Fotoshow: Wo das Virus aktuell am schlimmsten wĂŒtet

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Nur wenige Touristen in den sonst ĂŒberfĂŒllten Straßen von Dubrovnik: Lange Zeit blieb der SĂŒdosten Europas weitestgehend von der Pandemie verschont. Doch seit kurzem melden die Staaten der Balkanregion wieder stark steigende Infektionszahlen (Stand Anfang Juli 2020). In Kroatien ist die Zahl der infizierten Personen vergangene Woche im Vergleich zur Vorwoche um ĂŒber 230 Prozent angestiegen. Über 3.000 Menschen sind in dem beliebten Urlaubsland mit dem Coronavirus infiziert.
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Quelle: Pixsell/imago-images-bilder

Nur wenige Touristen in den sonst ĂŒberfĂŒllten Straßen von Dubrovnik: Lange Zeit blieb der SĂŒdosten Europas weitestgehend von der Pandemie verschont. Doch seit kurzem melden die Staaten der Balkanregion wieder stark steigende Infektionszahlen (Stand Anfang Juli 2020). In Kroatien ist die Zahl der infizierten Personen vergangene Woche im Vergleich zur Vorwoche um ĂŒber 230 Prozent angestiegen. Über 3.000 Menschen sind in dem beliebten Urlaubsland mit dem Coronavirus infiziert.

Menschen warten vor einer Klinik in Belgrad: Auch in Serbien schießen die Infiziertenzahlen wieder in die Höhe. Anfang Juli sind die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche um 125 Prozent gestiegen. FĂŒr die Hauptstadt Belgrad, wo die meisten neuen Infektionen gemeldet wurden, hat die serbische Regierung schĂ€rfere Corona-Maßnahmen verhĂ€ngt. Auch das Nachbarland Griechenland hat reagiert und seine Grenzen fĂŒr serbische Reisende geschlossen.
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Quelle: /imago-images-bilder

Menschen warten vor einer Klinik in Belgrad: Auch in Serbien schießen die Infiziertenzahlen wieder in die Höhe. Anfang Juli sind die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche um 125 Prozent gestiegen. FĂŒr die Hauptstadt Belgrad, wo die meisten neuen Infektionen gemeldet wurden, hat die serbische Regierung schĂ€rfere Corona-Maßnahmen verhĂ€ngt. Auch das Nachbarland Griechenland hat reagiert und seine Grenzen fĂŒr serbische Reisende geschlossen.

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt in Tel Aviv eine Probe fĂŒr einen Covid-19-Test: Nach einem erneuten starken Anstieg der Infiziertenzahlen verschĂ€rfte Israels Regierung die Corona-Maßnahmen. PrĂ€sident Netanjahu sprach von einer Notstandslage. Vergangenen Freitag meldete das Land mehr als 1.000 Infizierte binnen 24 Stunden – der Höchstwert seit Beginn der Pandemie.
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Quelle: Gideon Markowicz JINI/dpa-bilder

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt in Tel Aviv eine Probe fĂŒr einen Covid-19-Test: Nach einem erneuten starken Anstieg der Infiziertenzahlen verschĂ€rfte Israels Regierung die Corona-Maßnahmen. PrĂ€sident Netanjahu sprach von einer Notstandslage. Vergangenen Freitag meldete das Land mehr als 1.000 Infizierte binnen 24 Stunden – der Höchstwert seit Beginn der Pandemie.

Ein russischer SchĂŒler mit Schutzmaske vor einer PrĂŒfung: Russland steht aktuell auf dem vierten Platz der weltweit am meisten von der Corona-Pandemie betroffenen LĂ€ndern. Fast 700.000 Menschen sind mit dem Erreger infiziert. In dem Land sind ĂŒber 10.000 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben.
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Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder

Ein russischer SchĂŒler mit Schutzmaske vor einer PrĂŒfung: Russland steht aktuell auf dem vierten Platz der weltweit am meisten von der Corona-Pandemie betroffenen LĂ€ndern. Fast 700.000 Menschen sind mit dem Erreger infiziert. In dem Land sind ĂŒber 10.000 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Beerdigung eines Corona-Toten in Nairobi: ZunĂ€chst breitete sich das Coronavirus in Afrika nur langsam aus. Doch inzwischen ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alarmiert. Das Tempo der Neuinfektionen nimmt rasant zu. Mittlerweile sind auf dem Kontinent ĂŒber 400.000 Menschen infiziert.
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Quelle: Brian Inganga/ap-bilder

Beerdigung eines Corona-Toten in Nairobi: ZunĂ€chst breitete sich das Coronavirus in Afrika nur langsam aus. Doch inzwischen ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alarmiert. Das Tempo der Neuinfektionen nimmt rasant zu. Mittlerweile sind auf dem Kontinent ĂŒber 400.000 Menschen infiziert.

