• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Krisen & Konflikte
  • Siegeszug in Afghanistan: Taliban nehmen auch Flughafen ein


Siegeszug in Afghanistan: Taliban nehmen auch Flughafen ein

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
In der Nacht auf den 31. August sind die letzten US-Truppen abgezogen. Zwei Wochen hielten sie den Flughafen, von dem aus noch tausende Menschen ausgeflogen wurden. Nun fahren Fahrzeuge der Taliban ├╝ber die Landebahnen.
1 von 10
Quelle: /Reuters-bilder

In der Nacht auf den 31. August sind die letzten US-Truppen abgezogen. Zwei Wochen hielten sie den Flughafen, von dem aus noch tausende Menschen ausgeflogen wurden. Nun fahren Fahrzeuge der Taliban ├╝ber die Landebahnen.

Mitglieder der Spezialeinheit Badri 313 bewachen eine Rede des Taliban-Sprechers Sabihullah Mudschahid: Er betonte, die Miliz wolle gute Beziehungen zu den USA und der ganzen Welt. Die westlichen Staaten bem├╝hen sich derweil, weiter aus Afghanistan evakuieren zu k├Ânnen.
2 von 10
Quelle: Taliban/Handout/Reuters-bilder

Mitglieder der Spezialeinheit Badri 313 bewachen eine Rede des Taliban-Sprechers Sabihullah Mudschahid: Er betonte, die Miliz wolle gute Beziehungen zu den USA und der ganzen Welt. Die westlichen Staaten bem├╝hen sich derweil, weiter aus Afghanistan evakuieren zu k├Ânnen.

Taliban-K├Ąmpfer in Kabul: Nachdem sich die internationalen Truppen aus Afghanistan zur├╝ckgezogen hatten, nahmen sie das Land schnell ein. Am 15. August ├╝bernahmen sie auch die Hauptstadt kampflos.
3 von 10
Quelle: Xinhua/imago-images-bilder

Taliban-K├Ąmpfer in Kabul: Nachdem sich die internationalen Truppen aus Afghanistan zur├╝ckgezogen hatten, nahmen sie das Land schnell ein. Am 15. August ├╝bernahmen sie auch die Hauptstadt kampflos.

Taliban-K├Ąmpfer versammeln sich kurz nach der Eroberung im Pr├Ąsidentenpalast von Kabul: Der afghanische Pr├Ąsident Aschraf Ghani war kurz zuvor ins Exil geflohen.
4 von 10
Quelle: /dpa-bilder

Taliban-K├Ąmpfer versammeln sich kurz nach der Eroberung im Pr├Ąsidentenpalast von Kabul: Der afghanische Pr├Ąsident Aschraf Ghani war kurz zuvor ins Exil geflohen.

Viele Afghanen versuchten nach der Macht├╝bernahme, das Land zu verlassen. Vor der iranischen Botschaft in Kabul standen Menschen stundenlang Schlange, um ein Visum zu bekommen.
5 von 10
Quelle: Rahmat Gul/ap-bilder

Viele Afghanen versuchten nach der Macht├╝bernahme, das Land zu verlassen. Vor der iranischen Botschaft in Kabul standen Menschen stundenlang Schlange, um ein Visum zu bekommen.

Taliban stehen am 31. August vor einem Terminal des Flughafens in Kabul: Etwas mehr als zwei Wochen zuvor haben sie die Hauptstadt Afghanistans eingenommen. Nun kontrollieren sie auch den Flughafen.
6 von 10
Quelle: /Reuters-bilder

Taliban stehen am 31. August vor einem Terminal des Flughafens in Kabul: Etwas mehr als zwei Wochen zuvor haben sie die Hauptstadt Afghanistans eingenommen. Nun kontrollieren sie auch den Flughafen.

Auch zum Flughafen, hier noch unter US-Kontrolle, str├Âmten Tausende Menschen: Die Lage wurde von Tag zu Tag chaotischer. Es kam zu Massenpaniken, bei denen es auch Tote gab.
7 von 10
Quelle: JAWAD SUKHANYAR/Reuters-bilder

Auch zum Flughafen, hier noch unter US-Kontrolle, str├Âmten Tausende Menschen: Die Lage wurde von Tag zu Tag chaotischer. Es kam zu Massenpaniken, bei denen es auch Tote gab.

Am 26. August sprengte sich am Flughafen ein Attent├Ąter in die Luft: Mindestens 85 Menschen starben, darunter 13 US-Soldaten. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" bekannte sich zu der Attacke.
8 von 10
Quelle: /Reuters-bilder

Am 26. August sprengte sich am Flughafen ein Attent├Ąter in die Luft: Mindestens 85 Menschen starben, darunter 13 US-Soldaten. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" bekannte sich zu der Attacke.

An der US-Botschaft in Kabul steigt Rauch auf: Kurz nachdem die Taliban die Stadt erreichten, haben die USA mit der Evakuierung ihrer Vertretung in Kabul begonnen.
9 von 10
Quelle: /ap-bilder

An der US-Botschaft in Kabul steigt Rauch auf: Kurz nachdem die Taliban die Stadt erreichten, haben die USA mit der Evakuierung ihrer Vertretung in Kabul begonnen.

Das Leben in der afghanischen Hauptstadt steht still: Viele L├Ąden blieben nach der Macht├╝bernahme geschlossen. Auch Banken blieben zu. Viele Afghanen hatten keine M├Âglichkeit mehr, an Bargeld zu kommen.
10 von 10
Quelle: Xinhua/imago-images-bilder

Das Leben in der afghanischen Hauptstadt steht still: Viele L├Ąden blieben nach der Macht├╝bernahme geschlossen. Auch Banken blieben zu. Viele Afghanen hatten keine M├Âglichkeit mehr, an Bargeld zu kommen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website