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Erektionsstörungen: Das sind mögliche Ursachen


Erektionsstörungen: Das sind mögliche Ursachen

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Bandscheibenvorfall
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Quelle: Filip_Krstic/getty-images-bilder

Bei einem Bandscheibenvorfall tritt durch Verschleiß der innere Gallertkern der Bandscheiben aus und drückt auf umliegende Nerven. Sind davon Nerven betroffen, die Erregungsreize zum Penis leiten, kann das zu Erektionsstörungen führen.

Hormone
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Quelle: jarun011/getty-images-bilder

Mit zunehmendem Alter sinkt auch der Testosteronspiegel des Mannes. Eine Erektionsstörung kann die Folge sein.

Medikamente
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Quelle: luchschen/getty-images-bilder

Medikamente gegen Bluthochdruck oder Antidepressiva können sich auf die Erektionsfähigkeit des Penis auswirken und Impotenz auslösen.

Psychische Ursachen
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Quelle: imtmphoto/getty-images-bilder

Stress im Job, Konflikte in der Partnerschaft und Depressionen sind möglichen Ursachen einer Erektionsstörung, die vor allem bei bei jüngeren Männern auftreten.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Quelle: magicmine/getty-images-bilder

Ursachen für Erektionsstörungen können Bluthochdruck, Arteriosklerose und andere koronare Herzerkrankungen sein.

Woman drinking a glass of whiskey and smoking a cigarette.
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Quelle: Buenaventuramariano/getty-images-bilder

Faktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen und Bewegungsmangel belasten die Blutgefäße. Eine Folge von Durchblutungsstörungen können Potenzprobleme sein.

Diabetes
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Quelle: luisrsphoto/getty-images-bilder

Diabetes mellitus löst bei vielen Männern Errektionsstörungen aus. Der überschüssige Zucker im Blut lagert sich bei dieser Erkrankung an den Wänden der Blutgefäße ab und es kommt zu Durchblutungsstörungen.

Neurologische Erkrankungen
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Quelle: Dr_Microbe/getty-images-bilder

Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Parkinson gehen nicht selten mit Erektionsstörungen einher.

Schlafstörungen
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Quelle: Mladen Zivkovic/getty-images-bilder

Wer dauert unter Schlafstörungen oder nächtlichen Atemaussetzern leidet, hat ein höheres Risiko für Erektionsstörungen.

Mittel gegen Haarausfall
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Quelle: grinvalds/getty-images-bilder

Wissenschaftler aus Chicago fanden heraus, dass Tinkturen, Shampoos und Co. gegen Haarausfall aufgrund der enthaltenen Wirkstoffe zu Impotenz führen können.

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