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Die bekanntesten Rap- und Hip-Hop-Musiker


Die bekanntesten Rap- und Hip-Hop-Musiker

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P. Diddy
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Sean John Combs ist der Mann der vielen Namen. Als Puff Daddy begann er seine Karriere, bevor er sich dann in P. Diddy umbenannte, zwischendrin nur noch Diddy genannt werden wollte und nun wieder Puff Daddy heißt. Der Ex-Freund von Jennifer Lopez landete in Deutschland jede Menge Top-Ten-Platzierungen - doch "I'll Be Missing You" aus dem Jahr 1997 blieb hierzulande sein größter Erfolg.

50 Cent
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Mit dem bewegten Leben des Rappers 50 Cent könnte man gleich mehrere Bände füllen. Der New Yorker, der in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, begann bereits als 12-Jähriger, mit Drogen zu handeln und musste mehrere Gefängnisstrafen absitzen. Im Jahr 2000 geriet er vor dem Haus seiner Großeltern in eine Schießerei und wurde von neun Kugeln getroffen, bevor ihm 2003 mit "Get Rich or Die Tryin'" der Durchbruch gelang - seinem Entdecker Eminem sei Dank.

Eminem
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Mit Songs wie "My Name Is", "Lose Yourself" und "Without Me" wurde Eminem zu einem der erfolgreichsten Rapper aller Zeiten. Das "Rolling Stone"-Magazin kürte ihn sogar zum "König des Hip-Hop". Seinen Künstlernamen verdankt der Sänger, der mit bürgerlichem Namen Marschall Bruce Mathers III heißt, übrigens nach eigener Aussage der Aussprache seiner Initialen "M & M".

Die Beastie Boys
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Quelle: dapd

Als Wegbereiter des Hip-Hop gelten die Beastie Boys, die 1979 als Hardcore-Punk-Band begannen. Ihren Durchbruch hatte die Gruppe 1986 mit dem Album "Licensed to Ill", das beim New Yorker Kultplattenlabel Def Jam erschien und als erstes Hip-Hop-Album die US-amerikanischen Charts anführte. Seitdem verkauften die Beastie Boys im Laufe ihrer Karriere mehr als 40 Milllionen Alben weltweit.

Dr. Dre
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Dr. Dre legte zwar auch selbst eine durchaus erfolgreiche Musikkarriere hin (etwa mit dem Song "Let Me Ride"). Niel wichtiger ist der Rapper aber als Hip-Hop-Produzent. So produzierte der Kalifornier unter anderem für Snoop Doog, Eminem und 50 Cent Alben und gilt zudem als Begründer des G-Funk.

Ice Cube
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In den 80ern rappte Dr. Dre zusammen in einer Band mit Ice Cube: Gemeinsam mit Eazy-E, MC Ren und DJ Yella bildeten die beiden die Formation N.W.A. Doch 1989 verließ Ice Cube die Gruppe - und sein 1990 veröffentlichtes Solo-Debüt "AmeriKKKa's Most Wanted" wurde gleich zu einem großen Erfolg. Gleichzeitig wurde es jedoch auch wegen seiner gewalttätigen und homophoben Texte kritisiert.

Ice-T
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Ice-T gilt als Pionier des Gangsta-Rap Mittlerweile ist er aber hauptsächlich als Schauspieler bekannt. Unter anderem gehört er seit über zehn Jahren zur Stammbesetzung der TV-Serie "Law & Order: New York". Außerdem macht der Rapper als Ehemann von Nicole "Coco" Austin Schlagzeilen. Die Dame ist nämlich berühmt für ihr pralles Hinterteil, das sie gerne jederzeit und überall in die Kameras hält.