Menschen warten in Johannesburg an einer Essensausgabe: Nach den Zahlen der registrierten FĂ€lle zu urteilen, ist SĂŒdafrika das am schwersten betroffene Land auf dem Kontinent: Über 200.000 Menschen sind mit dem Coronavirus infiziert.
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Quelle: Xinhua/imago-images-bilder

Menschen warten in Johannesburg an einer Essensausgabe: Nach den Zahlen der registrierten FĂ€lle zu urteilen, ist SĂŒdafrika das am schwersten betroffene Land auf dem Kontinent: Über 200.000 Menschen sind mit dem Coronavirus infiziert.

Temperaturmessung vor einer Shopping Mall in Sao Paulo: In keinem Land steigen die Corona-Infektionen in absoluten Zahlen derzeit stĂ€rker als in Brasilien. Mit rund 1,6 Millionen Infizierten liegt das Land weltweit auf dem zweiten Platz. Über 65.000 Menschen sind inzwischen verstorben.
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Quelle: Xinhua/imago-images-bilder

Temperaturmessung vor einer Shopping Mall in Sao Paulo: In keinem Land steigen die Corona-Infektionen in absoluten Zahlen derzeit stĂ€rker als in Brasilien. Mit rund 1,6 Millionen Infizierten liegt das Land weltweit auf dem zweiten Platz. Über 65.000 Menschen sind inzwischen verstorben.

Die brasilianische Regierung um den rechtspopulistischen PrÀsidenten Jair Bolsonaro steht in der Corona-Pandemie massiv in der Kritik. Lange Zeit hatte der Staatschef die Gefahr durch das Virus heruntergespielt. Mit 100 symbolischen GrÀbern prangern Aktivisten am Strand der Copacabana in Rio de Janeiro die "Inkompetenz" der Regierung an und gedenken der brasilianischen Opfer der Pandemie.
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Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

Die brasilianische Regierung um den rechtspopulistischen PrÀsidenten Jair Bolsonaro steht in der Corona-Pandemie massiv in der Kritik. Lange Zeit hatte der Staatschef die Gefahr durch das Virus heruntergespielt. Mit 100 symbolischen GrÀbern prangern Aktivisten am Strand der Copacabana in Rio de Janeiro die "Inkompetenz" der Regierung an und gedenken der brasilianischen Opfer der Pandemie.

Auch wenn sich die Kurve der Fallzahlen abflacht, bleiben die USA ein Hotspot der Pandemie. Fast drei Millionen US-Amerikaner haben sich inzwischen nachweislich mit dem Virus angesteckt. In keinem anderen Land auf der Welt gibt es mehr registrierte Infektionen. Über 130.000 Menschen starben mit Covid-19. In New York, wo landesweit die meisten FĂ€lle nachgewiesen wurden, verteilen Helfer Masken und Alkohol-Gels an FahrgĂ€ste.
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Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

Auch wenn sich die Kurve der Fallzahlen abflacht, bleiben die USA ein Hotspot der Pandemie. Fast drei Millionen US-Amerikaner haben sich inzwischen nachweislich mit dem Virus angesteckt. In keinem anderen Land auf der Welt gibt es mehr registrierte Infektionen. Über 130.000 Menschen starben mit Covid-19. In New York, wo landesweit die meisten FĂ€lle nachgewiesen wurden, verteilen Helfer Masken und Alkohol-Gels an FahrgĂ€ste.

In Florida stehen Menschen Schlange, um sich auf das Virus testen zu lassen: Die Regierung von PrĂ€sident Donald Trump reagierte zu Beginn sehr zögerlich auf die Pandemie, was zu einem starken Anstieg der Fallzahlen fĂŒhrte. Auch wenn die TestkapazitĂ€ten inzwischen deutlich ausgebaut wurden, sind die wirtschaftlichen Verwerfungen der Krise gewaltig. Seit MĂ€rz haben sich laut dem Arbeitsministerium weit mehr als 40 Millionen Menschen neu arbeitslos gemeldet.
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Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

In Florida stehen Menschen Schlange, um sich auf das Virus testen zu lassen: Die Regierung von PrĂ€sident Donald Trump reagierte zu Beginn sehr zögerlich auf die Pandemie, was zu einem starken Anstieg der Fallzahlen fĂŒhrte. Auch wenn die TestkapazitĂ€ten inzwischen deutlich ausgebaut wurden, sind die wirtschaftlichen Verwerfungen der Krise gewaltig. Seit MĂ€rz haben sich laut dem Arbeitsministerium weit mehr als 40 Millionen Menschen neu arbeitslos gemeldet.

