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Götz George - Stationen seiner Karriere


Götz George - Stationen seiner Karriere

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Legendär ist George wegen seiner Rolle als ruppiger "Tatort"-Kommissar Horst Schimanski (Foto). In 27 der TV-Krimis ermittelte er zusammen mit dem 1994 verstorbenen Eberhard Feik alias "Thanner". 1997 widmete das Erste "Schimanski" unter gleichlautendem Titel eine eigene Reihe.
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Quelle: dpa-bilder

Legendär ist George wegen seiner Rolle als ruppiger "Tatort"-Kommissar Horst Schimanski (Foto). In 27 der TV-Krimis ermittelte er zusammen mit dem 1994 verstorbenen Eberhard Feik alias "Thanner". 1997 widmete das Erste "Schimanski" unter gleichlautendem Titel eine eigene Reihe.

Zu seiner früheren Karriere zählt auch seine Rolle in der Karl-May-Verfilmung "Der Schatz im Silbersee" von 1963.
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Quelle: Alsltar/Jadran Film

Zu seiner früheren Karriere zählt auch seine Rolle in der Karl-May-Verfilmung "Der Schatz im Silbersee" von 1963.

Dieses Foto zeigt George in den 60er Jahren, in denen er bereits in 20 Kinofilmen mitspielte, unter anderem in weiteren Karl-May-Verfilmungen und "Wartezimmer zum Jenseits" an der Seite von Hildegard Knef.
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Quelle: dpa-bilder

Dieses Foto zeigt George in den 60er Jahren, in denen er bereits in 20 Kinofilmen mitspielte, unter anderem in weiteren Karl-May-Verfilmungen und "Wartezimmer zum Jenseits" an der Seite von Hildegard Knef.

Im Kinofilm "Der Totmacher" (1995) spielte George den homosexuellen Serienmörder Fritz Haarmann bei seiner Befragung durch den von Jürgen Jentsch verkörperten Psychiater Ernst Schultze im Jahr 1924.
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Quelle: Teutopress/imago-images-bilder

Im Kinofilm "Der Totmacher" (1995) spielte George den homosexuellen Serienmörder Fritz Haarmann bei seiner Befragung durch den von Jürgen Jentsch verkörperten Psychiater Ernst Schultze im Jahr 1924.

Im Dokudrama "George" spielte Götz George seinen ebenso berühmten wie wegen seiner Karriere in der Nazi-Zeit umstrittenen Vater Heinrich (Foto links) - der wohl persönlichste Film seiner Schauspielkarriere.
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Quelle: dpa-bilder

Im Dokudrama "George" spielte Götz George seinen ebenso berühmten wie wegen seiner Karriere in der Nazi-Zeit umstrittenen Vater Heinrich (Foto links) - der wohl persönlichste Film seiner Schauspielkarriere.

Zuletzt war Götz George am 10. November 2013 als Ex-Bulle Horst Schimanski in der ARD zu sehen. Er ermittelte in der Episode "Loverboy" in der Duisburger Rotlichtszene im Fall eines vermissten Mädchens.
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Quelle: dpa-bilder

Zuletzt war Götz George am 10. November 2013 als Ex-Bulle Horst Schimanski in der ARD zu sehen. Er ermittelte in der Episode "Loverboy" in der Duisburger Rotlichtszene im Fall eines vermissten Mädchens.

Dieses Foto zeigt George mit seiner Frau, der Journalistin Marika Ullrich, die er 2014 heiratete, jedoch schon seit 1997 zusammenlebte.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

Dieses Foto zeigt George mit seiner Frau, der Journalistin Marika Ullrich, die er 2014 heiratete, jedoch schon seit 1997 zusammenlebte.

Zuvor war er von 1966 bis 1976 mit der Schauspielerin Loni von Friedl verheiratet, mit der er die gemeinsame Tochter Tanja hat. Das Bild zeigt die Familie im Jahr 1968.
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Quelle: dpa-bilder

Zuvor war er von 1966 bis 1976 mit der Schauspielerin Loni von Friedl verheiratet, mit der er die gemeinsame Tochter Tanja hat. Das Bild zeigt die Familie im Jahr 1968.

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