Ja Rule
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Der New Yorker Rapper Ja Rule kann ebenfalls neben einer Musik- auch eine Schauspielkarriere vorweisen. Er war unter anderem 2002 neben Vin Diesel im dem Kassenschlager "The Fast and the Furious" zu sehen. Sein Künstlername "Ja Rule" steht übrigens für Jeffrey Atkins Represents Unconditional Love Exists, oder zu Deutsch: Jeffrey Atkins (Ja Rules bürgerlicher Name, Anm. d. Red.) zeigt, dass bedingungslose Liebe existiert.

Jay-Z
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Auf Jay-Z kann man wirklich neidisch sein: Der New Yorker ist nicht nur einer der erfolgreichsten Rapper der Gegenwart, sondern auch noch mit der bezaubernden R'n'B-Queen Beyoncé Knowles verheiratet.

LL Cool J
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Ganz schön kreativ sind die Rapper, wenn es um ihre Künstlernamen geht: James Todd Smith etwa nennt sich LL Cool J, was für "Ladies Love Cool James" steht. Das Rap-Urgestein hatte 1987 mit dem Song "I Need Love" seinen Durchbruch. Zudem steht der New Yorker immer wieder als Schauspieler vor der Kamera, etwa für "3 Engel für Charlie" oder "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit".

Ludacris
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In den USA schafft es der Rapper Ludacris mit fast jedem seiner Alben auf Platz eins. In Deutschland war ihm dieser Erfolg nicht vergönnt, doch zumindest der Song "Yeah!" aus dem Jahr 2004, eine Kollaboration mit Usher und Lil Jon, erreichte auch hierzulande die Chartspitze.

Missy Elliott
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Missy Elliott ist eine der ganz wenigen erfolgreichen Frauen im Rap-Business. Zu ihren größeren Hits zählen "Sock It 2 Me" (1997) und "Get Ur Freak On" Am bekanntesten ist sie in Deutschland für den Hit "Lady Marmelade", den sie 2001 für Christina Aguilera, Lil Kim, Pink und Mýa produzierte. Zudem ist die Rapperin schrieb sie unter anderem bereits Hits für Christina Aguilera, Destiny’s Child, Pink, Janet Jackson, Mariah Carey und Whitney Houston.

Nelly
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Nelly ist einer der erfolgreichsten Rapper des vergangenen Jahrzehnts. Seinen größten Hit konnte Nelly 2002 mit dem Lied "Dilemma", einem Duett mit Kelly Rowland, verzeichnen. Auch "Hot in Herre" mit der legendären Textzeile: "It's gettin' hot in here / So take off all your clothes" ("Es wird heiß hier drin, deshalb zieh all deine Klamotten aus") war ein Riesenerfolg.

Kanye West
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Während viele andere Rapper aus ärmlichen Verhältnissen stammen, hat Kanye West eine gutbürgerliche Herkunft. Seine inzwischen verstorbene Mutter Donda war Professorin an der Universität von Chicago. Zu Wests größten Hits in Deutschland gehören "Stronger", "Homecoming" und "Love Lockdown".

Snoop Dogg
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Snoop Dogg, ehemals Snoop Doggy Dogg, ist ein Urgestein der West-Coast-Hip-Hop-Szene und stammt aus einer überaus musikalischen Familie. Unter anderem zählen der inzwischen verstorbene Rapper Nate Dogg und R'n'B-Sängerin Brandy zu seinen Cousins. Seinen Durchbruch hatte Snoop Dogg 1992 als Gastrapper auf Dr. Dres Album "The Chronic". Ein Jahr später erschien sein Debütalbum "Doggystyle", das sich allein in den USA über vier Millionen Mal verkaufte.

Cypress Hill
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Die Band Cypress Hill gibt es bereits seit 1988, doch ihren ersten Hit in Deutschland landete sie 1993 mit dem Song "Insane in the Brain". Die höchste Chartplatzierung gelang dem Quartett hierzulande im Jahr 2000 mit dem Album "Skull & Bones", das bis auf den vierten Rang kletterte.

