Angela Merkel: Ihre Stationen in Bildern

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Die Kanzlerin bereitet ihren Ausstieg aus der Politik vor. Nach den großen Verlusten der Union bei den Landtagswahlen, kündigt Merkel an, nicht erneut als CDU-Vorsitzende zu kandidieren. t-online.de skizziert den Lebensweg der Kanzlerin.
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Quelle: /dpa-bilder

Die Kanzlerin bereitet ihren Ausstieg aus der Politik vor. Nach den großen Verlusten der Union bei den Landtagswahlen, kündigte Merkel an, nicht erneut als CDU-Vorsitzende zu kandidieren.

Merkel startete in der Politik nach der Wende von Null auf Hundert durch, wurde bald CDU-Generalsekretärin, CDU-Vorsitzende und ist seit 2005 Bundeskanzlerin.
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Quelle: /Reuters-bilder

Merkel startete in der Politik nach der Wende von Null auf Hundert durch, wurde bald CDU-Generalsekretärin, CDU-Vorsitzende und ist seit 2005 Bundeskanzlerin.

Um 1957 ist dieses Kinderfoto entstanden. Da war Angela Kasner etwa drei Jahre alt. Dass sie einmal Bundeskanzlerin werden würde, hätte damals wohl niemand geglaubt.
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Quelle: Imago

Um 1957 ist dieses Kinderfoto entstanden. Da war Angela Kasner etwa drei Jahre alt. Dass sie einmal Bundeskanzlerin werden würde, hätte damals wohl niemand geglaubt.

1973 beim Zelten. In diesem Jahr absolvierte sie ihr Abi mit 1,0, die Physikerin ließ ein Einser-Examen folgen. Sie war in der FDJ und sagte später über ihre Zeit in der DDR: "Ich war keine Heldin, ich habe mich angepasst."
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Quelle: /dpa-tmn-bilder

1973 beim Zelten. In diesem Jahr absolvierte sie ihr Abi mit 1,0, die Physikerin ließ ein Einser-Examen folgen. Sie war in der FDJ und sagte später über ihre Zeit in der DDR: "Ich war keine Heldin, ich habe mich angepasst."

Mit dem Mauerfall stieg Merkel in die Politik ein und dort schnell auf: Im Wendeherbst arbeitete sie früh in der Bürgerbewegung "Demokratischer Aufbruch" mit und wurde nach der Volkskammerwahl am 1. März 1990 in der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR stellvertretende Regierungssprecherin von DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière. Dessen Cousin Thomas de Maizière sollte später einer ihren engsten Vertrauten werden.
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Quelle: Bundesarchiv/Bernd Settnik (CC BY-SA 3.0)

Mit dem Mauerfall stieg Merkel in die Politik ein und dort schnell auf: Im Wendeherbst arbeitete sie früh in der Bürgerbewegung "Demokratischer Aufbruch" mit und wurde nach der Volkskammerwahl am 1. März 1990 in der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR stellvertretende Regierungssprecherin von DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière. Dessen Cousin Thomas de Maizière sollte später einer ihrer engsten Vertrauten werden.

Bei der ersten gesamtdeutschen Wahl am Dezember 1990 gewann Merkel ihren Wahlkreis mit 48,5 Prozent. Kaum im Bundestag war sie auch schon Ministerin, hier bei der Vereidigung durch Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth.
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Quelle: Imago

Bei der ersten gesamtdeutschen Wahl am Dezember 1990 gewann Merkel ihren Wahlkreis mit 48,5 Prozent. Kaum im Bundestag war sie auch schon Ministerin, hier bei der Vereidigung durch Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth.

Helmut Kohl hatte sie zur Frauen- und Jugendministerin gemacht. Merkel war ohne Verbindungen und Netzwerke in der Partei fortan zunächst „Kohls Mädchen“.
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Quelle: Picture Alliance/AP Fritz Reiss

Helmut Kohl hatte sie zur Frauen- und Jugendministerin gemacht. Merkel war ohne Verbindungen und Netzwerke in der Partei fortan zunächst "Kohls Mädchen".

