Joe Biden – seine Karriere in Bildern

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Joseph Robinette Biden Jr., kurz Joe Biden, ist seit dem 20. Januar neuer PrÀsident der USA. Seine Karriere in Bildern.
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Joseph Robinette Biden Jr., kurz Joe Biden, ist seit dem 20. Januar neuer PrÀsident der USA. Seine Karriere in Bildern.

Nach seinem Jurastudium in Yale grĂŒndete Biden 1968 zunĂ€chst eine Anwaltsfirma mit dem Namen "Biden & Wash".
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Nach seinem Jurastudium in Yale grĂŒndete Biden 1968 zunĂ€chst eine Anwaltsfirma mit dem Namen "Biden & Wash".

Von 1972 bis 2009 war Biden Senator des Bundesstaates Delaware und damit Mitglied des US-Senats. Als Senator schrĂ€nkte er den Besitz von Waffen ein, weitete die Todesstrafe aus und definierte neue Verbrechen in den Bereichen Immigration, Drogen, bandenmĂ€ĂŸige Organisation und Sexualverbrechen.
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Von 1972 bis 2009 war Biden Senator des Bundesstaates Delaware und damit Mitglied des US-Senats. Als Senator schrĂ€nkte er den Besitz von Waffen ein, weitete die Todesstrafe aus und definierte neue Verbrechen in den Bereichen Immigration, Drogen, bandenmĂ€ĂŸige Organisation und Sexualverbrechen.

Biden gab sich selbst den Spitznamen "Middle Class Joe" mit der Betonung darauf, dass er einer der weniger wohlhabenden Mitglieder des Senats sei. Dort wĂŒrden fast nur MillionĂ€re sitzen. Er wollte so die Verbindung zu seiner WĂ€hlerbasis halten.
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Biden gab sich selbst den Spitznamen "Middle Class Joe" mit der Betonung darauf, dass er einer der weniger wohlhabenden Mitglieder des Senats sei. Dort wĂŒrden fast nur MillionĂ€re sitzen. Er wollte so die Verbindung zu seiner WĂ€hlerbasis halten.

Biden musste in seinem Leben mehrere SchicksalsschlĂ€ge verkraften. Bereits 1972 verlor er seine Ehefrau Neilia und Tochter Naomi bei einem Autounfall. Die Söhne Beau und Hunter ĂŒberlebten. 2015 starb Beau Biden im Alter von 46 Jahren an einem Gehirntumor.
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Biden musste in seinem Leben mehrere SchicksalsschlĂ€ge verkraften. Bereits 1972 verlor er seine Ehefrau Neilia und Tochter Naomi bei einem Autounfall. Die Söhne Beau und Hunter ĂŒberlebten. 2015 starb Beau Biden im Alter von 46 Jahren an einem Gehirntumor.

1988 bewarb sich Biden das erste Mal als demokratischer PrĂ€sident – ohne Erfolg. "Ich habe etwas sehr Dummes gemacht", sagte er, als herauskam, dass er seine Rede vom britischen Labour-FĂŒhrer Neil Kinnock kopiert hatte.
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1988 bewarb sich Biden das erste Mal als demokratischer PrĂ€sident – ohne Erfolg. "Ich habe etwas sehr Dummes gemacht", sagte er, als herauskam, dass er seine Rede vom britischen Labour-FĂŒhrer Neil Kinnock kopiert hatte.

Noch heute muss sich Biden den Spitznamen "Ein Prozent" von PrĂ€sident Trump gefallen lassen. Warum? 2008 zog Biden seine erneute Kandidatur fĂŒr die US-PrĂ€sidentschaft gegen Barack Obama und Hillary Clinton zurĂŒck, nachdem er in Iowa weniger als ein Prozent der Stimmen erhalten hatte.
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Noch heute muss sich Biden den Spitznamen "Ein Prozent" von PrĂ€sident Trump gefallen lassen. Warum? 2008 zog Biden seine erneute Kandidatur fĂŒr die US-PrĂ€sidentschaft gegen Barack Obama und Hillary Clinton zurĂŒck, nachdem er in Iowa weniger als ein Prozent der Stimmen erhalten hatte.

Nachdem Barack Obama ihn im August 2008 als seinen "Running Mate" gewÀhlt hatte, trat Biden am 20. Januar 2009 das Amt des 47. VizeprÀsidenten der USA an. Er begleitete Obama durch beide Amtsperioden.
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Nachdem Barack Obama ihn im August 2008 als seinen "Running Mate" gewÀhlt hatte, trat Biden am 20. Januar 2009 das Amt des 47. VizeprÀsidenten der USA an. Er begleitete Obama durch beide Amtsperioden.

Biden verpasste durch den Tod seines Sohnes Beau seine Chance, 2016 erneut fĂŒr den Posten des US-PrĂ€sidenten zu kandidieren. Er sagte: "Ich bedauere, nicht fĂŒr das PrĂ€sidentenamt kandidiert zu haben – denn ich hĂ€tte gewinnen können." In dem Jahr verlor die demokratische Kandidatin Hillary Clinton gegen Donald Trump.
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Biden verpasste durch den Tod seines Sohnes Beau seine Chance, 2016 erneut fĂŒr den Posten des US-PrĂ€sidenten zu kandidieren. Er sagte: "Ich bedauere, nicht fĂŒr das PrĂ€sidentenamt kandidiert zu haben – denn ich hĂ€tte gewinnen können." In dem Jahr verlor die demokratische Kandidatin Hillary Clinton gegen Donald Trump.

Am 25. April 2019 gab Joe Biden bekannt, sich 2020 fĂŒr die Kandidatur des US-PrĂ€sidenten zur Wahl stellen zu lassen.
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Am 25. April 2019 gab Joe Biden bekannt, sich 2020 fĂŒr die Kandidatur des US-PrĂ€sidenten zur Wahl stellen zu lassen.

Mit 306 Stimmen konnte Joe Biden die US-Wahl 2020 gegen Donald Trump eindeutig fĂŒr sich entscheiden. Er wird damit am 20. Januar 2021 der nĂ€chste PrĂ€sident der USA.
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Joe Biden konnte die US-Wahl 2020 gegen Donald Trump eindeutig fĂŒr sich entscheiden. Er wird damit der nĂ€chste PrĂ€sident der USA.

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