Fotoshow: Wo das Virus aktuell am schlimmsten wütet

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Nur wenige Touristen in den sonst überfüllten Straßen von Dubrovnik: Lange Zeit blieb der Südosten Europas weitestgehend von der Pandemie verschont. Doch seit kurzem melden die Staaten der Balkanregion wieder stark steigende Infektionszahlen (Stand Anfang Juli 2020). In Kroatien ist die Zahl der infizierten Personen vergangene Woche im Vergleich zur Vorwoche um über 230 Prozent angestiegen. Über 3.000 Menschen sind in dem beliebten Urlaubsland mit dem Coronavirus infiziert.
1 von 14
Quelle: Pixsell/imago-images-bilder

Nur wenige Touristen in den sonst überfüllten Straßen von Dubrovnik: Lange Zeit blieb der Südosten Europas weitestgehend von der Pandemie verschont. Doch seit kurzem melden die Staaten der Balkanregion wieder stark steigende Infektionszahlen (Stand Anfang Juli 2020). In Kroatien ist die Zahl der infizierten Personen vergangene Woche im Vergleich zur Vorwoche um über 230 Prozent angestiegen. Über 3.000 Menschen sind in dem beliebten Urlaubsland mit dem Coronavirus infiziert.

Menschen warten vor einer Klinik in Belgrad: Auch in Serbien schießen die Infiziertenzahlen wieder in die Höhe. Anfang Juli sind die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche um 125 Prozent gestiegen. Für die Hauptstadt Belgrad, wo die meisten neuen Infektionen gemeldet wurden, hat die serbische Regierung schärfere Corona-Maßnahmen verhängt. Auch das Nachbarland Griechenland hat reagiert und seine Grenzen für serbische Reisende geschlossen.
2 von 14
Quelle: /imago-images-bilder

Menschen warten vor einer Klinik in Belgrad: Auch in Serbien schießen die Infiziertenzahlen wieder in die Höhe. Anfang Juli sind die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche um 125 Prozent gestiegen. Für die Hauptstadt Belgrad, wo die meisten neuen Infektionen gemeldet wurden, hat die serbische Regierung schärfere Corona-Maßnahmen verhängt. Auch das Nachbarland Griechenland hat reagiert und seine Grenzen für serbische Reisende geschlossen.

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt in Tel Aviv eine Probe für einen Covid-19-Test: Nach einem erneuten starken Anstieg der Infiziertenzahlen verschärfte Israels Regierung die Corona-Maßnahmen. Präsident Netanjahu sprach von einer Notstandslage. Vergangenen Freitag meldete das Land mehr als 1.000 Infizierte binnen 24 Stunden – der Höchstwert seit Beginn der Pandemie.
3 von 14
Quelle: Gideon Markowicz JINI/dpa-bilder

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt in Tel Aviv eine Probe für einen Covid-19-Test: Nach einem erneuten starken Anstieg der Infiziertenzahlen verschärfte Israels Regierung die Corona-Maßnahmen. Präsident Netanjahu sprach von einer Notstandslage. Vergangenen Freitag meldete das Land mehr als 1.000 Infizierte binnen 24 Stunden – der Höchstwert seit Beginn der Pandemie.

Ein russischer Schüler mit Schutzmaske vor einer Prüfung: Russland steht aktuell auf dem vierten Platz der weltweit am meisten von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern. Fast 700.000 Menschen sind mit dem Erreger infiziert. In dem Land sind über 10.000 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben.
4 von 14
Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Ein russischer Schüler mit Schutzmaske vor einer Prüfung: Russland steht aktuell auf dem vierten Platz der weltweit am meisten von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern. Fast 700.000 Menschen sind mit dem Erreger infiziert. In dem Land sind über 10.000 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Beerdigung eines Corona-Toten in Nairobi: Zunächst breitete sich das Coronavirus in Afrika nur langsam aus. Doch inzwischen ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alarmiert. Das Tempo der Neuinfektionen nimmt rasant zu. Mittlerweile sind auf dem Kontinent über 400.000 Menschen infiziert.
5 von 14
Quelle: Brian Inganga/ap-bilder

Beerdigung eines Corona-Toten in Nairobi: Zunächst breitete sich das Coronavirus in Afrika nur langsam aus. Doch inzwischen ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alarmiert. Das Tempo der Neuinfektionen nimmt rasant zu. Mittlerweile sind auf dem Kontinent über 400.000 Menschen infiziert.

