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Der Supreme Court – das Erbe der US-Präsidenten

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Clarence Thomas (72) wurde 1991 von Präsident George H. W. Bush für den Supreme Court nominiert. Ebenso wie Amy Coney Barrett vertritt auch Thomas die Denkschule der Originalisten, wonach der Verfassungstext wortwörtlich auszulegen ist. Er gilt als erzkonservativ: So stimmte er für den Erhalt des Grundrechts auf privaten Waffenbesitz und für ein Gesetz, das es ermöglichte, Werbung im Rahmen des Wahlkampfes mit Großspenden zu unterstützen. (Quelle: Reuters/Jonathan Ernst)
Jonathan Ernst

Clarence Thomas (72) wurde 1991 von Präsident George H. W. Bush für den Supreme Court nominiert. Ebenso wie Amy Coney Barrett vertritt auch Thomas die Denkschule der Originalisten, wonach der Verfassungstext wortwörtlich auszulegen ist. Er gilt als erzkonservativ: So stimmte er für den Erhalt des Grundrechts auf privaten Waffenbesitz und für ein Gesetz, das es ermöglichte, Werbung im Rahmen des Wahlkampfes mit Großspenden zu unterstützen.

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Clarence Thomas (72) wurde 1991 von Präsident George H. W. Bush für den Supreme Court nominiert. Ebenso wie Amy Coney Barrett vertritt auch Thomas die Denkschule der Originalisten, wonach der Verfassungstext wortwörtlich auszulegen ist. Er gilt als erzkonservativ: So stimmte er für den Erhalt des Grundrechts auf privaten Waffenbesitz und für ein Gesetz, das es ermöglichte, Werbung im Rahmen des Wahlkampfes mit Großspenden zu unterstützen.




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