Mit Rechten reden: Die Jugendministerin trifft sich nach dem Anschlag auf das Asylbewerberheim Rostock-Lichtenhagen 1992 an einem nahen Jugendzentrum mit rechts orientierten jungen Männern.
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Quelle: Bernd Wüstneck/dpa-bilder

Mit Rechten reden: Die Jugendministerin trifft sich nach dem Anschlag auf das Asylbewerberheim Rostock-Lichtenhagen 1992 an einem nahen Jugendzentrum mit jungen rechten Skinheads.

Lieber auf Holz klopfen? Mit Jochen Flasbarth, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland, markiert Merkel 1997 Spechtbäume. Nach der Wahl 1994 machte Helmut Kohl sie zur Umweltministerin, ihren Wahlkreis hatte Merkel mit 48,6 Prozent gewonnen.
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Quelle: Nestor Bachmann/dpa

Lieber auf Holz klopfen? Mit Jochen Flasbarth, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland, markiert Merkel 1997 Spechtbäume. Nach der Wahl 1994 machte Helmut Kohl sie zur Umweltministerin, ihren Wahlkreis hatte Merkel mit 48,6 Prozent gewonnen.

Nach dem Debakel für die CDU bei der Bundestagswahl 1998 wurde Wolfgang Schäuble CDU-Vorsitzender und Angela Merkel seine Generalsekretärin. Nach der CDU-Spendenaffäre war sie es, die in einem Gastbeitrag in der FAZ unabgesprochen eine Abnabelung von Kohl forderte und damit auch Schäuble vor den Kopf stieß.
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Quelle: picture alliance/Ulrich Baumgarten

Nach dem Debakel für die CDU bei der Bundestagswahl 1998 wurde Wolfgang Schäuble CDU-Vorsitzender und Angela Merkel seine Generalsekretärin. Nach der CDU-Spendenaffäre war sie es, die in einem Gastbeitrag in der FAZ unabgesprochen eine Abnabelung von Kohl forderte und damit auch Schäuble vor den Kopf stieß.

Kein Team auf Dauer: der neue Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz und die neue Parteivorsitzende Merkel. Schäuble trat im Februar 2000 zurück, Merkel gewann in Regionalkonferenzen Unterstützung und wurde am 10. April zur CDU-Vorsitzenden gewählt.
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Quelle: Ulrich Baumgarten/dpa-bilder

Kein Team auf Dauer: der neue Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz und die neue Parteivorsitzende Merkel. Schäuble trat im Februar 2000 zurück, Merkel gewann in Regionalkonferenzen Unterstützung und wurde am 10. April zur CDU-Vorsitzenden gewählt.

Vortritt für Stoiber: Bei einem Frühstück erklärte Merkel Edmund Stoiber in Wolfratshausen, dass sie ihm die Kanzlerkandidatur bei der Bundestagswahl 2002 überlässt. Stoiber unterlag Schröder knapp, Deutschland bekam vier weitere Jahre Rot-Grün.
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Quelle: Imago

Vortritt für Stoiber: Bei einem Frühstück erklärte Merkel Edmund Stoiber in Wolfratshausen, dass sie ihm die Kanzlerkandidatur bei der Bundestagswahl 2002 überlässt. Stoiber unterlag Schröder knapp, Deutschland bekam vier weitere Jahre Rot-Grün.

Aber Merkel regierte bald mit: Im Bundesrat hatte die Union durch gutes Abschneiden bei Landtagswahlen die Mehrheit errungen, Merkels CDU ließ dort 2003 mit kleineren Änderungen Schröders Agenda 2010 passieren.
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Quelle: Andreas Altwein/dpa-bilder

Aber Merkel regierte bald mit: Im Bundesrat hatte die Union durch gutes Abschneiden bei Landtagswahlen die Mehrheit errungen, Merkels CDU ließ dort 2003 mit kleineren Änderungen Schröders Agenda 2010 passieren.

