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Russland: Putin lässt gigantische Militärparade auffahren


Russland: Putin lässt gigantische Militärparade auffahren

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Jahrestag: Zum Gedenken an die Befreiung von Nazi-Europa hat Russland eine gigantische Militärparade aufgefahren. Ingesamt waren rund 13.000 Soldaten im Einsatz.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Jahrestag: Zum Gedenken an die Befreiung von Nazi-Europa hat Russland eine gigantische Militärparade aufgefahren. Ingesamt waren rund 13.000 Soldaten im Einsatz.

In Uniform: Der Marsch auf dem Roten Platz in Moskau zog viele Schaulustige an, die sich dazugesellten. Allerdings wurden keine Schutzmasken in Zeiten der Corona-Pandemie getragen.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

In Uniform: Der Marsch auf dem Roten Platz in Moskau zog viele Schaulustige an, die sich dazugesellten. Allerdings wurden keine Schutzmasken in Zeiten der Corona-Pandemie getragen.

Panzer im Einsatz: Sie sollen an die Befreiung durch die Sowjetarmee erinnern. Eigentlich sollte die Parade bereits im Mai stattfinden, doch sie wurde auf den 24. Juni verschoben.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Panzer im Einsatz: Sie sollen an die Befreiung durch die Sowjetarmee erinnern. Eigentlich sollte die Parade bereits im Mai stattfinden, doch sie wurde auf den 24. Juni verschoben.

Kanonenfeuer: Symbolisch soll es an die Wertschätzung der Opfer bei der Befreiung Europas vom Hitler-Faschismus erinnern.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Kanonenfeuer: Symbolisch soll es an die Wertschätzung der Opfer bei der Befreiung Europas vom Hitler-Faschismus erinnern.

Militär: Präsident Wladimir Putin hat als Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Atommacht die auf anderthalb Stunden angelegte Waffenschau abgenommen. Er empfing zudem Veteranen und Staatsgäste.
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Militär: Präsident Wladimir Putin hat als Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Atommacht die auf anderthalb Stunden angelegte Waffenschau abgenommen. Er empfing zudem Veteranen und Staatsgäste.

Sergei Shoigu: Russlands Verteidigungsminister grüßt in Uniform von einem Auto die Soldaten. Diese waren aus insgesamt 13 Staaten vertreten.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Sergei Shoigu: Russlands Verteidigungsminister grüßt in Uniform von einem Auto die Soldaten. Diese waren aus insgesamt 13 Staaten vertreten.

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