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US-Regierung richtet LuftbrĂŒcke fĂŒr Babymilch ein
Joe Biden bei einer Ansprache in Maryland (Archivbild): Seine Regierung hat jetzt eine LuftbrĂŒcke fĂŒr Babymilch angekĂŒndigt.

FĂŒr den Einmarsch in den Irak stand der damalige US-PrĂ€sident George W. Bush massiv in der Kritik. Das Thema scheint ihn noch immer nicht loszulassen: Bei einer Rede leistete er sich nun einen verbalen Patzer.

George W. Bush: Der Republikaner war von 2001 bis 2009 PrÀsident der USA. (Archivfoto)

Elon Musk scheint politisch nach rechts zu wandern: Auf Twitter wettert er gegen die Demokraten und vermutet eine Verschwörung gegen sich. Seine Firma Tesla fliegt derweil aus einem Börsenindex.

Elon Musk bei einer Veranstaltung in New York (Archivbild): Der Tesla-GrĂŒnder kritisiert die demokratische Partei heftig.

Nach einem rassistisch motivierten Angriff hat Joe Biden die Stadt Buffalo besucht. Rassismus bezeichnete der US-PrĂ€sident als "Gift". Zudem forderte er alle US-BĂŒrger zum Handeln auf.

Joe Biden: Der US-PrÀsident hat die rassistisch motivierte Amoktat von Buffalo verurteilt.

Historischer Tag: Vor der KĂŒste Kaliforniens haben die USA eine Hyperschallrakete getestet. Die Probe zu diesem Zeitpunkt durchzufĂŒhren, hat einen bestimmten Grund.

US-Soldaten testen die Hyperschallrakete: Sie kann mit fĂŒnffacher Schallgeschwindigkeit fliegen.

Ein 18-JÀhriger tötet in einem US-Supermarkt zehn Menschen. Die Hetzschrift des AttentÀters offenbart ein tieferliegendes Problem: Seine Verschwörungsideologien sind lÀngst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Ein Beamter der Spurensicherung untersucht in Buffallo Einschusslöcher: Hier hatte ein 18-JÀhriger aus rassistischen Motiven 10 Menschen getötet.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

In den USA wird heftig ĂŒber das Recht auf SchwangerschaftsabbrĂŒche gestritten. Im ganzen Land sind nun Frauen auf die Straße gegangen. Grund ist ein Gesetzentwurf des obersten US-Gerichts.

AbtreibungsbefĂŒrworter in Washington: Im ganzen Land waren Menschen auf die Straße gegangen.

Ein fĂŒr viele Journalisten bekanntes Gesicht im Weißen Haus wird fehlen: Die Pressesprecherin des US-PrĂ€sidenten, Jen Psaki, tritt ab. An ihre Stelle tritt erstmals eine Schwarze Frau.

Jen Psaki, Pressesprecherin des Weißen Hauses, spricht wĂ€hrend ihres letzten Briefings im Weißen Haus.

Nach der RĂŒckrufaktion eines Herstellers wird in US-SupermĂ€rkten die SĂ€uglingsnahrung knapp. Familien sind frustriert. Die Republikaner machen das Weiße Haus verantwortlich.

US-PrÀsident Joe Biden: Im Herbst stehen die wichtigen Kongress-Zwischenwahlen an.

In den USA tobt eine Debatte: Denn Elon Musk will das Twitter-Konto von Donald Trump entsperren. Ein junger GrĂŒnder aus Los Angeles hat eine Idee, wie das Internet trotzdem sicherer werden kann.

Logo des Kurznachrichtendienstes Twitter: Auch in anderen sozialen Netzwerken gibt es Bots und Fake-Accounts.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Donald Trump soll in seinem ersten Amtsjahr die Idee gehabt haben, Hurrikans mit Atomraketen anzugreifen. Aber damit nicht genug: Er befĂŒrchtete offenbar auch, dass China die USA mit WirbelstĂŒrmen beschießt.

Donald Trump: Der damalige US-PrÀsident sah offenbar eine Gefahr durch einen chinesischen Angriff mit Hurrikans.

