung übernehmen und das eigene Leben heller und aktiver gestalten können. Ein lesenswerter Ratgeber für alle Fans von "Das Café am Rande der Welt" – nur viel praktischer!

Cover von Rolf Dobelli – "Die Kunst des digitalen Lebens" (Quelle: Piper)
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Quelle: Piper

"Die Kunst des digitalen Lebens" von Rolf Dobelli: Immer schneller und lauter prassen die Neuigkeiten auf uns ein, ständig pingt und pusht es, schon der morgendliche Griff zum Smartphone bewirft uns mit den über Nacht geschehenen Katastrophen. Aber werden wir so wirklich klüger und informierter? Rolf Dobelli hinterfragt gewohnt klug und klar unseren Medienkonsum und gibt Vorschläge zur positiven Veränderung.

Cover von Stevan Paul – "kochen" (Quelle: Brandstätter Verlag)
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Quelle: Brandstätter Verlag

"kochen" von Stevan Paul: Der Koch und Foodblogger hat ein modernes, attraktives Standardwerk des Kochens veröffentlicht. Darin lässt er uns nicht nur mit über 500 gut erklärten Rezepten das Wasser im Mund zusammenlaufen, sondern widmet sich in vielen Grundthemen wie Gewürzen, Techniken, Gastlichkeit der Basis der Küche. Für Anfänger bis zum Fortgeschrittenen – und das für jeden Hunger und Geldbeutel.

Cover von Isabel Bogdan – "Laufen" (Quelle: Kiepenheuer&Witsch)
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Quelle: Kiepenheuer&Witsch

"Laufen" von Isabel Bogdan: Eine Frau läuft. Sie läuft sich durch den Schmerz und die Trauer über den Tod ihres Mannes, durch den plötzlichen Mangel und all die Fragen, die für immer ohne Antwort bleiben werden. Die Autorin schreibt respektvoll und empathisch von der emotionalen Überforderung und über die verschiedenen Trauerphasen, man fühlt sich ebenso verstanden wie getröstet und das ganz ohne Kitsch.

Cover von Steffen Kopetzky – "Propaganda" (Quelle: Rowohlt)
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Quelle: Rowohlt

"Propaganda" von Steffen Kopetzky: Der Propagandaoffizier John Glueck wäre eigentlich lieber Schriftsteller, muss jedoch berufsbedingt seine Belletristik als Wahrheit ausgeben. Wir gehen mit ihm in die Schlacht im Hürtgenwald 1944 und erleben viele weitere geschichtliche Wendepunkte, über die die Amerikaner ihre eigene Sicht verbreiten. Ein leider bis heute aktueller Roman über die Variablen der Wahrheit.

Cover von Meike Werkmeister - "Sterne sieht man nur im Dunkeln" (Quelle: Goldmann)
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Quelle: Goldmann

"Sterne sieht man nur im Dunkeln" von Meike Werkmeister: Anni könnte nicht glücklicher sein – ihr wird eine neue Karriere angeboten, ihr Herzensmann will sie heiraten und ihre Zukunft liegt ruhig und sicher vor ihr. Doch nichts davon fühlt sich gerade richtig an. Sie nimmt sich eine Auszeit auf der Insel Norderney, um endlich wieder zu sich selbst und in ihr Herz zu finden. Das perfekte Buch für entspannte Stunden!

Cover von Juan Moreno – "Tausend Zeilen Lüge" (Quelle: Rowohlt)
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Quelle: Rowohlt

"Tausend Zeilen Lüge" von Juan Moreno: Als die Wahrheit über den Journalisten Claas Relotius die deutsche Medienwelt erschütterte, bekam auch er auf einmal Reichweite: Juan Moreno. Er deckte die jahrelangen Lügengespinste des Kollegen gegen den Widerstand der Verlage auf und hat nun sein Buch darüber veröffentlicht. Eine lesenswerte Aufarbeitung der Umstände, die "Fake News" und Egoschreiber den Boden bereiten.

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