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Wissenswertes zum Osterfest

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Das jährliche Osterfest ist im Christentum der Auferstehung Jesu Christi gewidmet, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes drei Tage nach seiner Kreuzigung wieder auferstanden sein soll. Ostern ist der Beginn der fünfzigtägigen "österlichen Freudenzeit", die bis Pfingsten andauert. Die Wiederauferstehung und die Überwindung des Todes gilt im Christentum als Symbol göttlicher Macht und ewigen Lebens.
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Quelle: Jorisvo/getty-images-bilder

Das jährliche Osterfest ist im Christentum der Auferstehung Jesu Christi gewidmet, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes drei Tage nach seiner Kreuzigung wieder auferstanden sein soll. Ostern ist der Beginn der fünfzigtägigen "österlichen Freudenzeit", die bis Pfingsten andauert. Die Wiederauferstehung und die Überwindung des Todes gilt im Christentum als Symbol göttlicher Macht und ewigen Lebens.

Das seit vielen Jahrhunderten an Ostern entzündete Feuer soll ein gesegnetes Feuer sein, welches als Symbol für die Wiederauferstehung Jesu Christi gilt. Ein Pfarrer oder Priester entzündet am Feuer eine Osterkerze und trägt sie als Zeichen des ewigen Lebens in die Kirche. Vielerorts dient das Osterfeuer aber auch dazu, den Winter zu vertreiben und die Sommersonne zu begrüßen. Auch Hexen und böse Geister sollen durch das Feuer verbannt werden.
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Quelle: imagebroker/imago-images-bilder

Das seit vielen Jahrhunderten an Ostern entzündete Feuer soll ein gesegnetes Feuer sein, welches als Symbol für die Wiederauferstehung Jesu Christi gilt. Ein Pfarrer oder Priester entzündet am Feuer eine Osterkerze und trägt sie als Zeichen des ewigen Lebens in die Kirche. Vielerorts dient das Osterfeuer aber auch dazu, den Winter zu vertreiben und die Sommersonne zu begrüßen. Auch Hexen und böse Geister sollen durch das Feuer verbannt werden.

Der Osterhase ist wohl das bekannteste Ostersymbol. Kindern wird oft erzählt, dass er zu Ostern Eier bemalt und sie im Garten versteckt. Aufgrund seiner starken Vermehrung gilt der Hase als Symbol für Fruchtbarkeit. Ein genauer Ursprung des Osterhasen lässt sich aber nicht nachweisen.
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Quelle: Panthermedia/imago-images-bilder

Der Osterhase ist wohl das bekannteste Ostersymbol. Kindern wird oft erzählt, dass er zu Ostern Eier bemalt und sie im Garten versteckt. Aufgrund seiner starken Vermehrung gilt der Hase als Symbol für Fruchtbarkeit. Ein genauer Ursprung des Osterhasen lässt sich aber nicht nachweisen.

Auch beim Brauch des Ostereis liegt keine eindeutige Erklärung vor. Vermutlich liegt aber auch hier die Bedeutung im Symbol der Fruchtbarkeit. Sowohl der (Oster-) Hase als auch die Henne, die das Ei legt, gelten als Tiere, die besonders fruchtbar sind. Das Färben und Schmücken der Eier drückt die Freude über die Fruchtbarkeit und das daraus entstehende neue Leben aus.
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Quelle: Westend61/imago-images-bilder

Auch beim Brauch des Ostereis liegt keine eindeutige Erklärung vor. Vermutlich liegt aber auch hier die Bedeutung im Symbol der Fruchtbarkeit. Sowohl der (Oster-) Hase als auch die Henne, die das Ei legt, gelten als Tiere, die besonders fruchtbar sind. Das Färben und Schmücken der Eier drückt die Freude über die Fruchtbarkeit und das daraus entstehende neue Leben aus.

Der aus der fränkischen Schweiz stammende Brauch, Osterbrunnen zu schmücken, gehört zur festlichen Vorbereitung auf Karsamstag. Die genauen Ursprünge des Brauchs sind unklar. Allerdings wird häufig Wasserarmut der Fränkischen Schweiz genannt, durch die der Wasserversorgung ein besonders hoher Stellenwert zukam. Die Symbolik der Eier als Garant von Fruchtbarkeit und ewigen Lebens kommt auch hier zum Tragen.
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Quelle: imagebroker/imago-images-bilder

Der aus der fränkischen Schweiz stammende Brauch, Osterbrunnen zu schmücken, gehört zur festlichen Vorbereitung auf Karsamstag. Die genauen Ursprünge des Brauchs sind unklar. Allerdings wird häufig Wasserarmut der Fränkischen Schweiz genannt, durch die der Wasserversorgung ein besonders hoher Stellenwert zukam. Die Symbolik der Eier als Garant von Fruchtbarkeit und ewigen Lebens kommt auch hier zum Tragen.

Natürlich gilt dem leiblichen Wohl während der Osterzeit neben allem Brauchtum ein besonderes Augenmerk. So gelten hausgemachte Maultaschen in Schwaben als typisches Ostergericht. Eine Legende besagt, dass Mönche während der Fastenzeit das Fleisch vor Gott verstecken wollten, was den Maultaschen den Beinamen "Herrgottsbscheißerle" bescherte. Eine andere will belegen, dass Protestanten den ursprünglich nur mit Kräutern und Spinat gefüllten Teigtaschen heimlich Fleisch beifügten.
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Quelle: kabVisio/getty-images-bilder

Natürlich gilt dem leiblichen Wohl während der Osterzeit neben allem Brauchtum ein besonderes Augenmerk. So gelten hausgemachte Maultaschen in Schwaben als typisches Ostergericht. Eine Legende besagt, dass Mönche während der Fastenzeit das Fleisch vor Gott verstecken wollten, was den Maultaschen den Beinamen "Herrgottsbscheißerle" bescherte. Eine andere will belegen, dass Protestanten den ursprünglich nur mit Kräutern und Spinat gefüllten Teigtaschen heimlich Fleisch beifügten.

Der Lammbraten gilt als traditioneller Festtagsbraten zu Ostern. Dieser Brauch entstammt wahrscheinlich dem jüdischen Ritual, anlässlich des Passahfestes Lämmer zu schlachten. Im Christentum steht das Lamm für Jesu Christi, der sich für die Sünden der Welt opferte.
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Der Lammbraten gilt als traditioneller Festtagsbraten zu Ostern. Dieser Brauch entstammt wahrscheinlich dem jüdischen Ritual, anlässlich des Passahfestes Lämmer zu schlachten. Im Christentum steht das Lamm für Jesu Christi, der sich für die Sünden der Welt opferte.

Ebenso beliebt ist das Osterlamm als Symbol der Wiederauferstehung Jesu Christi. Im Christentum wird es, versehen mit einer Fahne als Zeichen des Sieges, als Symbol des Lebens verstanden. Das weiße Fell des Lamms steht zudem für Reinheit und Frieden. Meist wird es als leckeres Stückchen aus Rührteig gebacken und zum Kaffee gereicht.
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Quelle: imagebroker/imago-images-bilder

Ebenso beliebt ist das Osterlamm als Symbol der Wiederauferstehung Jesu Christi. Im Christentum wird es, versehen mit einer Fahne als Zeichen des Sieges, als Symbol des Lebens verstanden. Das weiße Fell des Lamms steht zudem für Reinheit und Frieden. Meist wird es als leckeres Stückchen aus Rührteig gebacken und zum Kaffee gereicht.

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