In den USA stirbt im Durchschnitt alle fĂŒnf Minuten ein Mensch an den Folgen von Drogenkonsum. Die Zahl der Drogentoten ist so hoch wie nie zuvor und ĂŒbersteigt 100.000.

Eine Spritze wird fĂŒr den Konsum von Drogen vorbereitet (Symbolbild): In den USA stieg die Zahl der Drogentoten um 15 Prozent.

Ein Versuch, das Abtreibungsrecht als Bundesgesetz in den USA einzufĂŒhren, ist gescheitert. Die Demokraten verfehlten im Senat die Mehrheit – auch wegen einer Nein-Stimme aus den eigenen Reihen.

Abgeordnete der US-Demokraten protestieren vor der Entscheidung des Senats: Ein Entwurf fĂŒr ein Bundesgesetz zur Abtreibung wurde abgelehnt.

Nach dem Sturm auf das US-Kapitol war Donald Trumps Account auf Twitter gesperrt worden. Der baldige Besitzer des sozialen Netzwerks, Elon Musk, kĂŒndigte nun an, dies rĂŒckgĂ€ngig machen zu wollen.  

Donald Trump (Archiv): Tweets des ehemaligen US-PrÀsidenten waren als Aufruf zu den gewaltsamen Protesten gewertet worden.

Wladimir Putins Wut auf den Westen rĂŒhrt vom Niedergang der Sowjetunion. John Sipher, Ex-CIA-Agent in Moskau, spricht darĂŒber, wie Putin lange plante, den Westen einzuschĂŒchtern und Gerhard Schröder einzuwickeln. 

Bilder einer Ausstellung in Wien 2018: Gerhard Schröder und seine Ehefrau So-yeon Schröder-Kim treffen Wladimir Putin
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Donald Trump wollte wÀhrend seiner Amtszeit als US-PrÀsident offenbar heimliche Luftangriffe auf Drogenlabore in Mexiko anordnen. Auch weitere Ziele soll ihm sein Verteidigungsminister ausgeredet haben.

Donald Trump, ehemaliger US-PrĂ€sident: Er fragte seinen Verteidigungsminister wohl danach, ob die StreitkrĂ€fte Raketen auf Drogenlabore in Mexiko schießen könnten. Auch auf Demonstranten soll er sich Angriffe gewĂŒnscht haben.

Welche Rolle spielte Donald Trump beim Sturm aufs Kapitol? Seine Tochter Ivanca und ihr Mann Jared Kushner mussten bereits im Untersuchungsausschuss aussagen. Jetzt war Sohn Donald Trump Jr. an der Reihe.

Ex-PrÀsident Donald Trump mit seinem ehemaligen Finanzchef Allen Weisselberg und Sohn Donald Trump Jr.

Den USA könnte das Ende des liberalen Abtreibungsrechts drohen, das zeigt ein durchgestochenes Dokument. VizeprĂ€sidentin Kamala Harris rief nun dazu auf, sich fĂŒr die Rechte der Frauen einzusetzen. 

VizeprÀsidentin Kamala Harris (Archiv): "Wie können sie es wagen, zu versuchen, Frauen ihre Rechte und Freiheiten zu verweigern."

Swetlana Tichanowskaja ist die demokratische Hoffnung fĂŒr Belarus, Europas letzter Diktatur. Im Interview spricht sie ĂŒber ihren Freiheitskampf, die Ukraine und darĂŒber, was Olaf Scholz jetzt tun muss. 

Aus dem Exil auf die WeltbĂŒhne: Swetlana Tichanowskaja sprach in Washington vor und im Weißen Haus
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Der amerikanische Supreme Court will offenbar das Recht auf Abtreibung kippen. Das ohnehin gespaltene Land droht ins Chaos zu stĂŒrzen. Doch wer stach brisante Dokumente der Richter an die Presse durch? 

