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Das sind die Zeugen in den Untersuchungen zur Ukraine-Affäre

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Gordon Sondland, US-Botschafter für die EU, hat mit einer mittlerweile veröffentlichten Aussage, die er bereits Mitte Oktober hinter verschlossenen Türen abgegeben hatte, Donald Trump weiter in Bedrängnis gebracht. Demnach bestätigte er die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten grundlegend. Gemeinsam mit US-Sondergesandten Kurt Volker und Trump-Anwalt Rudy Giuliani steht Sondland im Verdacht, eine Art Schattendiplomatie in der Ukraine aufgebaut zu haben, um belastendes Material gegen Joe Biden zu sammeln.  (Quelle: imago images/UPI Photo )
UPI Photo

Gordon Sondland, US-Botschafter für die EU, hat mit einer mittlerweile veröffentlichten Aussage, die er bereits Mitte Oktober hinter verschlossenen Türen abgegeben hatte, Donald Trump weiter in Bedrängnis gebracht. Demnach bestätigte er die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten grundlegend. Gemeinsam mit dem US-Sondergesandten Kurt Volker und Trump-Anwalt Rudy Giuliani steht Sondland im Verdacht, eine Art Schattendiplomatie in der Ukraine aufgebaut zu haben, um belastendes Material gegen Joe Biden zu sammeln. 

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Gordon Sondland, US-Botschafter für die EU, hat mit einer mittlerweile veröffentlichten Aussage, die er bereits Mitte Oktober hinter verschlossenen Türen abgegeben hatte, Donald Trump weiter in Bedrängnis gebracht. Demnach bestätigte er die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten grundlegend. Gemeinsam mit dem US-Sondergesandten Kurt Volker und Trump-Anwalt Rudy Giuliani steht Sondland im Verdacht, eine Art Schattendiplomatie in der Ukraine aufgebaut zu haben, um belastendes Material gegen Joe Biden zu sammeln. 




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