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Fotoshow: So reagiert die US-Politik auf das drohende Impeachment

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Donald Trump soll in einem Telefonat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gedrängt haben, Ermittlungen einzuleiten, die seinem potentiellen Rivalen bei der Präsidentschaftswahl 2020 schaden könnten – dem demokratischen Bewerber Joe Biden. Der schrieb auf Twitter: "Präsident Trumps Handeln ist ein Machtmissbrauch. Es untergräbt die nationale Sicherheit. Es verletzt seinen Amtseid. Wenn wir einem Präsidenten durchgehen lassen, die Verfassung zu schreddern – dann bleibt das für immer." (Quelle: Reuters/Bastiaan Slabbers)
Bastiaan Slabbers

Donald Trump soll in einem Telefonat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gedrängt haben, Ermittlungen einzuleiten, die seinem potentiellen Rivalen bei der Präsidentschaftswahl 2020 schaden könnten – dem demokratischen Bewerber Joe Biden. Der schrieb auf Twitter: "Präsident Trumps Handeln ist ein Machtmissbrauch. Es untergräbt die nationale Sicherheit. Es verletzt seinen Amtseid. Wenn wir einem Präsidenten durchgehen lassen, die Verfassung zu schreddern – dann bleibt das für immer."

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Donald Trump soll in einem Telefonat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gedrängt haben, Ermittlungen einzuleiten, die seinem potentiellen Rivalen bei der Präsidentschaftswahl 2020 schaden könnten – dem demokratischen Bewerber Joe Biden. Der schrieb auf Twitter: "Präsident Trumps Handeln ist ein Machtmissbrauch. Es untergräbt die nationale Sicherheit. Es verletzt seinen Amtseid. Wenn wir einem Präsidenten durchgehen lassen, die Verfassung zu schreddern – dann bleibt das für immer."




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