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Sportliche Aktivitäten bei Rheuma

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Sportliche Aktivitäten bei Rheuma
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Quelle: Aja Koska/getty-images-bilder

Rheuma ist der Oberbegriff für chronische Gelenkbeschwerden im menschlichen Körper. Die häufigsten Symptome von Rheuma sind Schmerzen in Gelenken und Muskeln, steife Knie und Rückenschmerzen. In Deutschland leiden etwa 20 Millionen Menschen an den verschiedenen Formen dieser Erkrankungen. Doch Rheuma muss nicht das Ende Ihrer Bewegungsfreude bedeuten. Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie mithilfe ausgewählter Sportarten Schmerzen lindern und wieder Freude an Bewegung erlangen.

Schwimmen
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Quelle: imago-images-bilder

Schwimmen ist eine der besten Aktivitäten, um Rheumabeschwerden entgegenzuwirken. Das Gewicht des Körpers wird durch das Wasser von den Gelenken genommen und entlastet sie. Besonders die Rückenlage oder das Kraulen ist bei rheumatischen Beschwerden ratsam. Brustschwimmen hingegen belastet den Rücken. Achten Sie zudem darauf, dass das Wasser nicht zu kalt ist. Ideal sind Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius.

Walken
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Quelle: Westend61/imago-images-bilder

Eine andere Sportart, die Ihren Stoffwechsel in Schwung bringt und gleichzeitig die Gelenke schont, ist die moderne Form des Wanderns: das Walking. Durch schnellen Schritt werden im Gegensatz zum Joggen die Gelenke nicht so stark durch Stöße belastet, Sie müssen also keine Knieschmerzen befürchten. Die Bewegung führt zu einer erhöhten Durchblutung der Muskeln und Gelenke. Auf diese Weise werden frische Nährstoffe in die Zellen gespült und Giftstoffe abtransportiert.

Radfahren
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Quelle: imago-images-bilder

Ebenso bietet Radfahren die Möglichkeit, den Kreislauf anzuregen ohne ihn zu überfordern. Suchen Sie sich Strecken aus, auf denen Sie eine gleichmäßige Geschwindigkeit halten können. Die Geschwindigkeit ist dabei zweitrangig - die Hauptsache ist die Bewegung. Vermeiden Sie allerdings hügelige oder steile Passagen!

Golf
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Quelle: imago-images-bilder

Wer die Natur mag, kann selbst Golf gegen rheumatische Beschwerden nutzen. Neben ausgiebiger Bewegung über den Golfplatz werden einzelne Muskelpartien wie Beine, Arme oder Schultern sowie die Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit gefördert.

Übungen mit dem Gymnastikball
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Quelle: Peter Widmann/imago-images-bilder

Ein Gymnastikball bietet eine Alternative zu Aktivitäten im Freien. Leichte Gymnastik ist für Rheumatiker geeignet. Sprechen Sie allerdings mit Ihrem Arzt ab, welche Übungen für Sie in Frage kommen.

Funktionstraining
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Quelle: imago-images-bilder

Das sogenannte Funktionstraining ist eine spezielle Form sportlicher Betätigung gegen Rheuma unter Anleitung eines Therapeuten. Es wird entweder (wie abgebildet) als Warmwasser- oder Trockengymnastik durchgeführt. Der Sport in Trainingsgruppen fördert den Teamgeist und stärkt den Willen, trotz Schmerzen sportlich aktiv zu sein.

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