Krisen & Konflikte

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Erdoğan wettert gegen griechischen MinisterprĂ€sidenten
Recep Tayyip Erdoğan ĂŒber den griechischen MinisterprĂ€sidenten: "Ich werde nie einem Treffen mit ihm zustimmen."

Finnlands PrĂ€sident und Schwedens Regierungschefin werden im Weißen Haus erwartet. Es geht um die Nato-Bewerbungen, gegen die sich die TĂŒrkei vorerst stemmt. Um welchen Preis kann Ankara umgestimmt werden?

US-Außenminister Blinken mit seinem tĂŒrkischen Amtskollegen ÇavuƟoğlu: Die TĂŒrkei blockiert die Nato-Nordwerweiterung.

Seit Tagen gehen in Armenien Hunderte Menschen gegen den amtierenden Regierungschef Nikol Paschinjan auf die Straße. Die Stimmung bei den Protesten heizt sich zunehmend auf, es kam zu Ausschreitungen.

Polizeibeamte nehmen einen Demonstranten fest: Die Proteste in Armenien dauern seit Tagen an.

Hilfsorganisationen haben schwere VorwĂŒrfe gegen die Staaten der G7 erhoben. Die Politiker hĂ€tten alle Alarmsignale ĂŒberhört. Die Folge: Etwa jede Minute stirbt ein Mensch an Hungersnot.

Halima Ismael Ibrahim, eine Mutter aus Somalia: Sie verließ ihr Zuhause, um wĂ€hrend der DĂŒrre nach Hilfe fĂŒr sich und ihr Kind zu suchen.

Die radikal-islamistischen Taliban haben die unabhĂ€ngige Menschenrechtskommission Afghanistans aufgelöst. Man erachte sie "nicht als notwendig". Zuvor hatte die FĂŒhrung bereits weitere Einrichtungen geschlossen.

Inamullah Samangani, stellvertretender Sprecher der Taliban: Man erachte die Kommission "als nicht notwendig".

Russland bekriegt die Ukraine, ein noch grĂ¶ĂŸerer Konflikt könnte dem Westen allerdings mit Peking drohen. Warum China aber zurzeit schwĂ€cher ist, als es StaatsprĂ€sident Xi Jinping wĂŒnscht, erklĂ€rt Experte Klaus MĂŒhlhahn.

Xi Jinping und Wladimir Putin: China wird Russland auch in der Zukunft stĂŒtzen, sagt Experte Klaus MĂŒhlhahn.
  • Patrick Diekmann
  • Marc von LĂŒbke-Schwarz
Von Patrick Diekmann und Marc von LĂŒpke

Mit einer gemeinsamen MilitĂ€rtruppe haben fĂŒnf Sahelstaaten bisher gegen den Terror gekĂ€mpft. Nun will Mali sich aus der Allianz zurĂŒckziehen. Der Austritt kommt zu einem Zeitpunkt erheblicher politischer Spannungen.

Bewaffnete Soldaten aus Mali: Das westafrikanische Krisenland will sich aus dem Sahelstaaten-Verbund G5 zurĂŒckziehen.

Finnland werde durch Russland nicht bedroht, sagt Kremlchef Putin und warnt das Land vor einem Nato-Beitritt. Im finnischen Parlament zeichnet sich indes eine breite Zustimmung fĂŒr den geplanten Schritt ab. 

Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin: Ein Nato-Beitritt Finnlands werde zu einer Verschlechterung der Beziehungen fĂŒhren, warnt er.

Nachtschweiß, Schmerzen und MĂŒdigkeit: Forscher haben offenbar die Ursache fĂŒr die Krankheit gefunden, von der Veteranen betroffen sind, die im Golfkrieg gekĂ€mpft haben. Ein tödliches Gift soll der Grund fĂŒr ihr Leiden sein.

US-Soldaten: Tausende Veteranen mehrerer LĂ€nder sind betroffen (Symbolbild).

Der Nahostkonflikt spitzt sich weiter zu: In Jenin gab es nun einen Schusswechsel zwischen der israelischen Armee und bewaffneten PalÀstinensern. Dabei wurde eine Journalistin getötet. 

Jenin: Journalisten und SanitÀter rollen die Leiche von Shireen Abu Akleh, einer Journalistin des Senders Al-Jazeera, in die Leichenhalle des Krankenhauses.

Immer mehr Staaten auf der Welt leiden unter Trockenheit. Ein UN-Bericht zeigt nun das Ausmaß dieser Entwicklung: Der Anstieg innerhalb der letzten 20 Jahre ist Ă€ußerst bedrohlich.

DĂŒrre in Namibia: Doch nicht nur in Afrika ist der Anteil an DĂŒrrelandschaften in den letzten Jahren immens angestiegen.

Frankreich beendet seinen Anti-Terror-Einsatz in Mali, die Lage wird gefĂ€hrlicher. Sollte die Bundeswehr sich trotzdem weiter an einer Mission dort beteiligen? Es gibt gute GrĂŒnde dafĂŒr.