Wu-Tang Clan
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Der Wu-Tang Clan war eine der wichtigsten Hip-Hop-Gruppen der 90er und ist bis heute aktiv. Der Clan hatte ursprünglich neun Kernmitglieder; seit dem Tod von Russell Jones alias Ol' Dirty Bastard sind es nur noch acht. Der Rapper starb 2004 an einem Herzinfarkt, verursacht durch eine Überdosis Kokain und Tramadol.

Public Enemy
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Ende der 80er Jahre gehörten Public Enemy zu den einflussreichsten Bands der Rapszene. Ihre ersten drei Alben "Yo! Bum Rush the Show", "It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back" und "Fear Of A Black Planet" gelten bis heute als Meilensteine der Musik- und speziell der Hip-Hop-Geschichte.

Grandmaster Flash
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Einer der Pioniere des Hip-Hop ist der 1958 geborene Grandmaster Flash. Viele Techniken, die bis heute von Hip-Hop-DJs verwendet werden, gehen auf den in Barbados geborenen Künstler zurück. Seine besondere Bedeutung zeigt sich auch darin, dass seine Band Grandmaster Flash & the Furious Five gemeinsam mit der Gruppe Run-DMC die einzigen Hip-Hop-Musiker sind, die bislang in der Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurden.

Run-D.M.C.
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Auch die 1982 gegründete Band Run-D.M.C. war in der Hip-Hop-Szene äußerst stilprägend. Doch nachdem 2002 das Bandmitglied Jam-Master Jay in seinem Aufnahmestudio in Queens erschossen wurde, verkündeten die beiden verbleibenden Bandmitglieder Run und D.M.C. das Ende der Gruppe.

Tupac Shakur
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Tupac Amaru Shakur, auch bekannt als 2Pac, ist eine Legende der Rapszene und einer der erfolgreichsten Rapper überhaupt. Dabei wurde 2Pac nur 25 Jahre alt: Im September 1996 wurde er in Las Vegas angeschossen und starb kurz darauf an seinen Verletzungen. Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt; der damalige Hauptverdächtige Orlando Anderson wurde 1998 ebenfalls erschossen. Doch auch nach seinem Tod schafft es der Rapper immer wieder in die Charts - dank Alben voller bislang unveröffentlichter Songs.

Die Fantastischen Vier
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Sie waren die Vorreiter des deutschsprachigen Rap: Die Fantastischen Vier. Michi Beck, Thomas D, And.Ypsilon und Smudo hatten ihren Durchbruch 1992 mit "Die da!?". Seitdem sind die Hip-Hop-Altmeister aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken.

Bushido
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Der Berliner Rapper Bushido war lange Zeit ein richtig böser Bube. Immer wieder wurde ihm vorgeworfen, seine Texte seien frauen- oder homosexuellenfeindlich, rassistisch, antisemitisch und jugendgefährend. Auch mit dem Gesetz geriet der Sänger schon mehrmals in Konflikt. Doch in letzter Zeit ist Bushido zumindest etwas braver geworden...

Sido
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... und hat sich sogar mit seinem ehemaligen Erzfeind Sido versöhnt. 2011 veröffentlichten die beiden Berliner Rapper gemeinsam das Album "23". Sidos Künstlername ist übrigens eine Abkürzung für "super-intelligentes Drogenopfer" und stand früher für "Scheiße in dein Ohr". Mit bürgerlichem Namen heißt der Sänger Paul Würdig.

Kool Savas
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Kool Savas - früher King Kool Savas - sorgte vor allem zu Beginn seiner Karriere mit äußerst provokanten und expliziten Texten für Aufsehen. Seine EP "Warum rappst du?" etwa wurde im Jahr 2000 als jugendgefährdend eingestuft, die Single "LMS/Schwule Rapper"wurde ebenfalls aus dem Verkehr gezogen. 2002 hatte Kool Savas mit dem Album "Der beste Tag meines Lebens" seinen kommerziellen Durchbruch.

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