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Sexualität: Zehn Todsünden beim Sex

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Sprachlosigkeit
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Todsünde Nr. eins: Sprachlosigkeit. Verschweigen Sie nicht Ihre Vorlieben und lassen Sie niemals Dinge über sich ergehen, die Ihnen nicht gefallen. Der Gedanke "Das wird schon noch werden" ist so viel wert wie eine mittelalterliche Ablasszahlung. Oswalt Kolle rät: Legen Sie einen Wochentag und eine bestimmte Uhrzeit fest, an der sie 20 Minuten lang über sich und ihre Gefühle sprechen. Jeder hat 10 Minuten. Vermeiden Sie dabei jede Andeutung von Vorwurf und Anklage.

Beliebigkeit
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Todsünde Nr. zwei: Beliebigkeit. Geben Sie Ihrem Partner das Gefühl, dass er unabhängig von früheren Erlebnissen jetzt und in Zukunft im Mittelpunkt Ihrer Gefühle steht. Berichten Sie bloß nicht in leuchtenden Farben vom Sex mit einem oder einer Verflossenen. Das untergräbt das Selbstwertgefühl und stört die Intimität.

Gekränktsein
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Todsünde Nr. drei: Gekränktsein. Reagieren Sie niemals beleidigt auf die Äußerung eines sexuellen Wunsches, nur weil er Ihren bisherigen Gewohnheiten widerspricht. In einer guten Partnerschaft müssen beide dazu bereit sein, Anregungen vom Partner ernstzunehmen und offen für Veränderungen zu sein.

Achtlosigkeit
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Todsünde Nr. vier: Achtlosigkeit. Gedanken, die nichts mit Sex und Liebe zu tun haben, gehören nicht aufs Liebeslager. Sie verhindern, dass wir achtsam miteinander umgehen. Bei Männern und Frauen ist oft Stress außerhalb des Bettes die Ursache für Ablenkung. Sagen Sie sich, dass Sie sich den Sex verdient haben und dass all die Arbeit, die noch auf Sie wartet, nicht geringer wird, wenn Sie ihn nicht genießen. Falls Sie es langweilig finden, was Ihr Partner im Bett macht, sollten Sie etwas Neues probieren.

Lüge
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Todsünde Nr. fünf: Lüge. Wenn Ihr Parter um die Wahrheit bittet, gerät auch eine fromme Lüge zum Betrug. Eine wirkliche Todsünde wird daraus, wenn der belogene Partner unter der vermeintlich guten Absicht leidet. Zu einer guten Beziehung gehört gegenseitiges Vertrauen. Allerdings muss nicht jeder Flirt, jedes Prickeln erzählt werden, sondern nur das, was beziehungsgefährdend ist. Denn zu viel Wahrheit kann den anderen auch überfordern und ganz unnötigerweise verletzen.

Besitzanspruch
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Todsünde Nr. sechs: Besitzanspruch. Wer das Bedürfnis des anderen nach Freiraum und Individualität nicht akzeptiert, tötet das gemeinsame Liebesleben. Das beste Rezept für eine gute Partnerschaft kann man in wenigen Worten ausdrücken: Bleibt immer ein bisschen unverheiratet. Nicht klammern. Die Beziehung nicht als selbstverständlich betrachten. Immer noch umeinander werben. Freundschaften weiter pflegen.

Hygienezwang
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Todsünde Nr. sieben: Hygienezwang. Wer nach dem Sex so schnell wie möglich unter die Dusche springt, begeht eine erotische Todsünde. Denn so jemand sieht den Sex als etwas Schmutziges. Denken Sie beim Sex nicht daran, ob Ihre Frisur durcheinandergerät, ihr Bauch dick aussieht, Sie schwitzen, hinterher Flecken auf dem Laken sind, die Nachbarn Sie hören oder Ihnen ein Furz entweichen könnte. All diese Ängste tragen dazu bei, dass Sie den Sex nicht genießen können.

Vorurteil
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Todsünde Nr. acht: Vorurteil. Wir begehen einen großen Fehler, wenn wir die eigenen Gefühle verleugnen und Bedürfnisse unterdrücken, nur weil etwas "sich nicht gehört" - zum Beispiel Sex im Alter. Eine Todsünde wird daraus, wenn wir selbst daran glauben. Beachten Sie: Es ist Ihr Leben. Niemand wird Sie später entschädigen, wenn Sie heute darauf verzichten, es auszukosten. Vertrauen Sie sich selbst, und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Und lassen sie sich nicht von Vorurteilen leiten.

Eifersucht
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Todsünde Nr. neun: Eifersucht. Wer seinem Partner auf Schritt und Tritt nachspioniert und ihn wegen jedes Lächelns, das er anderen Menschen schenkt, der Untreue bezichtigt, begeht die Todsünde der besitzergreifenden Eifersucht. Sie zerstört das Vertrauen, das die Grundlage für jede Beziehung darstellt. Sie sind und bleiben jedoch immer eine eigene Person, mit ihrer eigenen Geschichte, Ihren eigenen Erinnerungen und Ihren eigenen Verbindungen in die Welt. Und das gilt auch für Ihren Partner.

Überrumpelung
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Todsünde Nr. zehn: Überrumpelung. Wer behauptet, der Sex mit dem langjährigen Partner sei immer noch so toll wie am ersten Tag, der lügt. Wir sollten bei der Suche nach Neuem aber nicht mit der Tür ins Haus fallen und dem anderen von heute auf morgen die gewagtesten Experimente abverlangen. Führen Sie Ihren Partner Schritt für Schritt an neue Möglichkeiten heran. Versuchen Sie auch den tantrischen Gedanken zu verinnerlichen: Nicht der Abschluss (Orgasmus) ist das Ziel, sondern der Weg dahin.

Dr. Beatrice Wagner und Oswalt Kolle "Sex. Die 10 Todsünden"
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Quelle: Gräfe und Unzer

Das Buch "Sex. Die 10 Todsünden" von Dr. Beatrice Wagner und Oswalt Kolle ist im Gräfe und Unzer Verlag erschienen, umfasst 191 Seiten und kostet 14,90 Euro.

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