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Das sind die Zeugen in den Untersuchungen zur Ukraine-Affäre

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Laut eines Berichts der "Washington Post" soll auch der frühere US-Sicherheitsberater Trumps, John Bolton, am 7. November in einer nicht öffentlichen Anhörung vor dem Repräsentantenhaus aussagen. Bolton soll sich in seiner Zeit als US-Sicherheitsberater höchst besorgt über die Versuche von US-Präsident Trump gezeigt haben, die Ukraine zu Ermittlungen gegen Joe Biden zu drängen. Im September wurde Bolton von Trump entlassen.  (Quelle: imago images/Eastnews)
Eastnews

Laut eines Berichts der "Washington Post" soll auch der frühere US-Sicherheitsberater Trumps, John Bolton, am 7. November in einer nicht öffentlichen Anhörung vor dem Repräsentantenhaus aussagen. Bolton soll sich in seiner Zeit als US-Sicherheitsberater höchst besorgt über die Versuche von US-Präsident Trump gezeigt haben, die Ukraine zu Ermittlungen gegen Joe Biden zu drängen. Im September wurde Bolton von Trump entlassen. 

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Laut eines Berichts der "Washington Post" soll auch der frühere US-Sicherheitsberater Trumps, John Bolton, am 7. November in einer nicht öffentlichen Anhörung vor dem Repräsentantenhaus aussagen. Bolton soll sich in seiner Zeit als US-Sicherheitsberater höchst besorgt über die Versuche von US-Präsident Trump gezeigt haben, die Ukraine zu Ermittlungen gegen Joe Biden zu drängen. Im September wurde Bolton von Trump entlassen. 




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