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Deutschland und Frankreich: Von Erzfeinden zu Verbündeten

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Die römischen Verträge (Quelle: imago images)
(Quelle: imago images)

Am 25. März 1957 unterzeichnen Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande in Rom die Römischen Verträge. Damit ist der Grundstein für die spätere Gründung der Europäischen Union geschaffen. Mit Deutschland und Frankreich sitzen ehemalige Feinde nun als Partner an einem Tisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer ist für Deutschland vor Ort. 


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