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Krisen & Konflikte

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Wenn Vergewaltigung zur Waffe wird

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Aktivist der "Männer der Hoffnung" (Quelle: Josh Estey)
(Quelle: Josh Estey)

John aus Burundi zeigt seine Narben. Er sagt, er schwebt bis heute in Gefahr. Bei Protesten im Jahr 2015 wehrte er sich gegen seine Regierung – und wurde dafür verhaftet und gefoltert. Er entkam nach Uganda, doch auch da fühlt er sich nicht sicher. "Ich wurde hier von Regierungsanhängern angegriffen." Trotzdem wolle er als Aktivist anderen Betroffenen helfen. 




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