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Abendpfauenauge: Daran erkennen Sie den nachtaktiven Schwärmer

fk (CF)

26.02.2015Lesedauer: 2 Min.
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Das weitverbreitete Abendpfauenauge ist ein zurückhaltender Schmetterling, der nur in den Abendstunden unterwegs ist. Doch wenn ihm Gefahr droht, weiß sich der Schwärmer auf auffällige Art zu helfen.

Kurzlebiges Abendpfauenauge

Das dämmerungs- und nachtaktive Abendpfauenauge ist in Mitteleuropa weit verbreitet. Der Schwärmer zeichnet sich durch seinen etwas plumpen, wohlgenährten Körper aus. Diesen benötigt er jedoch auch, denn der Schmetterling nimmt während seines kurzen Lebens keine Nahrung auf: Vor der Wandlung zum Schmetterling tut sich das Insekt in Raupenform gütlich an den Blättern von Pappeln und Weiden. Im Herbst verpuppt sich die grüne, fingerdicke Larve, die an ihren weißen Schrägstreifen zu erkennen ist, im Boden und überwintert dort. Nach der Transformation der Raupe zum Schmetterling fliegt das scheue Abendpfauenauge von Mai bis Juli – vorzugsweise in der Nacht. Zur Paarung lockt das Weibchen durch die Entsendung von Duftstoffen. Diese kann das Männchen selbst über sehr weite Strecken wahrnehmen.

Augenfleck schützt Schwärmer vor Fraßfeinden

Tagsüber verweilt das Abendpfauenauge an Bäumen und lässt sich wegen seiner Färbung oft kaum von der Baumrinde unterscheiden. In dieser Ruheposition ist das auffällige Muster seiner Hinterflügel nicht sichtbar: Die Oberseiten der beiden hinteren Flügel haben nämlich augenförmige, schwarze Flecken mit einer blauen Mitte. Nährt sich dem Schwärmer ein potenzieller Fraßfeind, werden die Flügel reflexartig aufgeklappt. Mit einer Flügelspannweite von acht Zentimetern bietet sich dem Angreifer der Anblick eines vermeintlich viel größeren Tiers mit großen Augen und er sucht das Weite. Wenn die Flügel anliegen, werden die eindrucksvollen Hinterflügel von den schmucklosen Vorderflügeln des Schwärmers verdeckt. Auch im Flug ist das imposante Augenmuster nicht zu sehen, da die Schlagfrequenz der Flügel zu hoch ist.

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