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Wer führt die SPD? Diese Kandidaten treten an

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Michael Roth und Christina Kampmann – sie wagten sich als Erste vor: Der Staatsminister im Auswärtigen Amt und die ehemalige Familienministerin von Nordrhein-Westfalen wollen die SPD gemeinsam führen. Beide gelten als eher linke Politiker. Eine Forderung aus ihrem Bewerbungsschreiben: Die SPD solle beim Klimaschutz "lauter und unbequemer" werden.
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Quelle: Jörg Carstensen/dpa-bilder

Michael Roth und Christina Kampmann – sie wagten sich als Erste vor: Der Staatsminister im Auswärtigen Amt und die ehemalige Familienministerin von Nordrhein-Westfalen wollen die SPD gemeinsam führen. Beide gelten als eher linke Politiker. Eine Forderung aus ihrem Bewerbungsschreiben: Die SPD solle beim Klimaschutz "lauter und unbequemer" werden.

Gesine Schwan ist ein Urgestein der SPD – und auch über die Parteigrenze hinaus angesehen. Die Politikprofessorin tritt gemeinsam mit Ralf Stegner an: Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein ist links, meinungsstark und diskussionsfreudig – und bildet somit einen Gegenpol zu Schwan, die als Vermittlerin gilt.
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Quelle: Britta Pedersen/dpa-bilder

Gesine Schwan ist ein Urgestein der SPD – und auch über die Parteigrenze hinaus angesehen. Die Politikprofessorin tritt gemeinsam mit Ralf Stegner an: Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein ist links, meinungsstark und diskussionsfreudig – und bildet somit einen Gegenpol zu Schwan, die als Vermittlerin gilt.

Nina Scheer und Karl Lauterbach brachten Schwung in den Kampf um den Vorsitz: Lauterbach ist ein prominentes Gesicht der SPD, seit 2005 sitzt der Gesundheitsexperte im Bundestag. Nina Scheer – seit 2013 ebenfalls Mitglied des Bundestages – engagierte sich hingegen bisher insbesondere für Umweltthemen. Beide zählen zum linken Parteiflügel.
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Quelle: Reiner Zensen/imago-images-bilder

Nina Scheer und Karl Lauterbach brachten Schwung in den Kampf um den Vorsitz: Lauterbach ist ein prominentes Gesicht der SPD, seit 2005 sitzt der Gesundheitsexperte im Bundestag. Nina Scheer – seit 2013 ebenfalls Mitglied des Bundestags – engagierte sich hingegen bisher insbesondere für Umweltthemen. Beide zählen zum linken Parteiflügel.

Der frühere Landesfinanzminister aus Nordrhein-Westfalen (NRW) Norbert Walter-Borjans, 66, und Saskia Esken, 58, Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg, wurden vom wichtigen Landesverband NRW nominiert.
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Quelle: Fabian Strauch/dpa-bilder

Der frühere Landesfinanzminister aus Nordrhein-Westfalen (NRW) Norbert Walter-Borjans, 66, und Saskia Esken, 58, Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg, wurden vom wichtigen Landesverband NRW nominiert. Walter-Borjans wurde im Amt bekannt, weil er CDs mit Daten von mutmaßlichen Steuerbetrügern angekauft hat. Nach dem Ausscheiden im Amt schrieb er ein Buch über den Kampf gegen Steuerhinterziehung. Esken ist Digitalpolitikerin. Das Duo kann auf die Unterstützung des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert hoffen, der öffentlich schon Sympathie bekundet hat.

Olaf Scholz und Klara Geywitz: Der Finanzminister ist der größte Name im Kampf um den SPD-Vorsitz – und gilt trotzdem als Überraschungskandidat, hatte er doch noch kürzlich erklärt, dass das Amt mit seinen Positionen als Vizekanzler und Minister zeitlich nicht zu vereinen sei. Nun scheint er seine Meinung geändert zu haben. Ein Problem hat Scholz: Für einen Neuanfang der Partei stünde der Spitzenpolitiker wohl nicht. Klara Geywitz ist Landtagsabgeordnete aus Brandenburg und könnte dieses Manko ausgleichen.
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Quelle: Collage: t-online.de/imago-images-bilder

Olaf Scholz und Klara Geywitz: Der Finanzminister ist der größte Name im Kampf um den SPD-Vorsitz – und gilt trotzdem als Überraschungskandidat, hatte er doch noch kürzlich erklärt, dass das Amt mit seinen Positionen als Vizekanzler und Minister zeitlich nicht zu vereinen sei. Nun scheint er seine Meinung geändert zu haben. Ein Problem hat Scholz: Für einen Neuanfang der Partei stünde der Spitzenpolitiker wohl nicht. Klara Geywitz ist Landtagsabgeordnete aus Brandenburg und könnte dieses Manko ausgleichen.

Petra Köpping ist derzeit Integrationsministerin in Sachsen – und beschreibt sich selbst als "Stimme des Ostens" in der Partei. Sie tritt mit dem niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius an, der zu den bekanntesten SPD-Innenpolitikern zählt. Dem Duo werden gute Chancen auf den Vorsitz zugesprochen.
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Quelle: Peter Endig/dpa-bilder

Petra Köpping ist derzeit Integrationsministerin in Sachsen – und beschreibt sich selbst als "Stimme des Ostens" in der Partei. Sie tritt mit dem niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius an, der zu den bekanntesten SPD-Innenpolitikern zählt. Dem Duo werden gute Chancen auf den Vorsitz zugesprochen.

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