Oppositionspolitikerin Merkel, hier mit einem türkischen Imbisstand-Besitzer, äußerte sich 2004 sehr kritisch zum Thema Integration: "Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“, sagte sie in einer Rede am 20. November 2004. Sie sprach von Leitkultur und kritisierte vor allem den aus ihrer Sicht mangelnden Integrationswillen der Muslime.
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Quelle: Peter Förster/dpa-bilder

Oppositionspolitikerin Merkel, hier mit einem türkischen Imbisstand-Besitzer, äußerte sich 2004 sehr kritisch zum Thema Integration: "Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“, sagte sie in einer Rede am 20. November 2004. Sie sprach von Leitkultur und kritisierte vor allem den aus ihrer Sicht mangelnden Integrationswillen der Muslime.

Und dann löste sie 2005 auch Schröder ab. Das Kanzleramt habe sie sich schon lange zugetraut, sonst hätte sie nicht den Parteivorsitz übernommen, sagte sie. Merkel führt eine große Koalition. Die damals 51-Jährige ist jüngste Person im Kanzleramt und die erste Frau.
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Quelle: /dpa-bilder

2005 löste sie Schröder ab. Das Kanzleramt habe sie sich schon lange zugetraut, sonst hätte sie nicht den Parteivorsitz übernommen, sagte sie. Merkel führte eine große Koalition. Die damals 51-Jährige wurde jüngste Person und erste Frau im Kanzleramt.

Geschätzt auf großer Bühne: Merkel im Kreis von Staatschefs beim G8-Gipfel im mecklenburgischen Heiligendamm 2007.
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Quelle: Eric Draper

Geschätzt auf großer Bühne: Merkel im Kreis von Staatschefs beim G8-Gipfel im mecklenburgischen Heiligendamm 2007.

Angespanntes Verhältnis zu Wladimir Putin. Der ließ auch seinen ungestümen Labrador Koney zu einem Treffen mit der Kanzlerin, von deren Angst vor Hunden er eigentlich wusste. Ein Machtspielchen?
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Quelle: Itar-Tass/dpa-bilder

Angespanntes Verhältnis zu Wladimir Putin. Der ließ 2007 auch seinen ungestümen Labrador Koney zu einem Treffen mit der Kanzlerin, von deren Angst vor Hunden er eigentlich wusste. Ein Machtspielchen? "Man sieht ja, wie ich mich tapfer bemühe, Richtung Putin zu gucken und nicht Richtung Hund", sagte Merkel später.

Ganz anders das Verhältnis zu Barack Obama: Das Foto vom angeregten Gespräch 2015 in Elmau wurde ikonisch, und sein letzter Anruf im Amt als US-Präsident galt ihr. Ihm soll sie anvertraut haben, dass sie 2017 noch einmal kandidiert – um die liberale internationale Ordnung zu verteidigen.
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Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder

Ganz anders das Verhältnis zu Barack Obama: Das Foto vom angeregten Gespräch 2015 in Elmau wurde ikonisch, und sein letzter Anruf im Amt als US-Präsident galt ihr. Ihm soll sie anvertraut haben, dass sie 2017 noch einmal kandidierte – um die liberale internationale Ordnung zu verteidigen.

2008 diskutierte Deutschland plötzlich nach einem Auftritt der Kanzlerin in Oslo die Frage, wie viel Dekolleté eine Kanzlerin zeigen darf. Die Physikerin mit dem Credo "Mode ist nicht mein Ding", hat sich entfernt vom Mauerblümchen mit Topffrisur in seltsamen Klamotten.
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Quelle: /Reuters-bilder

2008 diskutierte Deutschland plötzlich nach einem Auftritt der Kanzlerin in Oslo die Frage, wie viel Dekolleté eine Kanzlerin zeigen darf. Die Physikerin mit dem Credo "Mode ist nicht mein Ding", hat sich entfernt vom Mauerblümchen mit Topffrisur in seltsamen Klamotten.