Offenbar will der Supreme Court das wegweisende Urteil "Roe V. Wade" kippen, das 1973 das Recht auf Abtreibung gewÀhrte.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Der Republikaner J.D. Vance hat eine parteiinterne Vorwahl in Ohio gewonnen, wohl auch dank der UnterstĂŒtzung durch Donald Trump – ein wichtiger Erfolg fĂŒr den ehemaligen PrĂ€sidenten.

J.D. Vance (Archiv): Der Bestsellerautor wandelte sich vom Trump-Gegner zum verhementen Verfechter des ehemaligen PrÀsidenten.

Nach Texas hat nun auch Oklahoma seine Abtreibungsregeln verschĂ€rft: Das "Herzschlag-Gesetz" verbietet AbbrĂŒche, sobald der Herzschlag des Fötus festgestellt worden ist. Das Gesetz kommt zu einem brisanten Zeitpunkt.

Proteste gegen eine mögliche EinschrÀnkung des Abtreibungsrechts in den USA: Offenbar soll ein Grundsatzurteil von 1973 gekippt werden.

Der ehemalige US-Verteidigungsminister Mark Esper erhebt schwere VorwĂŒrfe gegen den Ex-US-PrĂ€sidenten: Trump soll 2020 ĂŒberlegt haben, auf Black-Lives-Matter-Demonstranten feuern zu lassen.

Donald Trump sitzt am Schreibtisch (Archivbild): Gegen den ehemaligen US-PrĂ€sident werden schwere VorwĂŒrfe von einem Ex-Minister erhoben.

Schon seit langem steht der frĂŒhere US-PrĂ€sident wegen seiner undurchsichtigen FinanzgeschĂ€fte in der Kritik. Da er den Ermittlern immer wieder Unterlagen vorenthalten haben soll, muss er nun pro Tag hohe Geldstrafen zahlen.

Donald Trump: Der ehemalige US-PrÀsident muss eine hohe Geldstrafe zahlen. (Archivfoto)

In der amerikanischen Hauptstadt ist nach Medienberichten das Kapitol evakuiert worden. Als Grund wird ein Flugzeug angegeben, dass sich im Anflug befinde und eine Bedrohung darstellen könnte.

Das Kapitol in Washington (Archivbild): Der Parlamentssitz wurde am Mittwochabend vorsorglich gerÀumt.

Beide scheuen verbale Angriffe nicht und sind umstritten: Als jetzt Ex-PrÀsident Donald Trump zum Interview beim TV-Moderator Piers Morgan erschien, musst er unbequeme Fragen hören. Und traf eine Entscheidung. 

Donald Trump bei einer Videokonferenz (Archivbild): Der Ex-PrĂ€sident verließ jetzt plötzlich ein Interview.

An den Finanz- und GeschĂ€ftspraktiken des ehemaligen US-PrĂ€sidenten gibt es schon lange Kritik. Nun fordert die Generalstaatsanwaltschaft in New York hohe Strafgelder – denn Trump weigert sich, Dokumente herauszugeben.

Donald Trump: Der US-PrÀsident soll eine hohe Strafe zahlen.

Der UN-Sicherheitsrat soll den Frieden in der Welt erhalten. Doch auch im Ukraine-Krieg versagt das mÀchtigste Gremium der Welt. Warum man es darum gleich abschaffen kann. 

Wassili Nebensja: Er ist Putins Bote bei der UN.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Taiwan wird von den USA weiter aufgerĂŒstet. Das US-Außenministerium genehmigte den Verkauf einer Raketenabwehr, den es als Zeichen der Abschreckung bezeichnete. China sieht Taiwan als Teil der Volksrepublik an.

t-online news

Der "Title 42" erlaubte es den USA, Migranten an der Grenze zu Mexiko umgehend abzuweisen. Nun hebt die Regierung unter Demokrat Joe Biden die Regelung wieder auf – von den Republikanern hagelt es Kritik.

Mexikanisch-amerikanische Grenze: Ab Ende Mai werden wohl wieder mehr Migranten in die USA einreisen.

Selten war ein deutscher Gast so willkommen in den USA. Denn Christine Lambrechts Besuch als Verteidigungsministerin verspricht Milliarden fĂŒr WaffenkĂ€ufe. Aber es geht noch um sehr viel mehr. 