Menschen warten in Johannesburg an einer Essensausgabe: Nach den Zahlen der registrierten Fälle zu urteilen, ist Südafrika das am schwersten betroffene Land auf dem Kontinent: Über 200.000 Menschen sind mit dem Coronavirus infiziert.
6 von 14
Quelle: Xinhua/imago-images-bilder

Menschen warten in Johannesburg an einer Essensausgabe: Nach den Zahlen der registrierten Fälle zu urteilen, ist Südafrika das am schwersten betroffene Land auf dem Kontinent: Über 200.000 Menschen sind mit dem Coronavirus infiziert.

Temperaturmessung vor einer Shopping Mall in Sao Paulo: In keinem Land steigen die Corona-Infektionen in absoluten Zahlen derzeit stärker als in Brasilien. Mit rund 1,6 Millionen Infizierten liegt das Land weltweit auf dem zweiten Platz. Über 65.000 Menschen sind inzwischen verstorben.
7 von 14
Quelle: Xinhua/imago-images-bilder

Temperaturmessung vor einer Shopping Mall in Sao Paulo: In keinem Land steigen die Corona-Infektionen in absoluten Zahlen derzeit stärker als in Brasilien. Mit rund 1,6 Millionen Infizierten liegt das Land weltweit auf dem zweiten Platz. Über 65.000 Menschen sind inzwischen verstorben.

Die brasilianische Regierung um den rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro steht in der Corona-Pandemie massiv in der Kritik. Lange Zeit hatte der Staatschef die Gefahr durch das Virus heruntergespielt. Mit 100 symbolischen Gräbern prangern Aktivisten am Strand der Copacabana in Rio de Janeiro die "Inkompetenz" der Regierung an und gedenken der brasilianischen Opfer der Pandemie.
8 von 14
Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

Die brasilianische Regierung um den rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro steht in der Corona-Pandemie massiv in der Kritik. Lange Zeit hatte der Staatschef die Gefahr durch das Virus heruntergespielt. Mit 100 symbolischen Gräbern prangern Aktivisten am Strand der Copacabana in Rio de Janeiro die "Inkompetenz" der Regierung an und gedenken der brasilianischen Opfer der Pandemie.

Auch wenn sich die Kurve der Fallzahlen abflacht, bleiben die USA ein Hotspot der Pandemie. Fast drei Millionen US-Amerikaner haben sich inzwischen nachweislich mit dem Virus angesteckt. In keinem anderen Land auf der Welt gibt es mehr registrierte Infektionen. Über 130.000 Menschen starben mit Covid-19. In New York, wo landesweit die meisten Fälle nachgewiesen wurden, verteilen Helfer Masken und Alkohol-Gels an Fahrgäste.
9 von 14
Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

Auch wenn sich die Kurve der Fallzahlen abflacht, bleiben die USA ein Hotspot der Pandemie. Fast drei Millionen US-Amerikaner haben sich inzwischen nachweislich mit dem Virus angesteckt. In keinem anderen Land auf der Welt gibt es mehr registrierte Infektionen. Über 130.000 Menschen starben mit Covid-19. In New York, wo landesweit die meisten Fälle nachgewiesen wurden, verteilen Helfer Masken und Alkohol-Gels an Fahrgäste.

In Florida stehen Menschen Schlange, um sich auf das Virus testen zu lassen: Die Regierung von Präsident Donald Trump reagierte zu Beginn sehr zögerlich auf die Pandemie, was zu einem starken Anstieg der Fallzahlen führte. Auch wenn die Testkapazitäten inzwischen deutlich ausgebaut wurden, sind die wirtschaftlichen Verwerfungen der Krise gewaltig. Seit März haben sich laut dem Arbeitsministerium weit mehr als 40 Millionen Menschen neu arbeitslos gemeldet.
10 von 14
Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

In Florida stehen Menschen Schlange, um sich auf das Virus testen zu lassen: Die Regierung von Präsident Donald Trump reagierte zu Beginn sehr zögerlich auf die Pandemie, was zu einem starken Anstieg der Fallzahlen führte. Auch wenn die Testkapazitäten inzwischen deutlich ausgebaut wurden, sind die wirtschaftlichen Verwerfungen der Krise gewaltig. Seit März haben sich laut dem Arbeitsministerium weit mehr als 40 Millionen Menschen neu arbeitslos gemeldet.

