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Der Supreme Court – das Erbe der US-Präsidenten

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Amy Coney Barrett wurde am 26. September 2020 von US-Präsident Donald Trump als Nachfolgerin für die verstorbene Richterin Ruth Bader Ginsburg nominiert – und am 27. Oktober zur Obersten Richterin ernannt. Damit haben die Konservativen im Supreme Court eine Mehrheit von sechs zu drei Richtern. Trump hat so über seine Amtszeit hinaus seinen Einfluss auf das Verfassungsgericht gesichert. (Quelle: Reuters/Shawn Thew)
Shawn Thew

Amy Coney Barrett wurde am 26. September 2020 von US-Präsident Donald Trump als Nachfolgerin für die verstorbene Richterin Ruth Bader Ginsburg nominiert – und am 27. Oktober zur Obersten Richterin ernannt. Damit haben die Konservativen im Supreme Court eine Mehrheit von sechs zu drei Richtern. Trump hat so über seine Amtszeit hinaus seinen Einfluss auf das Verfassungsgericht gesichert.

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Amy Coney Barrett wurde am 26. September 2020 von US-Präsident Donald Trump als Nachfolgerin für die verstorbene Richterin Ruth Bader Ginsburg nominiert – und am 27. Oktober zur Obersten Richterin ernannt. Damit haben die Konservativen im Supreme Court eine Mehrheit von sechs zu drei Richtern. Trump hat so über seine Amtszeit hinaus seinen Einfluss auf das Verfassungsgericht gesichert.




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