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Das Konzept Boris als Baumeister ging leider gründlich schief. Die Sozial-Doku "Boris macht Schule" um die Renovierung einer Schule wollten nur rund 640.000 Zuschauer sehen, was einem Marktanteil von drei Prozent entsprach. Zu wenig für den ausstrahlenden Sender Kabel eins.
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Quelle: Kabel eins

Das Konzept Boris als Baumeister ging leider gründlich schief. Die Sozial-Doku "Boris macht Schule" um die Renovierung einer Schule wollten nur rund 640.000 Zuschauer sehen, was einem Marktanteil von drei Prozent entsprach. Zu wenig für den ausstrahlenden Sender Kabel eins.

Er zählt zu den größten Verlierern des Jahres: Harald Schmidt, der mit seiner Late-Night-Show schon im Ersten mit mäßigen Einschaltquoten zu kämpfen hatte. Nach dem Wechsel zu Sat.1 sah es noch übler für ihn aus. Hier schaffte es Schmidt sogar, die Zuschauerzahlen von Oliver Pocher zu unterbieten.
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Quelle: Sat.1/Anatol, Kotte

Er zählt zu den größten Verlierern des Jahres: Harald Schmidt, der mit seiner Late-Night-Show schon im Ersten mit mäßigen Einschaltquoten zu kämpfen hatte. Nach dem Wechsel zu Sat.1 sah es noch übler für ihn aus. Hier schaffte es Schmidt sogar, die mieseste Quote in der Geschichte seiner Show abzuliefern und die Zuschauerzahlen von Oliver Pocher zu unterbieten.

Ganz und gar nicht gut sah es auch für Johannes B. Kerner aus. Trotz festen Sendeplatzes am Donnerstagabend rangierten die Einschaltquoten seiner Sat.1-Wochenshow weit unter dem Senderschnitt. Nachdem der Moderator in einem Interview selbst daran gezweifelt hatte, "ob das noch die Sendung ist, die zu mir passt", lief diese Mitte Dezember in Form eines Jahresrückblicks zum letzten Mal im TV.
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Quelle: dpa-bilder

Ganz und gar nicht gut sah es auch für Johannes B. Kerner aus. Trotz festen Sendeplatzes am Donnerstagabend rangierten die Einschaltquoten seiner Sat.1-Wochenshow weit unter dem Senderschnitt. Nachdem der Moderator in einem Interview selbst daran gezweifelt hatte, "ob das noch die Sendung ist, die zu mir passt", lief diese Mitte Dezember in Form eines Jahresrückblicks zum letzten Mal im TV.

Reinhold Beckmann hat seine zuletzt schwachen Einschaltquoten vor allem der Programmumstellung des Ersten zu verdanken. Durch den Wechsel auf Donnerstagabend verlor seine Talkrunde "Beckmann" rund ein Drittel seiner Zuschauer.
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Quelle: ARD

Reinhold Beckmann hat seine zuletzt schwachen Einschaltquoten vor allem der Programmumstellung des Ersten zu verdanken. Durch den Wechsel auf Donnerstagabend verlor seine Talkrunde "Beckmann" rund ein Drittel seiner Zuschauer.

Seit der Programmreform des Ersten vom Herbst läuft Kai Pflaumes Familienquiz "Drei bei Kai" am Vorabend. Trotz des prominenten Moderators konnte die Show aber nicht wirklich punkten und erreichte lediglich Markanteile von etwas mehr als sechs Prozent.
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Quelle: ARDSDat.1/Anatol, Kotte

Seit der Programmreform des Ersten vom Herbst läuft Kai Pflaumes Familienquiz "Drei bei Kai" am Vorabend. Trotz des prominenten Moderators konnte die Show aber nicht wirklich punkten und erreichte lediglich Markanteile von etwas mehr als sechs Prozent.