Beunruhigende Zahlen kommen derzeit aus Indien. Die Milliarden-Nation in Asien überholte nach offiziellen Angaben Russland bei der Summe der bekannten Corona-Infektionen. Mit mehr als 719.000 nachgewiesenen Fällen liegt das Land nach den USA, Brasilien nunmehr auf Platz drei. Die Tendenz ist steigend: Zuletzt kamen wiederholt mehr als 10.000 positive Tests am Tag hinzu.
11 von 14
Quelle: Hindustan Times/imago-images-bilder

Beunruhigende Zahlen kommen derzeit aus Indien. Die Milliarden-Nation in Asien überholte nach offiziellen Angaben Russland bei der Summe der bekannten Corona-Infektionen. Mit mehr als 719.000 nachgewiesenen Fällen liegt das Land nach den USA, Brasilien nunmehr auf Platz drei. Die Tendenz ist steigend: Zuletzt kamen wiederholt mehr als 10.000 positive Tests am Tag hinzu.

In Indiens Nachbarland Pakistan ist das Virus ebenfalls auf dem Vormarsch. Mittlerweile sind über 230.000 Menschen infiziert. Da besonders in den ländlichen Regionen jedoch nur wenig getestet wird, gehen Experten von erheblich höheren tatsächlichen Zahlen aus. Ärzte in der Millionenstadt Lahore warnten angesichts der Krise vor einem akuten Bettenmangel in den Krankenhäusern. Im Bild sind Feuerwehrleute zu sehen, die Desinfektionsmittel in einer Straße in Lahore versprühen.
12 von 14
Quelle: Pacific Press Agency/imago-images-bilder

In Indiens Nachbarland Pakistan ist das Virus ebenfalls auf dem Vormarsch. Mittlerweile sind über 230.000 Menschen infiziert. Da besonders in den ländlichen Regionen jedoch nur wenig getestet wird, gehen Experten von erheblich höheren tatsächlichen Zahlen aus. Ärzte in der Millionenstadt Lahore warnten angesichts der Krise vor einem akuten Bettenmangel in den Krankenhäusern. Im Bild sind Feuerwehrleute zu sehen, die Desinfektionsmittel in einer Straße in Lahore versprühen.

In Mexiko ist die Zahl der Neuinfektionen auf über 260.000 angestiegen. Das ohnehin unterfinanzierte Gesundheitssystem gerät mehr und mehr an seine Grenzen. Präsident Andrés Manuel López Obrador behauptet entgegen der Statistiken dennoch seit einem Monat, die Infektionskurve in Mexiko sei abgeflacht. Dem Linkspopulisten dürfte dabei vor allem an der wirtschaftlichen Entwicklung liegen. In keinem anderen Land in der Region ist das Wachstum in der Krise derart stark eingebrochen.
13 von 14
Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

In Mexiko ist die Zahl der Neuinfektionen auf über 260.000 angestiegen. Das ohnehin unterfinanzierte Gesundheitssystem gerät mehr und mehr an seine Grenzen. Präsident Andrés Manuel López Obrador behauptet entgegen der Statistiken dennoch seit einem Monat, die Infektionskurve in Mexiko sei abgeflacht. Dem Linkspopulisten dürfte dabei vor allem an der wirtschaftlichen Entwicklung liegen. In keinem anderen Land in der Region ist das Wachstum in der Krise derart stark eingebrochen.

Mitarbeiter bringen einen kritischen Covid-19-Patienten aus einer Klinik in Santiago de Chile. Nachdem die Regierung des südamerikanischen Landes auch dank schneller Maßnahmen zu Beginn der Pandemie die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen konnte, muss sie nun mit ansehen, wie die Fallzahlen steigen und steigen. Zuletzt brachen Proteste aus, weil die Menschen in den ärmeren Vierteln der Hauptstadt wegen der Beschränkungen kein Einkommen haben und oft Hunger leiden.
14 von 14
Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder

Mitarbeiter bringen einen kritischen Covid-19-Patienten aus einer Klinik in Santiago de Chile. Nachdem die Regierung des südamerikanischen Landes auch dank schneller Maßnahmen zu Beginn der Pandemie die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen konnte, muss sie nun mit ansehen, wie die Fallzahlen steigen und steigen. Zuletzt brachen Proteste aus, weil die Menschen in den ärmeren Vierteln der Hauptstadt wegen der Beschränkungen kein Einkommen haben und oft Hunger leiden.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website