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Der Supreme Court – das Erbe der US-Präsidenten

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Samuel Alito (70) wurde 2005 von George W. Bush nominiert, 2006 nahm er seinen Platz am Obersten Gerichtshof ein. Zuvor war er für das Justizministerium und als Bundesstaatsanwalt für New Jersey tätig. Der Katholik gilt als erzkonservativ und trat vehement gegen ein Recht auf Abtreibung und gegen gleichgeschlechtliche Ehen ein. Auch stimmte er für konservativ geprägte Urteile zu Waffenrecht, Verhütung und Wahlkampffinanzierung. (Quelle: Reuters/Jim Young)
Jim Young

Samuel Alito (70) wurde 2005 von George W. Bush nominiert, 2006 nahm er seinen Platz am Obersten Gerichtshof ein. Zuvor war er für das Justizministerium und als Bundesstaatsanwalt für New Jersey tätig. Der Katholik gilt als erzkonservativ und trat vehement gegen ein Recht auf Abtreibung und gegen gleichgeschlechtliche Ehen ein. Auch stimmte er für konservativ geprägte Urteile zu Waffenrecht, Verhütung und Wahlkampffinanzierung.

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Samuel Alito (70) wurde 2005 von George W. Bush nominiert, 2006 nahm er seinen Platz am Obersten Gerichtshof ein. Zuvor war er für das Justizministerium und als Bundesstaatsanwalt für New Jersey tätig. Der Katholik gilt als erzkonservativ und trat vehement gegen ein Recht auf Abtreibung und gegen gleichgeschlechtliche Ehen ein. Auch stimmte er für konservativ geprägte Urteile zu Waffenrecht, Verhütung und Wahlkampffinanzierung.




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