Garantieerklärung für die Sparer: Bei der Pleite der Hypo Real Estate bei der Finanzkrise beruhigte Merkel 2008 die Menschen zusammen mit Finanzminister Peer Steinbrück. Ruhig ging es dann auch im Bundestagswahlkampf zwischen ihr und Herausforderer Frank-Walter Steinmeier zu. Merkel konnte eine Koalition mit der FDP bilden.
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Quelle: Rainer Jensen

Garantieerklärung für die Sparer: Bei der Pleite der Hypo Real Estate während der Finanzkrise beruhigte Merkel 2008. Ruhig ging es dann auch im Bundestagswahlkampf zwischen ihr und Herausforderer Frank-Walter Steinmeier zu. Merkel konnte eine Koalition mit der FDP bilden.

Das Kanzleramt folgte der Stimmung: Am 6. Juni 2011 rund drei Monate nach Fukushima beschloss ihr Kabinett das Aus für acht Kernkraftwerke und einen stufenweisen Atomausstieg Deutschlands bis 2022. Noch im Oktober 2010 hatte ihre Regierung den Ausstieg aus dem rot-grünen Ausstieg verkündet.
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Quelle: Tim Brakemeier

Das Kanzleramt folgte der Stimmung: Am 6. Juni 2011, rund drei Monate nach dem Atomunglück in Fukushima, beschloss ihr Kabinett das Aus für acht Kernkraftwerke und einen stufenweisen Atomausstieg Deutschlands bis 2022. Noch im Oktober 2010 hatte ihre Regierung den Ausstieg aus dem rot-grünen Ausstieg verkündet.

Vom Bundestagswahlkampf 2013 blieben vor allem zwei Dinge hängen: Steinbrück zeigte den Mittelfinger, Merkel trug im TV-Duell die Deutschlandkette. Ihren eigenen Wahlkreis Stralsund – Nordvorpommern – Rügen gewann sie mit 56,2 Prozent, die Union holte 41,5 Prozent. Aber die FDP flog raus, Deutschland bekam eine große Koalition.
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Quelle: /dpa-bilder

Vom Bundestagswahlkampf 2013 blieben vor allem zwei Dinge hängen: SPD-Kandidat Peer Steinbrück zeigte den Mittelfinger und Merkel trug im TV-Duell die Deutschlandkette. Ihren eigenen Wahlkreis Stralsund gewann sie mit 56,2 Prozent, die Union holte 41,5 Prozent. Aber die FDP flog raus, Deutschland bekam eine große Koalition.

Szenen, die sie noch verfolgen werden: Merkel stellt sich im September 2015 zum Selfie mit Geflüchteten aus Syrien und dem Irak. Kurz zuvor hat sie angewiesen, dass Deutschland die Grenzen nicht schließt für die Massen, die in Ungarn unter miserablen Umständen festhängen. Sie habe die Flüchtlinge eingeladen, wird es später von ihren Kritikern heißen.
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Quelle: Fabrizio Bensch/Reuters-bilder

Szenen, die sie noch verfolgen sollten: Merkel stellte sich im September 2015 zum Selfie mit Geflüchteten aus Syrien und dem Irak auf. Kurz zuvor hatte sie ihren Innenminister anweisen lassen, dass Deutschland die Grenzen für Flüchtlinge nicht schließt, die in Ungarn unter miserablen Umständen festhängen. Sie habe die Flüchtlinge eingeladen, hieß es später von ihren Kritikern.

Beim CSU-Parteitag behandelt der damalige Parteichef Horst Seehofer die Kanzlerin im November 2015 wie ein dummes Mädchen.
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Quelle: /Michael Dalder/Reuters-bilder

Beim CSU-Parteitag im November 2015 behandelt der damalige Parteichef und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die Kanzlerin wie ein dummes Mädchen.

Das "Time Magazine" kürt sie dafür für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise und mit dem Ukrainekonflikt zur Person des Jahres 2015. In den USA tobt darüber Donald Trump.
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Quelle: Time Magazine

Das "Time Magazine" kürt sie für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise und für ihre Außenpolitik im Ukrainekonflikt zur Person des Jahres 2015. In den USA tobt darüber Donald Trump.