Auch die Krimi-Offensive "Heiter bis tödlich" des Ersten am Vorabend haben die Zuschauer nicht mit guten Einschaltquoten quittiert. Während die Folgen "Nordisch herb" (Foto) und "Henker und Richter" um die sechs bis acht Prozent Marktanteile erreichten, lag zumindest "Hubert & Staller" leicht darüber. Vielleicht muss das Erste aber zunächst Geduld mit den Sehgewohnheiten der Zuschauer bewahren, damit "Heiter bis tödlich", so wie "Soko" im Zweiten, irgendwann auch auf zweistellige Marktanteile kommt.
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Quelle: ARD

Auch die Krimi-Offensive "Heiter bis tödlich" des Ersten am Vorabend haben die Zuschauer nicht mit guten Einschaltquoten quittiert. Während die Folgen "Nordisch herb" (Foto) und "Henker und Richter" um die sechs bis acht Prozent Marktanteile erreichten, lag zumindest "Hubert & Staller" leicht darüber. Vielleicht muss das Erste aber zunächst Geduld mit den Sehgewohnheiten der Zuschauer bewahren, damit "Heiter bis tödlich", so wie "Soko" im Zweiten, irgendwann auch auf zweistellige Marktanteile kommt.

Kim Fisher moderierte im Ersten die Sendung "Das Hochzeitsschiff". Doch die Spielshow, bei der vier heiratswillige Paare während einer Kreuzfahrt in einer Art Beziehungstest gegeneinander antraten, endete als maue Butterfahrt. So wollten nur wenige Zuschauer die Show sehen, der Marktanteil lag bei etwas über acht Prozent. Weitere Kreuzfahrtgeschichten im TV dürften sich damit erledigt haben.
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Quelle: imago-images-bilder

Kim Fisher moderierte im Ersten die Sendung "Das Hochzeitsschiff". Doch die Spielshow, bei der vier heiratswillige Paare während einer Kreuzfahrt in einer Art Beziehungstest gegeneinander antraten, endete als maue Butterfahrt. So wollten nur wenige Zuschauer die Show sehen, der Marktanteil lag bei etwas über acht Prozent. Weitere Kreuzfahrtgeschichten im TV dürften sich damit erledigt haben.

Aber nicht nur gepflegte Hochsee-Unterhaltung floppte 2011, sondern auch Trash-Formate, die eigentlich als Zuschauergaranten gelten. Nachdem sich die RTL-Kuppelshow "Dating im Dunkeln" 2010 als Quotenhit entpuppte, zeigte der Sender im Frühjahr gleich vier Sendungen davon. Jedoch war das Zuschauerinteresse nicht von Dauer. Nur 12,5 Prozent der jüngeren Zuschauer guckten zu - und womit sich auch dieses Format endgültig erledigt haben dürfte.
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Quelle: RTL

Aber nicht nur gepflegte Hochsee-Unterhaltung floppte 2011, sondern auch Trash-Formate, die eigentlich als Zuschauergaranten gelten. Nachdem sich die RTL-Kuppelshow "Dating im Dunkeln" 2010 als Quotenhit entpuppte, zeigte der Sender im Frühjahr gleich vier Sendungen davon. Jedoch war das Zuschauerinteresse nicht von Dauer. Nur 12,5 Prozent der jüngeren Zuschauer guckten zu - und womit sich auch dieses Format endgültig erledigt haben dürfte.

Das RTL-Dschungelcamp hat auch 2011 Traumquoten eingefahren. Also, dachten sich die Programmacher bei ProSieben, müsste doch auch die ähnlich gestrickte "Alm", die 2004 gute Quoten geholt hat, noch einmal so richtig einschlagen. Von wegen: Gerade einmal knapp 13 Prozent der jüngeren Zuschauer, etwas mehr als der Senderschnitt, schauten bei der Neuauflage mit den Moderatoren Janine Kunze und Daniel Aminati zu, was eher enttäuschte.
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Quelle: ProSieben/Stefan Menne

Das RTL-Dschungelcamp hat auch 2011 Traumquoten eingefahren. Also, dachten sich die Programmacher bei ProSieben, müsste doch auch die ähnlich gestrickte "Alm", die 2004 gute Quoten geholt hat, noch einmal so richtig einschlagen. Von wegen: Gerade einmal knapp 13 Prozent der jüngeren Zuschauer, etwas mehr als der Senderschnitt, schauten bei der Neuauflage mit den Moderatoren Janine Kunze und Daniel Aminati zu, was eher enttäuschte.