Antrittsbesuch bei US-Verteidigungsminister Lloyd Austin: Christine Lambrecht sprach im Pentagon auch ĂŒber Waffenlieferungen an die Ukraine.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Was weiß der ehemalige BĂŒrgermeister Moskaus ĂŒber den Sohn des US-PrĂ€sidenten? Donald Trump will ĂŒber Putin an die Informationen gelangen. Auch bei Selenskyj hatte er es bereits versucht.

Donald Trump: Der ehemalige PrĂ€sident will Informationen ĂŒber Hunter Biden.

Versprecher, Korrekturen und schlechte Abstimmung – schon lange ist der US-PrĂ€sident fĂŒr verbale Ausrutscher bekannt. In Zeiten des Ukraine-Krieges wird das zu einem Sicherheitsrisiko.

Joe Biden bei seinem Besuch in Polen: Mit unbedachten Aussagen sorgt der US-PrĂ€sident fĂŒr Unruhe.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Ein republikanischer US-Senator hat sich Spott und HĂ€me eingehandelt. Er verwechselte den Fetisch-Trend "Furries" – Erwachsene, die sich als Tiere verkleiden – mit der Debatte um Toiletten fĂŒr Transgender-Kinder an Schulen.

Als PlĂŒschtiere verkleidete "Furries" besuchen ein Treffen in Berlin (Archivbild): Ein US-Politiker hat diesen Trend wohl falsch verstanden.

Eigentlich ging es in seinem Prozess nur um die Herausgabe Dutzender E-Mails. Doch ein Bundesrichter gab dabei auch eine EinschÀtzung zu drohenden Strafen gegen den ehemaligen US-PrÀsidenten Trump ab.

Der ehemalige US-PrÀsident Donald Trump bei einer Veranstaltung in Orlando: Seine Amtszeit ist juristisch lÀngst noch nicht aufgearbeitet.

Joe Bidens Besuch in Polen war mehr als nur der Abschluss einer symbolischen Reise nach Europa. Die USA arbeiten an einer Weltordnung nach dem Ukraine-Krieg.

US-PrÀsident Joe Biden (r.) und Polens PrÀsident Andrzej Duda schreiten die Ehrenformation der polnischen Nationalgarde ab.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Warschau

Der ehemalige US-PrÀsident wirft Hillary Clinton und ihrem Team vor, im Wahlkampf 2016 gelogen und Beweise gefÀlscht zu haben. Konkret geht es um eine Untersuchung zu Trumps Verbindungen nach Russland.

Donald Trump und Hillary Clinton 2016: Der Ex-PrĂ€sident erhebt schwere VorwĂŒrfe gegen seine damalige Kontrahentin.

Abgeschrieben hatten die Nato schon viele, jetzt aber ist das BĂŒndnis so wichtig wie seit 1991 nicht mehr. Die Bedrohung durch Russland lĂ€sst den Westen zusammenrĂŒcken. Es wurde dringend Zeit. 

US-PrĂ€sident Joe Biden (l.) und Nato-GeneralsekretĂ€r Jens Stoltenberg im Nato-Hauptquartier in BrĂŒssel: Die Nato knöpft sich Russland vor.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, BrĂŒssel

Sie war die erste Frau an der Spitze des State Departments. Mit ihrer klaren Haltung und kraftvollen Stimme erreichte Madeleine Albright Kultstatus. Ein Nachruf auf die ehemalige US-Außenministerin.

Madeleine Albright (Archivbild): Klug, mit klarem Kompass und amĂŒsant.
Ein Nachruf von Gerhard Spörl

Mitten im Ukraine-Krieg reist Joe Biden nach BrĂŒssel und Warschau. Der US-PrĂ€sident muss das BĂŒndnis gegen Putin mehr denn je zusammenhalten – eine zunehmend schwierige Aufgabe. 

US-PrĂ€sident Joe Biden kurz vor dem Abflug Richtung BrĂŒssel: Er fliegt nach Europa mit zwei Missionen.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington/BrĂŒssel

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