Beunruhigende Zahlen kommen derzeit aus Indien. Die Milliarden-Nation in Asien ĂŒberholte nach offiziellen Angaben Russland bei der Summe der bekannten Corona-Infektionen. Mit mehr als 719.000 nachgewiesenen FĂ€llen liegt das Land nach den USA, Brasilien nunmehr auf Platz drei. Die Tendenz ist steigend: Zuletzt kamen wiederholt mehr als 10.000 positive Tests am Tag hinzu.
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Quelle: Hindustan Times/imago-images-bilder

Beunruhigende Zahlen kommen derzeit aus Indien. Die Milliarden-Nation in Asien ĂŒberholte nach offiziellen Angaben Russland bei der Summe der bekannten Corona-Infektionen. Mit mehr als 719.000 nachgewiesenen FĂ€llen liegt das Land nach den USA, Brasilien nunmehr auf Platz drei. Die Tendenz ist steigend: Zuletzt kamen wiederholt mehr als 10.000 positive Tests am Tag hinzu.

In Indiens Nachbarland Pakistan ist das Virus ebenfalls auf dem Vormarsch. Mittlerweile sind ĂŒber 230.000 Menschen infiziert. Da besonders in den lĂ€ndlichen Regionen jedoch nur wenig getestet wird, gehen Experten von erheblich höheren tatsĂ€chlichen Zahlen aus. Ärzte in der Millionenstadt Lahore warnten angesichts der Krise vor einem akuten Bettenmangel in den KrankenhĂ€usern. Im Bild sind Feuerwehrleute zu sehen, die Desinfektionsmittel in einer Straße in Lahore versprĂŒhen.
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Quelle: Pacific Press Agency/imago-images-bilder

In Indiens Nachbarland Pakistan ist das Virus ebenfalls auf dem Vormarsch. Mittlerweile sind ĂŒber 230.000 Menschen infiziert. Da besonders in den lĂ€ndlichen Regionen jedoch nur wenig getestet wird, gehen Experten von erheblich höheren tatsĂ€chlichen Zahlen aus. Ärzte in der Millionenstadt Lahore warnten angesichts der Krise vor einem akuten Bettenmangel in den KrankenhĂ€usern. Im Bild sind Feuerwehrleute zu sehen, die Desinfektionsmittel in einer Straße in Lahore versprĂŒhen.

In Mexiko ist die Zahl der Neuinfektionen auf ĂŒber 260.000 angestiegen. Das ohnehin unterfinanzierte Gesundheitssystem gerĂ€t mehr und mehr an seine Grenzen. PrĂ€sident AndrĂ©s Manuel LĂłpez Obrador behauptet entgegen der Statistiken dennoch seit einem Monat, die Infektionskurve in Mexiko sei abgeflacht. Dem Linkspopulisten dĂŒrfte dabei vor allem an der wirtschaftlichen Entwicklung liegen. In keinem anderen Land in der Region ist das Wachstum in der Krise derart stark eingebrochen.
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Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

In Mexiko ist die Zahl der Neuinfektionen auf ĂŒber 260.000 angestiegen. Das ohnehin unterfinanzierte Gesundheitssystem gerĂ€t mehr und mehr an seine Grenzen. PrĂ€sident AndrĂ©s Manuel LĂłpez Obrador behauptet entgegen der Statistiken dennoch seit einem Monat, die Infektionskurve in Mexiko sei abgeflacht. Dem Linkspopulisten dĂŒrfte dabei vor allem an der wirtschaftlichen Entwicklung liegen. In keinem anderen Land in der Region ist das Wachstum in der Krise derart stark eingebrochen.

Mitarbeiter bringen einen kritischen Covid-19-Patienten aus einer Klinik in Santiago de Chile. Nachdem die Regierung des sĂŒdamerikanischen Landes auch dank schneller Maßnahmen zu Beginn der Pandemie die Ausbreitung des Coronavirus eindĂ€mmen konnte, muss sie nun mit ansehen, wie die Fallzahlen steigen und steigen. Zuletzt brachen Proteste aus, weil die Menschen in den Ă€rmeren Vierteln der Hauptstadt wegen der BeschrĂ€nkungen kein Einkommen haben und oft Hunger leiden.
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Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder

Mitarbeiter bringen einen kritischen Covid-19-Patienten aus einer Klinik in Santiago de Chile. Nachdem die Regierung des sĂŒdamerikanischen Landes auch dank schneller Maßnahmen zu Beginn der Pandemie die Ausbreitung des Coronavirus eindĂ€mmen konnte, muss sie nun mit ansehen, wie die Fallzahlen steigen und steigen. Zuletzt brachen Proteste aus, weil die Menschen in den Ă€rmeren Vierteln der Hauptstadt wegen der BeschrĂ€nkungen kein Einkommen haben und oft Hunger leiden.

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