Auch die Krimi-Offensive "Heiter bis tödlich" des Ersten am Vorabend haben die Zuschauer nicht mit guten Einschaltquoten quittiert. Während die Folgen "Nordisch herb" (Foto) und "Henker und Richter" um die sechs bis acht Prozent Marktanteile erreichten, lag zumindest "Hubert & Staller" leicht darüber. Vielleicht muss das Erste aber zunächst Geduld mit den Sehgewohnheiten der Zuschauer bewahren, damit "Heiter bis tödlich", so wie "Soko" im Zweiten, irgendwann auch auf zweistellige Marktanteile kommt.
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Quelle: dpa-bilder

Mit der History-Serie "Borgia" verbuchte das Zweite ab Mitte Oktober erfreuliche Einschaltquoten. Nur wenige Tage, nachdem die Serie im ZDF ausgelaufen war, ging ProSieben mit der US-Version "Die Borgias - Sex. Macht. Mord. Amen." mit Jeremy Irons (Foto) an den Start. Zwar reichte es zu Beginn für einen Marktanteil bei den jüngeren Zuschauern von leicht über zwölf Prozent. Das Finale schauten sich aber nur noch etwas mehr als sieben Prozent an. Ungeschickt geplant, kann man da nur sagen.

Mit "Deutschlands klügste Kinder" wagte Bärbel Schäfer 2011 auf RTL2 ein TV-Comeback. Doch das misslang. Schäfer erreichte nur 3,6 Prozent Marktanteil bei den Zuschauern der jüngeren Zielgruppe. Bei "Deutschlands klügste Blondinen", das kurz darauf lief, schalteten noch weniger ein.
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Quelle: dpa-bilder

Mit "Deutschlands klügste Kinder" wagte Bärbel Schäfer 2011 auf RTL2 ein TV-Comeback. Doch das misslang. Schäfer erreichte nur 3,6 Prozent Marktanteil bei den Zuschauern der jüngeren Zielgruppe. Bei "Deutschlands klügste Blondinen", das kurz darauf lief, schalteten noch weniger ein.

2011 war erneut "Einspruch - Die Show der Rechtsirrtümer" auf RTL zu sehen. Die ersten drei von vier Folgen lagen mit Marktanteilen um 13 Prozent in der jüngeren Zielgruppe meilenweit unter den Ansprüchen, die RTL an die Sendung hatte. Zwar lief die letzte Sendung etwas besser, doch ob das Format fortgesetzt wird, wird man sich bei RTL wohl gut überlegen.
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Quelle: RTL

2011 war erneut "Einspruch - Die Show der Rechtsirrtümer" auf RTL zu sehen. Die ersten drei von vier Folgen lagen mit Marktanteilen um 13 Prozent in der jüngeren Zielgruppe meilenweit unter den Ansprüchen, die RTL an die Sendung hatte. Zwar lief die letzte Sendung etwas besser, doch ob das Format fortgesetzt wird, wird man sich bei RTL wohl gut überlegen.

Schon lange gab es Gerüchte, dass "Die Oliver Pocher Show" aufgrund von schlechten Quoten eingestellt werden würde. Im März 2011 gingen dann im Sat.1-Studio tatsächlich die Lichter aus.
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Quelle: dpa-bilder

Schon lange gab es Gerüchte, dass "Die Oliver Pocher Show" aufgrund von schlechten Quoten eingestellt werden würde. Im März 2011 gingen dann im Sat.1-Studio tatsächlich die Lichter aus.

Dass gutes Aussehen alleine noch keine Garantie für gute Einschaltquoten ist, zeigte die ProSieben-Castingshow "Sommermädchen 2011". Wegen schlechter Quoten wurde die Sendung aus der Hauptsendezeit verbannt.
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Quelle: ProSieben/Tom Wagner

Dass gutes Aussehen alleine noch keine Garantie für gute Einschaltquoten ist, zeigte die ProSieben-Castingshow "Sommermädchen 2011". Wegen schlechter Quoten wurde die Sendung aus der Hauptsendezeit verbannt.

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