Bundeswehr-Soldaten in Mali: Die Lage im westafrikanischen Land wird gefÀhrlicher.
Ein Gastbeitrag von Ulf Laessing

Frauen in Afghanistan werden in ihrer Freiheit weiter eingeschrĂ€nkt: Die Taliban schreiben ihnen vor, kĂŒnftig eine Burka in der Öffentlichkeit tragen zu mĂŒssen. Anderer Rechte wurden sie bereits beraubt.

Eine Frau mit Burka in Afghanistan (Archivbild): Die Taliban schrÀnken die Freiheitsrechte der Frauen massiv ein.

Die Gewalt in Afghanistan reißt nicht ab: Bei einem Anschlag auf eine Moschee in Kundus sind mindestens 33 Menschen getötet worden. Die Tat ereignete sich wĂ€hrend des Freitagsgebets. 

Die afghanische Hauptstadt Kabul: Das Land wird von einer Serie von AnschlĂ€gen erschĂŒttert.

Nach einem Flaggenmarsch israelischer Nationalisten in Jerusalem feuern militante PalĂ€stinenser im Gazastreifen erneut Raketen ab – eine davon landet in Israel. Das MilitĂ€r attackiert Hamas-Stellungen. Droht ein neuer Krieg?

Israels Iron-Dome-Raketenabwehrsystem fÀngt Raketen ab, die aus dem Gazastreifen in Richtung Israel abgefeuert werden: Militante PalÀstinenser haben erneut mehrere Raketen auf das Grenzgebiet abgefeuert.

Es ist bereits das dritte Attentat innerhalb einer Woche: Im Norden Afghanistans sind mindestens zehn Menschen bei einem Anschlag auf eine Moschee gestorben. Experten befĂŒrchten ein weiteres Ausufern der Gewalt.

Nach dem Anschlag auf eine Moschee in Masar-i-Sharif: Vor dem GebÀude patrouilliert ein Taliban-KÀmpfer.

Nach ZusammenstĂ¶ĂŸen zwischen PalĂ€stinensern und Israelis auf dem Tempelberg in Jerusalem ist die Situation in der Region weiter eskaliert: Zum ersten Mal seit Monaten flog wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen.

Israelische SicherheitskrĂ€fte in Jerusalem: Am Wochenende war es hier zu heftigen ZusammenstĂ¶ĂŸen zwischen PalĂ€stinensern und Israelis gekommen.

Die GesprĂ€che ĂŒber ein Atomabkommen mit dem Iran stocken. Israel hat deshalb angedeutet, notfalls allein gegen iranische Atomanlagen vorzugehen. Irans PrĂ€sident kĂŒndigt fĂŒr diesen Fall eine militĂ€rische Eskalation an.

Ein Panzer bei einer MilitĂ€rparade im Iran: PrĂ€sident Ebrahim Raisi und hochrangige GenerĂ€le (im Hintergrund) nutzten die Veranstaltungen fĂŒr eine unmissverstĂ€ndliche Drohung.

Um die SĂŒdostflanke der Nato im Ukraine-Krieg nicht zu belasten, wollten Griechenland und die TĂŒrkei ihre Spannungen verringern. Doch nun sorgen FlĂŒge tĂŒrkischer Kampfjets fĂŒr Ärger. Athen zeigt sich empört.

Kampfjet ĂŒber Griechenland (Symbolbild): Die FlĂŒge tĂŒrkischer Jets ĂŒber griechischen Inseln sorgen fĂŒr Spannungen zwischen den beiden Nato-Staaten.

Das pakistanische MilitĂ€r soll Orte im Osten Afghanistans angegriffen und viele Menschen getötet haben. Die pakistanische Regierung spricht hingegen von militanten Gruppen, die AnschlĂ€ge verĂŒben. 

Afghanische Polizeibeamte: Der Osten Afghanistans soll von der pakistanischen Armee angegriffen worden sein.

Vor der Stichwahl am nÀchsten Wochenende haben Aktivisten in der französischen Hauptstadt eine wichtige Verkehrsachse besetzt. Sie kritisieren, dass das Thema Klimaschutz im Wahlkampf kaum eine Rolle spiele.

Paris, Frankreich: Auf einer LĂ€nge von 300 Metern sperrten Aktivisten am Samstag mit Sitzblockaden und einer Barrikade aus Heuballen den Verkehr auf den Grands Boulevards.

Droht nach dem Ukraine-Krieg die nÀchste Katastrophe? Die chinesische Armee probt bei einem Manöver den Angriff auf Taiwan. Zuvor hatten US-Senatoren die Inselrepublik besucht. 

Chinesische Soldaten bei einem Manöver (Symbolbild): China erhöht erneut den Druck auf die Inselrepublik Taiwan.

WĂ€hrend die Mali-Mission aus Sicht der deutschen Regierung auf dem PrĂŒfstand steht, weitet Russland seinen Einfluss in dem westafrikanischen Land aus. Baerbocks Besuch steht im Zeichen der Schadensbegrenzung.