Konflikte mit der CSU in der Flüchtlingspolitik brechen früh auf. Schon im Karneval 2016 wollen die Bayern aus Sicht der Narren irgendwas mit Kreuz und Merkel weg.
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Quelle: Ina Fassbender/Reuters-bilder

Konflikte mit der CSU in der Flüchtlingspolitik brechen früh auf. Schon im Karneval 2016 wollen die Bayern aus Sicht der Narren irgendwas mit Kreuz und Merkel weg.

Martin Schulz erweist sich bei der Bundestagwahl 2017 als wenig schlagkräftig. Merkel wirkt dann aber seltsam unbeteiligt bei den Sondierungen zu einer Regierungsbildung, die sich lange hinziehen.
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Quelle: /dpa-bilder

Martin Schulz erwies sich bei der Bundestagwahl 2017 als wenig schlagkräftig. Merkel wirkte dann aber seltsam unbeteiligt bei den Sondierungen zu einer Regierungsbildung.

Schließlich stand das Bündnis doch, Merkel, Seehofer und Olaf Scholz für die SPD unterschrieben. Im März 2018 begann für Angela Merkel ihre vierte Amtszeit.
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Quelle: /Reuters-bilder

Schließlich stand das Bündnis doch, Merkel, Seehofer und Olaf Scholz für die SPD unterschrieben. Im März 2018 begann für Angela Merkel ihre vierte Amtszeit.

Merkel beim G7-Treffen in Kanada mit einem Donald Trump, der ihre Welt mit verschränkten Armen auflaufen lässt.
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Quelle: Jesco Denzel

Merkel beim G7-Treffen in Kanada mit einem Donald Trump, der ihre Welt mit verschränkten Armen auflaufen lässt.

Ohne Instinkt im Maaßen-Streit: Die SPD wollte Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maßen absägen, Innenminister Horst Seehofer an ihm festhalten – Merkel ließ zunächst eine Beförderung zu. Als die Empörung hoch schlug, räumte sie ein: Sie habe "zu wenig an das gedacht, was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Beförderung hören. Das bedaure ich sehr.“
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Quelle: /imago-images-bilder

Ohne Instinkt im Maaßen-Streit: Die SPD wollte Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maßen absägen, Innenminister Horst Seehofer an ihm festhalten – Merkel ließ zunächst eine Beförderung zu. Als die Empörung hoch schlug, räumte sie ein: Sie habe "zu wenig an das gedacht, was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Beförderung hören. Das bedaure ich sehr.“

Schwere Niederlage für die Kanzlerin: Die Fraktion wählt ihren Vertrauten Volker Kauder als Vorsitzenden der Fraktion von CDU und CSU ab. Neben Merkel hatten auch CSU-Chef Horst Seehofer und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt Kauder unertstützt. Trotzdem wählte die Fraktion Ralph Brinkhaus.
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Quelle: /imago-images-bilder

Schwere Niederlage für die Kanzlerin: Die Fraktion wählt ihren Vertrauten Volker Kauder als Vorsitzenden der Fraktion von CDU und CSU ab. Neben Merkel hatten auch CSU-Chef Horst Seehofer und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt Kauder unertstützt. Trotzdem wählte die Fraktion Ralph Brinkhaus.

Nach den Verlusten der Union bei den Landtagswahlen beginnt nun der Abschied. Neben dem CDU-Vorsitz möchte Merkel zum Ende der Legislatur auch als Kanzlerin zurücktreten. Danach strebt sie keine politischen Ämter mehr an. Es wird das Ende einer langen und erfolgreichen politischen Karriere.
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Quelle: /Reuters-bilder

Nach den Verlusten der Union bei den Landtagswahlen beginnt nun der Abschied. Neben dem CDU-Vorsitz möchte Merkel zum Ende der Legislatur auch als Kanzlerin abtreten. Danach strebt sie keine politischen Ämter mehr an. Es wird das Ende einer langen und erfolgreichen politischen Karriere.

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