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Armin Laschet – aus dem Rheinland nach Berlin?

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Schon 2018 bestand für Armin Laschet die Möglichkeit für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren, doch das lehnte er ab. Grund dafür sei die geplante Trennung von Kanzleramt und Parteivorsitz gewesen. Laschet sah unter diesen Umständen keine Vereinbarkeit seines Amtes als Regierungschef in NRW und dem Vorsitz der Regierungspartei im Bund. Eine zukünftige Kanzlerkandidatur schloss er schon damals nicht aus. (Quelle: imago images/Ralph Sondermann)
Ralph Sondermann

Schon 2018 bestand für Armin Laschet die Möglichkeit für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren, doch das lehnte er ab. Grund dafür sei die geplante Trennung von Kanzleramt und Parteivorsitz gewesen. Laschet sah unter diesen Umständen keine Vereinbarkeit seines Amtes als Regierungschef in NRW und dem Vorsitz der Regierungspartei im Bund. Eine zukünftige Kanzlerkandidatur schloss er schon damals nicht aus.

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Schon 2018 bestand für Armin Laschet die Möglichkeit für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren, doch das lehnte er ab. Grund dafür sei die geplante Trennung von Kanzleramt und Parteivorsitz gewesen. Laschet sah unter diesen Umständen keine Vereinbarkeit seines Amtes als Regierungschef in NRW und dem Vorsitz der Regierungspartei im Bund. Eine zukünftige Kanzlerkandidatur schloss er schon damals nicht aus.




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