Annalena Baerbock (r) in einem SanitĂ€ts-Fuchspanzer: Vor ihrem Besuch in Gao Ă€ußerte die Außenministerin deutliche Kritik an der malischen Regierung.

Nach dem jĂŒngsten Test einer Interkontinentalrakete befĂŒrchtet die US-Regierung, dass Nordkorea weitere Raketentests vorbereitet. Die US-StreitkrĂ€fte haben nun offenbar ihre PrĂ€senz in der Region gestĂ€rkt.

"USS Abraham Lincoln" (Archiv): SĂŒdkoreanische Medien berichten, dass sich die Kampfgruppe des FlugzeugtrĂ€gers derzeit im Meer zwischen der koreanischen Halbinsel und Japan aufhĂ€lt.

Erneut hat es einen offenbar politisch motivierten Angriff in Israel gegeben: Am Sonntag wurde ein Soldat in Hebron mit einem Messer verletzt. Die Angreiferin wurde erschossen. 

Soldaten stehen vor einem Laden in Hebron (Archivbild): Am Sonntagabend wurde ein Israeli bei einem Messerangriff verletzt.

Israels Metropole bleibt in Alarmbereitschaft: Die Zahl der Todesopfer ist nach einem Anschlag auf drei gestiegen, fĂŒnf Menschen erlitten schwere Verletzungen. SicherheitskrĂ€fte erschossen den 28-jĂ€hrigen Angreifer am Morgen.

Gedenken in Tel Aviv, Israel: Nach einem Anschlag in der Nacht zum Freitag bleibt die Metropole in Alarmbereitschaft.

Die Spannungen zwischen Nord- und SĂŒdkorea drohen zu eskalieren: Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un hat nun den Einsatz von Atomwaffen erwogen, sollte SĂŒdkorea einen Angriff wagen.

Kim Jong Un (l) und Kim Yo Jong (r): Mit PrÀventivschlÀgen gegen einen "Atomwaffenstaat" zu drohen, sei ein "fantastischer Tagtraum", sagte die Schwester des nordkoreanischen Machthabers.

Die Gewalt im Jemen scheint weiterzugehen: Saudi-Arabien und die Huthi-Rebellen werfen sich gegenseitig vor, die gerade erste vereinbarte Waffenruhe gebrochen zu haben. Eigentlich sollte sie zwei Monate andauern.

Ein Angehöriger der jemenitischen SicherheitskrÀfte inspiziert ein zerstörtes Fahrzeug nach einem Autobombenanschlag: Die Waffenruhe wurde offenbar gebrochen (Archivbild).

Putin galt als Vorbild von Ungarns Regierungschef Viktor Orbån. Was sich mit dem Ukraine-Krieg als fatal erwies, sagt György Dalos. Der Historiker schÀtzt die Lage in Ungarn vor der Wahl am Sonntag ein.

Wladimir Putin and Viktor Orbån: Die NÀhe zu Russlands PrÀsidenten könnte Orbån in den anstehenden Wahlen schaden.
  • Marc von LĂŒbke-Schwarz
Von Marc von LĂŒpke

Der Mangel an lebenswichtigen GĂŒtern hat in Sri Lankas Hauptstadt Colombo zu schweren Ausschreitungen gefĂŒhrt. Der PrĂ€sident des sĂŒdasiatischen Staates vergleicht die Situation mit den Ereignissen des Arabischen FrĂŒhlings.

Colombo, Sri Lanka: Bei den Ausschreitungen in der Hauptstadt setzten Demonstranten nahe des Wohnhauses des srilankischen PrÀsidenten mehrere Busse in Brand.

Seit Jahren tobt in dem Land ein erbitterter BĂŒrgerkrieg: Nun konnten sich die Konfliktparteien laut UN auf eine vorĂŒbergehende Waffenruhe einigen.  Bei Zustimmung beider Gruppen sei auch eine VerlĂ€ngerung möglich.

Nach einem Raketenangriff in Sanaa: Im Krieg um den Jemen haben sich die Konfliktparteien auf einen zweimonatige Waffenruhe geeinigt.

Japan sieht sich durch Nordkoreas Raketen- und Atomtests bedroht. Nun hat das Land erneut Sanktionen gegen den Nachbarstaat verhĂ€ngt. Mehrere Organisationen und Personen sind betroffen – auch in Russland.

Raketentest in Nordkorea: Das Land hat am 25. MÀrz 2022 erfolgreich eine atomwaffenfÀhige Interkontinentalrakete getestet.

Innerhalb von nur einer Woche hat es in Israel drei AnschlĂ€ge mit mehreren Toten gegeben. Regierungschef Naftali Bennett warnt, dass die Gewalt weiter eskalieren könnte – und kĂŒndigte harte Reaktionen an.

Trauer in Bnei Brak: In Israel haben sich in der vergangenen Woche mehrere AnschlÀge ereignet.

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